Regelmäßig informiert Oberbürgermeister Thomas Kufen Bürgerinnen und Bürger zu den aktuellen Corona-Entwicklungen in Essen: hier am 18. April zur neuen Coronaschutzverordnung des Landes.

Coronavirus: Maßnahmen in Essen

In Essen gelten weiterhin Einschränkungen des öffentlichen Lebens, um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Zur Eindämmung der Pandemie hat die NRW-Landesregierung die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) erlassen. Die Verordnung gilt vom 20. April bis einschließlich 3. Mai 2020 und sieht weiterhin Kontakteinschränkungen und Versammlungsverbote vor. Darüber hinaus gilt in Nordrhein-Westfalen ab 27. April eine landesweite Maskenpflicht. Dies bedeutet, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Bussen und Bahnen verpflichtend ist. Auch Alltagsmasken oder ein Schal sollen hierfür zulässig sein. Für die Anfertigung eines Behelf-Mund-Nasen-Schutzes stellt die Stadt Essen – auf www.essen.de/gesundheit/coronavirus_6.de.html – eine leichte Näh- und Pflegeanleitung zur Verfügung. Zum Schutz vor einer Ansteckung werden außerdem weiterhin eine gute Handhygiene, die Einhaltung der Husten-  und Niesetikette sowie Mindestabstände von 1,5 Metern empfohlen.

Regelmäßig informiert Oberbürgermeister Thomas Kufen Bürgerinnen und Bürger zu den aktuellen Corona-Entwicklungen in Essen: hier am 18. April zur neuen Coronaschutzverordnung des Landes.

Zahlreiche Aktive der Jungen Union Essen nahmen an der Diskussion mit Matthias Hauer MdB per Videokonferenz teil.

Diskussion mit der Jungen Union

Unter dem Titel „Essen bleibt zu Hause!“ hat die Junge Union Essen am 17. April zum Austausch mit Matthias Hauer MdB eingeladen. Im Rahmen der anderthalbstündigen Diskussionsrunde, die per Videokonferenz stattfand, stellte sich der Essener Bundestagsabgeordnete den Fragen der jungen Aktiven und bot Einblicke in die aktuelle Entscheidungsfindung sowie die politischen Prozesse in Berlin. Dabei interessierten sich die Mitglieder der Jungen Union für verschiedenste Fragen rund um das Thema Corona, beispielsweise für Hilfen für besonders belastete Großstädte, das schwedische Modell zur Bekämpfung der Corona-Pandemie oder wie lokalen Unternehmen in der Krise geholfen werden kann. „Die Junge Union ist wichtig für frische Impulse“, bekräftigt Matthias Hauer. „Auch deshalb ist mir der regelmäßige Austausch mit jungen politisch Engagierten aus unserer Stadt sehr wichtig.“

Zahlreiche Aktive der Jungen Union Essen nahmen an der Diskussion mit Matthias Hauer MdB per Videokonferenz teil.

17. April: Telefonische Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen: Angst um die eigene Gesundheit, Kurzarbeit, Sorge um den Fortbestand des Unternehmens, Home Office, Isolation und die Kinder daheim – dabei entstehen viele Fragen.

Der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer MdB gibt am 17. April von 10 bis 15 Uhr telefonisch Auskunft zu den Corona-Hilfen, hört sich Ihre Sorgen an und nimmt Anregungen entgegen. „Gerade jetzt haben viele Bürgerinnen und Bürger drängende Fragen“, sagt er. „Auch wenn wir Abstand halten müssen, möchte ich weiterhin mit Ihnen in Kontakt bleiben und so gut wie es mir möglich ist Auskunft geben. Rufen Sie mich gern an!“

Aus organisatorischen Gründen wird um telefonische Anmeldung bis einen Tag im Voraus unter 0201 54546100 gebeten. Matthias Hauer ruft Sie dann am 17. April in der Sprechstunde an.

Telefonsprechstunde mit Matthias Hauer MdB:

Wann: 17. April von 10 bis 15 Uhr
Telefon: 0201 545 46100 (zur Terminvereinbarung)

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