Matthias Hauer in seinem Wahlkreis in Essen

Bundestag: Wofür Matthias Hauer steht

Seit vier Jahren ist Matthias Hauer MdB als direkt gewählter Abgeordneter für den Essener Süden und Westen im Bundestag. Bei der Bundestagswahl 2017 tritt Matthias Hauer erneut in seinem Wahlkreis an. Hier finden Sie nähere Informationen zu seinen politischen Schwerpunkten und seinem Engagement für Essen.

Politische Schwerpunkte

Mehr Investitionen in Bildung und Forschung
Denn nur mit klugen Köpfen, Ideenreichtum und technischem Fortschritt können wir gute Arbeits plätze schaffen und Wohlstand ausbauen.

Sicherheit gegen Terror und Verbrechen weiter erhöhen
Jeder hat Anspruch auf einen Staat, der ihn in allen Lebensbereichen verlässlich schützt – gegen Terror, Gewalt, Wohnungseinbruch oder Kriminalität im Internet.

Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten
Am Wohlstand unseres Landes muss jeder teilhaben können – wer arbeiten geht, Kinder erzieht, Angehörige pflegt oder ein Leben lang gearbeitet hat.

Gute medizinische Versorgung und Pflege
Es darf keine Frage des Einkommens sein, gut medizinisch versorgt oder gepflegt zu werden.

Schwerpunkte für Essen

„Essen ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen und hier lebe ich. Daher kenne ich die Stärken und die Potentiale unserer Stadt. Aus vielen Gesprächen weiß ich aber auch, wo hier der Schuh drückt und woran wir weiter arbeiten müssen“, betont der Essener Bundestagsabgeordnete.

Mehr und gute Arbeitsplätze
Dafür müssen wir Essen als Motor der Metropole Ruhr weiter entwickeln, den örtlichen Mittelstand stärken und die Infrastruktur verbessern. Das sichert Arbeitsplätze und schafft zudem Perspektiven für Langzeitarbeitslose.

Mehr Geld für unsere Stadt
Die CDU-Politik im Bund hat in den letzten Jahren finanzschwache Kommunen wie Essen gezielt unterstützt. Dadurch konnten wir in Essen mehr investieren, z. B. in Bildung, Kinderbetreuung, Infrastruktur und örtliche Projekte. Ich kämpfe für weitere Gelder aus Bund und Land. Essen verdient die gleiche Förderung, wie sie Städte in Ostdeutschland erhalten haben.

Essen als lebenswertes Zuhause stärken
Dafür brauchen wir gute Bildungsangebote, viel Sport und Kultur, aktive Vereine, soziales Miteinander und reichlich Grün. Essen muss aber auch sicherer und sauberer werden. Gemeinsam wollen wir unsere Stadt lebens- und liebenswert halten.

Mehr über Matthias Hauer

Mehr zu den politischen Positionen von Matthias Hauer MdB finden Sie auch beim WDR-Kandidatencheck NRW zur Bundestagswahl:  http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Matthias_Hauer/687662

Mehr persönliche Informationen zu Matthias Hauer finden Sie hier.

Kontakt

Bitte sprechen Sie Matthias Hauer auch gern persönlich an – bei Fragen und Anmerkungen steht er gern für Sie bereit.

Matthias Hauer in seinem Wahlkreis in Essen

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert bei seiner Abschiedsrede am 5. September 2017. Er verabschiedet sich mit dem Ende dieser Legislaturperiode aus dem Bundestag. / © Deutscher Bundestag, Achim Melde

Bundestagspräsident Lammert verabschiedet

Mit stehenden Ovationen hat der Deutsche Bundestag Parlamentspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert verabschiedet. Am 5. September – bei der letzten Sitzung des Deutschen Bundestages in dieser Legislaturperiode – eröffnete der CDU-Politiker aus dem Ruhrgebiet zum letzten Mal eine Plenarsitzung. Der 68-Jährige gibt damit das zweithöchste Amt im Staate ab. Er kandidiert bei der Wahl am 24. September nicht wieder für den Bundestag.

„Es war ein Privileg meiner Biografie, meinem Land in dieser prominenten Aufgabe dienen zu können. Eine schönere und anspruchsvollere Aufgabe hätte es für mich nicht geben können“, sagte Norbert Lammert in seiner Abschiedsrede.

Lammert war 12 Jahre Bundestagspräsident und trat in dieser Zeit besonders für die Stärkung der Rechte des Parlaments ein. Auch in seiner Rede warb er für eine stärkere Kontrolle der Regierung durch ein selbstbewusstes Parlament sowie die Sicherung der Rechte parlamentarischer Minderheiten. Lammert rief die Bürger zudem auf, am 24. September ihre Stimme abzugeben und das Königsrecht der Demokratie ernst zu nehmen: „Demokratie steht und fällt mit dem Engagement ihrer Bürger.“

Norbert Lammert gehört dem Bundestag seit 37 Jahren an und war seit 2005 Bundestagspräsident. Der heute 68-Jährige ist das erste von sieben Kindern einer Bäckermeisterfamilie. Er studierte Politik, Soziologie, Neuere Geschichte und Sozialökonomie in Bochum, ist Honorarprofessor an der Ruhr-Universität Bochum und Publizist. Lammert lebt mit seiner Frau in Bochum.

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert bei seiner Abschiedsrede am 5. September 2017. Er verabschiedet sich mit dem Ende dieser Legislaturperiode aus dem Bundestag. / © Deutscher Bundestag, Achim Melde

Matthias Hauer MdB beim Besuch der Gesamtschule Bockmühle in Altendorf

56,7 Millionen Euro vom Bund für die Sanierung von Schulen in Essen

Die Stadt Essen soll im Rahmen des Kommunalinvestitions­­förderungsgesetzes 56.727.929 Euro vom Bund erhalten. Dazu hat das NRW-Landeskabinett am gestrigen Dienstag einen entsprechenden Referentenentwurf des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zur Einleitung einer Verbändeanhörung verabschiedet. Dadurch soll das Geld schnell an die Kommunen weitergeleitet werden.

„Essen bekommt voraussichtlich über 56 Millionen Euro vom Bund für die Schulinfrastruktur“, sagt Matthias Hauer MdB. „Die zusätzlichen Mittel stammen aus dem Kommunalinvestitions­förderungsprogramm des Bundes. Der Bund hat das Kommunalinvestitionsförderungsprogramm erst kürzlich von 3,5 auf sieben Milliarden Euro aufgestockt, um finanzschwache Kommunen bei der Sanierung von Schulen zu unterstützen. Dafür hat sich die CDU stark gemacht und ich freue mich, dass mit diesen Bundesmitteln weitere Investitionen auch an Schulen in Essen möglich werden.“ Für die Unterstützung des Bundes bei der Sanierung von Schulen war eine Grundgesetzänderung notwendig, die der Deutsche Bundestag noch vor der Sommerpause verabschiedet hat.

„Mit dem Geld wird es bei der Modernisierung, dem Umbau oder der Erweiterung unserer Schulen endlich zügig vorangehen. Das Geld kann unsere Stadt auch für bauliche Aktivitäten zur weiteren Umsetzung der schulischen Inklusion oder sanitärer Anlagen nutzen. Der Referentenentwurf ist der Startschuss für die unbürokratische und vollständige Weiterleitung der Mittel vom Bund“, ergänzt Fabian Schrumpf MdL.

Matthias Hauer MdB beim Besuch der Gesamtschule Bockmühle in Altendorf

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