Matthias Hauer als Kind mit seinem Vater

Matthias Hauer mit seinem Vater Josef, der sich in Essen mit einem Fernsehgeschäft selbstständig machte.

Persönliches

Bereits in frühester Kindheit kam ich nach Essen; seitdem wohne ich hier und Essen ist meine Heimat geworden. 1977 wurde ich in Hattingen geboren, den Kindergarten besuchte ich schon in Essen. Mein Vater Josef war Handwerksmeister und hatte sich damals ein eigenes Geschäft in Steele aufgebaut. Oft halfen meine Mutter Monika und ich meinem Vater im Geschäft.

Über Politik diskutierte ich schon früh mit meinem Onkel Franz-Josef. Die Gespräche mit ihm über aktuelle Themen und gesellschaftliche Entwicklungen begeisterten mich schon im jugendlichen Alter. So trat ich mit 15 Jahren der Jungen Union und mit 16 Jahren der CDU bei. Meine Motivation bis heute: „Selbst aktiv mitgestalten und mich für meine Überzeugungen einsetzen.“

Neben dem Studium ist Matthias Hauer in der Jungen Union aktiv.

Studium und Berufswahl

Nach dem Abitur im Jahre 1997 am Gymnasium Goetheschule in Bredeney und dem Grundwehrdienst in Kray entschied ich mich für ein Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität in Bochum. Im Jahre 2003 legte ich das Erste Juristische Staatsexamen ab, begann eine juristische Nebentätigkeit in einer Anwaltskanzlei und startete als Rechtsreferendar am Essener Landgericht.
Im Referendariat lernte ich die juristische Praxis noch näher kennen: bei der Essener Staatsanwaltschaft, dem Rechtsamt der Stadt Essen, einer Zivilkammer des Landgerichts und einer Anwaltskanzlei. Heute entscheide ich im Deutschen Bundestag mit über Gesetze, die in allen Lebenslagen der Menschen Auswirkungen haben – die Erfahrungen aus der juristischen Praxis sind dafür sehr wichtig.

Matthias Hauer mit Praktikant im Deutschen Bundestag unterwegs

Beruf und Bundestag

Im Jahre 2005 legte ich das Zweite Juristische Staatsexamen ab und wurde Rechtsanwalt. Seitdem arbeite ich in der mittelständischen Kanzlei Esch & Kramer Rechtsanwälte mit Sitz in Wuppertal – zunächst als Angestellter und seit dem Jahr 2009 als Partner. Im Jahr 2011 wurde mir die Fachanwaltsbezeichnung „Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht“ von der Anwaltskammer verliehen. Die theoretischen und praktischen Kenntnisse, die ich dafür nachweisen musste, helfen mir entscheidend bei meiner jetzigen Tätigkeit im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. An meinem Beruf als Rechtsanwalt hat mich stets fasziniert, täglich bei der Beratung vor allem mittelständischer Unternehmen Einblicke in das Funktionieren unserer Marktwirtschaft erhalten zu können. Der Mittelstand ist und bleibt das Rückgrat unseres Wirtschaftsstandorts, denn hier entstehen die meisten Jobs und Ausbildungsplätze.

Die Fußball-Mannschaft des Deutschen Bundestages vor einem Freundschaftsspiel.

Freizeit

Ich muss zugeben: Ich arbeite gern – und viel. Wenn Freizeit bleibt, dann verbringe ich sie am liebsten mit meiner Partnerin, meiner Familie und meinen Freunden. Ich gehe gern morgens hin und wieder schwimmen und treffe mich mit Freunden im Café oder auch mal im Kino. Seit kurzem bin ich zudem als Fußballer aktiv: In der Mannschaft des Deutschen Bundestages spiele ich im offensiven Mittelfeld.

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