Matthias Hauer positionierte sich klar gegen die ZPS-Aktion: u.a. hier im Interview mit ZDF und 3sat.

Kritik am „Zentrum für politische Schönheit“

In der Nähe des Reichstagsgebäudes haben kürzlich Mitglieder eines Künstlerkollektivs, das sich „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) nennt, eine umstrittene Aktion durchgeführt. Mit einem gefälschten Schreiben des Bundestagspräsidenten luden sie die Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 3. Dezember ein. „Menschliche Überreste von Opfern der Schoa für eine politische ‚Protestaktion‘ instrumentalisieren, mit gefälschtem Schreiben des Bundestagspräsidenten dafür werben, einen Grabstein entwenden und die Unionsfraktion in einem Atemzug mit Deutschnationalen der Weimarer Republik nennen – das alles halte ich für äußerst pietätlos und geschichtsvergessen“, sagt Matthias Hauer MdB, der ebenfalls ein Schreiben erhalten und die Fälschung umgehend bei der Bundestagsverwaltung angezeigt hatte. „Durch diese ‚Aktion‘ werden die Unionsabgeordneten als mögliche Steigbügelhalter der AfD angeprangert und pauschal diffamiert – dabei haben ausnahmslos alle Abgeordneten meiner Fraktion direkt zu Beginn der Legislaturperiode einer Zusammenarbeit mit der AfD, ebenso wie mit der Linken, eine klare Absage erteilt“, so Hauer weiter. Auch in der Presse hatte sich der Essener Politiker deutlich gegen die Aktion positioniert.

 

Matthias Hauer positionierte sich klar gegen die ZPS-Aktion: u.a. hier im Interview mit ZDF und 3sat.

Besuch aus Essen im Deutschen Bundestag: Knapp fünfzig Ehrenamtler trafen Matthias Hauer MdB im Dezember in Berlin. / © Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie

Ehrenamtler besuchen Matthias Hauer

Knapp fünfzig Besucherinnen und Besucher aus Essen und dem Ruhrgebiet hat Matthias Hauer MdB am 1. Dezember zum Gespräch im Reichstagsgebäude getroffen. Für vier Tage waren die ehrenamtlich Engagierten in der Hauptstadt unterwegs. Ein gemeinsames Foto mit ihrem Essener Bundestagsabgeordneten in der Reichstagskuppel durfte dabei natürlich nicht fehlen (Bild links). Auch an einem Informationsgespräch im Auswärtigen Amt nahmen die Berlinreisenden teil, lernten die Hauptstadt bei einer politischen Stadtrundfahrt noch besser kennen und erlebten eine Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi). „Vielen Dank für den netten Besuch und die spannenden Gespräche“, resümiert Matthias Hauer.

 

Besuch aus Essen im Deutschen Bundestag: Knapp fünfzig Ehrenamtler trafen Matthias Hauer MdB im Dezember in Berlin. / © Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie

Matthias Hauer MdB mit Schülerinnen und Schülern des Kettwiger Theodor-Heuss-Gymnasiums bei ihrem Besuch im Deutschen Bundestag

Kettwiger Schüler besuchen Berlin

Über 50 Schülerinnen und Schüler des Kettwiger Theodor-Heuss-Gymnasiums haben Matthias Hauer MdB heute im Bundestag besucht. „Was unternimmt die Bundesregierung beim Klimaschutz?  Wie können Berufe im Gesundheitssektor attraktiver gemacht werden?“ – für diese und weitere Fragen interessierten sich die Jugendlichen aus zwei Sowi-Kursen im Gespräch mit ihrem Essener Bundestagsabgeordneten. „Über das rege Interesse der Schülerinnen und Schüler aus Kettwig – gerade auch zu aktuellen politischen Themen – habe ich mich sehr gefreut“, sagt Matthias Hauer. Nach dem Gespräch mit dem Essener Abgeordneten im Paul-Löbe-Haus besuchte die Schülergruppe das Reichstagsgebäude. Bei einem Informationsvortrag im Plenarsaal des Bundestages erfuhren sie mehr über Geschichte und Arbeitsweise des Parlaments.

 

Matthias Hauer MdB mit Schülerinnen und Schülern des Kettwiger Theodor-Heuss-Gymnasiums bei ihrem Besuch im Deutschen Bundestag

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