Seit Monaten finden zahlreiche Termine digital statt – hier nimmt Matthias Hauer an einer Videokonferenz aus dem Homeoffice teil.

Unternehmen auf Hilfe angewiesen

 

In der vergangenen Woche fanden pandemiebedingt viele Termine digital statt. Wie viele andere auch, hat Matthias Hauer MdB deshalb oft aus dem Homeoffice gearbeitet. Ein zentrales Thema ist der Lockdown, der viele Unternehmen vor sehr große Herausforderungen stellt. Matthias Hauer hat dazu Gespräche mit verschiedenen kleinen und mittelständischen Unternehmen geführt. Zudem hat er sich mit Oberbürgermeister Thomas Kufen und der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG) über die Wirtschaftshilfen ausgetauscht. „Der Lockdown ist eine wichtige Maßnahme zur Pandemiebekämpfung. Darum muss den Unternehmen, die davon betroffen sind, schnell und nachhaltig geholfen werden“, erklärt Matthias Hauer. Der Bundestagsabgeordnete hat sich mehrfach für eine Beschleunigung der Auszahlungen eingesetzt. Seit dem 10. Februar können Unternehmen die Überbrückungshilfe III online beantragen.

Seit Monaten finden zahlreiche Termine digital statt – hier nimmt Matthias Hauer an einer Videokonferenz aus dem Homeoffice teil.

„Ich bin Matthias Hauer und ich werde mich dafür einsetzen, dass der Kampf gegen Krebs oberste Priorität erhält“, so lautet das Statement des Bundestagsabgeordneten zum Weltkrebstag.

Krebsbekämpfung muss Priorität erhalten

Am 4. Februar hat zum 21. Mal der Weltkrebstag unter dem Leitspruch #IchBinUndIchWerde stattgefunden. Auch in diesem Jahr hat Matthias Hauer MdB an der Aufklärungskampagne der Deutschen Krebshilfe teilgenommen. „Jedes Jahr erkranken in Deutschland 510.000 Menschen neu an Krebs – Tendenz steigend. Deshalb setzte ich mich dafür ein, dass der Kampf gegen Krebs oberste Priorität erhält“, erklärt der Bundestagsabgeordnete. Über vier Millionen Menschen leben mit der Krankheit. Rund 40 Prozent aller Krebsfälle könnten durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden. Die Deutsche Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten (DeSEK) hat ihren Sitz in Essen. Sie treibt die Krebsgrundlagenforschung gemeinsam mit dem Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IfZ genannt –  am Universitätsklinikum voran. „Das IfZ hat mit seiner Grundlagenforschung bereits zahlreiche Erkenntnisse für die Krebsbekämpfung erbracht. Es ist ein Aushängeschild für Essen als bedeutender Medizin- und Gesundheitsstandort in Deutschland“, schildert Matthias Hauer. Auf Einladung des Kuratoriums der DeSEK wird der Bundestagsabgeordnete am 10. Mai das IfZ besuchen.

„Ich bin Matthias Hauer und ich werde mich dafür einsetzen, dass der Kampf gegen Krebs oberste Priorität erhält“, so lautet das Statement des Bundestagsabgeordneten zum Weltkrebstag.

Hinter den Kulissen: Matthias Hauer während des Livestreams

Live-Dialog auf Instagram

Am 2. Februar hat eine digitale Bürgersprechstunde des Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer stattgefunden. Über Instagram hat Matthias Hauer in einem Livestream von seiner Arbeit im Untersuchungsausschuss Wirecard berichtet und Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer beantwortet. „Kontaktbeschränkungen sind weiterhin wichtig, deshalb sind Livestreams eine Möglichkeit für den direkten Dialog“, so Matthias Hauer. In Zukunft wird der Bundestagsabgeordnete regelmäßig über Instagram und Facebook im Livestream von den Sitzungswochen in Berlin berichten sowie zu Themen aus Essen Stellung nehmen. Die Termine für die Livestreams werden über die sozialen Medien angekündigt. Ende Februar wird er als Gast in den Podcasts „Die Wirtschaftsreporter – Der Podcast aus NRW“ und „Gegenwartsgeplapper“ zu hören sein.

Hinter den Kulissen: Matthias Hauer während des Livestreams

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