Michael Heutmann (Geschäftsführer BITMARCK Service GmbH), Matthias Hauer und Alexandra Zins (Wissenschaftliche Mitarbeitern von Matthias Hauer, v.r.n.l.)

Mittelstandstour: Matthias Hauer MdB (CDU) im Austausch mit Unternehmen – melden Sie sich an!

Matthias Hauer MdB besucht auch in diesem Sommer mittelständische Betriebe in Essen und tauscht sich mit der Unternehmensleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Vom kleinen Handwerksbetrieb über ein Start-up bis hin zur großen Firma: Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeitervertreter sind eingeladen, sich mit ihren Anliegen und Fragen an Matthias Hauer zu wenden.

Der Startschuss der diesjährigen Mittelstandstour fiel bei dem Essener IT-Gesundheitsdienstleister BITMARCK, von dessen 1.550 Mitarbeitern etwa die Hälfte am Essener Unternehmenssitz arbeitet. Der Bundestagsabgeordnete tauschte sich vor Ort mit dem Geschäftsführer der BITMARCK Service GmbH, Michael Heutmann, sowie weiteren Vertretern des Unternehmens aus. Zentrale Themen waren die elektronische Patientenakte, Künstliche Intelligenz im präventiven Gesundheitsbereich und Datenschutz.

„Mich interessiert: Wie geht es Ihrem Betrieb? Vor welchen Herausforderungen stehen Sie? Welche Themen bewegen Sie?“, erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen.

Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeitervertreter können gern im Essener Büro des Bundestagsabgeordneten unter der Telefonnummer 0201 54546100 oder der E-Mail-Adresse matthias.hauer@bundestag.de einen Termin vereinbaren.

„Jedes Essener Unternehmen aus jeder Branche darf sich gerne melden — vom Ein-Personen-Betrieb bis zum großen Mittelständler“, betont Matthias Hauer. „Ich freue mich auf weiteren Austausch!“

Michael Heutmann (Geschäftsführer BITMARCK Service GmbH), Matthias Hauer und Alexandra Zins (Wissenschaftliche Mitarbeitern von Matthias Hauer, v.r.n.l.)

Hochwasser an der Ruhr

HAUER/SCHRUMPF: SCHNELLE HILFEN FÜR BETROFFENE IN HOCHWASSERGEBIETEN

Bei den Unwettern in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind zahlreiche Menschen verletzt worden und ums Leben gekommen. Auch der materielle Schaden infolge des Hochwassers ist immens. In Essen sind vor allem die südlichen Stadtteile an der Ruhr betroffen. Matthias Hauer MdB und Fabian Schrumpf MdL (beide CDU) setzen sich für schnelle Hilfen für die Menschen vor Ort ein.

„Die Bilder von den überfluteten Orten sind zutiefst erschütternd. Mein Mitgefühl ist besonders bei den Familien, die einen Menschen in dieser Katastrophe verloren haben. Feuerwehr, Rettungskräfte, THW, Polizei, Bundeswehr und weitere Helfer setzen derweil alles daran, auch unter schwierigsten Bedingungen Leben zu retten und Not zu lindern. Die Menschen in den Hochwassergebieten brauchen nun schnellstmöglich und unbürokratisch finanzielle Unterstützung“, erklärt Matthias Hauer, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Essener Süden und Westen.

Die Bundesregierung plant für die Betroffenen des Hochwassers ein finanzielles Hilfsprogramm. „Ein Konzept befindet sich derzeit in Abstimmung zwischen den entsprechenden Ressorts. Entscheidend ist, dass die Hilfen schnell und unbürokratisch ankommen. Dafür werden wir uns auf allen politischen Ebenen einsetzen“, so Matthias Hauer MdB.

„Auch das nordrhein-westfälische Kabinett hat am Vormittag in einer Sondersitzung über die Lage beraten. Ministerpräsident Armin Laschet kündigte eine Direkthilfe für unmittelbar betroffene Menschen an. Klar ist, dass die Mittel der Landesregierung für die Starkregenereignisse allein nicht ausreichen. Geplant sind deshalb weitere Gespräche, um eine weitere Beteiligung des Bundes zu erreichen“, berichtet der Essener Landtagsabgeordnete Fabian Schrumpf. „In der Zwischenzeit werden landesweit die Rettungs- und Aufräumarbeiten fortgesetzt. Alle verfügbaren Kräfte von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei kämpfen derzeit Seite an Seite, um den Menschen im Land zu helfen. Wir sind sehr dankbar über die Unterstützung aus anderen Bundesländern, von der Bundeswehr und von der Bundespolizei“, so Fabian Schrumpf MdL.

Die Stadt Essen hat unter der Nummer 0201-123 8888 ein Bürgertelefon geschaltet — dort gibt es Informationen zur Hochwasserlage. Die Entsorgungsbetriebe Essen GmbH (EBE) bieten unter der Nummer 0201-8542 888 für die Entsorgung der beschädigten Gegenstände Container zu Sonderkonditionen.

Hochwasser an der Ruhr

© Mike Henning

Bundesförderung: Ab 15. Juli Mittel aus dem Programm „ZukunftsMUT“ beantragen

Die Antragsfrist für das Förderprogramm „ZukunftsMUT“ im Rahmen des Aktionsprogramms der Bundesregierung „Aufholen nach Corona“ startet am 15. Juli. Auch Essener Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen, können Förderungen bis zum 15. August beantragen. Darauf macht der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU) aufmerksam.

„Für das Aufholpaket waren Gesetzesänderungen notwendig, die wir im Bundestag beschlossen haben. Damit wollen wir Kinder, Jugendliche und Familien bei ihrer Rückkehr in den Alltag unterstützen“, erklärt der direktgewählte Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen.

Das Aktionsprogramm der Bundesregierung „Aufholen nach Corona“ stellt der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) zusätzliche 30 Millionen Euro an Programmmitteln für die Jahre 2021 und 2022 zur Verfügung. Dazu ist ein neues Förderprogramm von der DSEE konzipiert worden. „ZukunftsMUT“ unterstützt innovative Bildungs-, Gesundheits-, Lern- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche sowie deren Familien.

„Für den Erfolg des Förderprogramms sind die Partner entscheidend. In Essen gibt es viele Vereine und Organisationen, die sich stark für Kinder und Familien einsetzen“, lobt Matthias Hauer.

Gefördert werden Projekte in folgenden drei Handlungsfeldern:

  • Handlungsfeld A:

Strukturstärkung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt für Kinder und Jugendliche in strukturschwachen und ländlichen Räumen.

  • Handlungsfeld B:

Stärkung von Innovationen zum Aufholen pandemiebedingter Rückstände bei Kindern, Jugendlichen und Familien.

  • Handlungsfeld C:

Unterstützung bei der Verbreitung sozialer Innovationen.

Auf der Webseite der DSEE unter https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/zukunftsmut/ finden Sie ausführliche Informationen zum Programm „ZukunftsMUT“ sowie die Förderrichtlinie.

© Mike Henning

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