Die Essener PPP-Stipendiatin Jana Hilgers und ihr parlamentarischer Pate Matthias Hauer MdB (CDU) vor dem Gymnasium Essen-Werden. / © Matthias Hauer

Matthias Hauer: Gastfamilien in Essen für amerikanische Stipendiaten gesucht

Auch in diesem Jahr kommen wieder 250 Schülerinnen und Schüler aus den USA für zehn Monate nach Deutschland. Die Jugendlichen haben ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) erhalten und möchten hier zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Matthias Hauer MdB engagiert sich dafür, dass dieser Austausch auch in Essen stattfindet, und unterstützt die Suche nach Gastfamilien für die amerikanischen Stipendiaten.

„Ich würde mich sehr freuen, wenn sich auch in Essen Familien bereit erklären, ab September einen amerikanischen Schüler oder eine amerikanische Schülerin auf Zeit aufzunehmen“, sagt Matthias Hauer MdB. Der Bundestagsabgeordnete hat in den vergangenen Jahren selbst mehrfach die parlamentarische Patenschaft für Schülerinnen und Schüler aus Essen übernommen.

„Die Jugendlichen berichten mir häufig von ihren Erfahrungen in den USA – ihnen gefällt es durchweg sehr gut. Die Essener können sich dort über die Gastfreundschaft und Offenheit amerikanischer Gastfamilien freuen. Es wäre schön, wenn wir diese Gastfreundschaft hier an eine amerikanische Stipendiatin oder einen amerikanischen Stipendiaten zurückgeben können“, so Matthias Hauer.

Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Seit 1983 ermöglicht es deutschen und amerikanischen Jugendlichen, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr im jeweils anderen Land zu verbringen. Dabei ist allen gemeinsam, dass sie eine Patin oder einen Paten aus dem Bundestag zur Seite gestellt bekommen.

Interessierte Familien, die für einige Monate oder ein ganzes Schuljahr PPP-Gastfamilie werden möchten, können sich an die Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartner ist Matthias Lichan (Tel. 0228 95722-21, E-Mail: lichan@experiment-ev.de). Weitere Informationen rund um das Thema Gastfamilie gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfreundlich.

Die Essener PPP-Stipendiatin Jana Hilgers und ihr parlamentarischer Pate Matthias Hauer MdB (CDU) vor dem Gymnasium Essen-Werden. / © Matthias Hauer

  • Auf Einladung der örtlichen Schüler Union war der Essener Bundestagsabgeordnete am 28. Februar zum politischen Austausch in Holzwickede zu Gast.

  • Wie unterstützt der Bund die Digitalisierung an Schulen? Sollten im Unterricht praxisrelevante Fragen wie Steuern oder Vertragswesen behandelt werden? Für diese und weitere Themen interessierten sich Schülerinnen und Schüler aus Unna im Austausch mit Matthias Hauer MdB.

Matthias Hauer diskutiert mit Schüler Union Unna über Bildungspolitik

Zu einer Diskussion über die Bildungspolitik in Deutschland hatte die Schüler Union Unna den Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer am 28. Februar eingeladen. Inhaltlich interessierten sich die engagierten Jugendlichen unter anderem für die Themen Digitalisierung und Inklusion. „Mit dem Digitalpakt stellt der Bund über fünf Jahre fünf Milliarden Euro für die Digitalisierung an Schulen zur Verfügung“, erklärt Matthias Hauer. Gefordert wurde von den Schülerinnen und Schülern aber auch ein Schulfach Wirtschaft, in dem beispielsweise praxisrelevante Themen wie das Erstellen einer Steuererklärung oder Grundlagen im Vertragswesen unterrichtet werden könnten. „Über das Interesse der Jugendlichen am politischen Austausch habe ich mich sehr gefreut. Toll, dass sich die Schüler aktiv in die politische Arbeit einbringen“, lobte Matthias Hauer.

 

  • Auf Einladung der örtlichen Schüler Union war der Essener Bundestagsabgeordnete am 28. Februar zum politischen Austausch in Holzwickede zu Gast.

  • Wie unterstützt der Bund die Digitalisierung an Schulen? Sollten im Unterricht praxisrelevante Fragen wie Steuern oder Vertragswesen behandelt werden? Für diese und weitere Themen interessierten sich Schülerinnen und Schüler aus Unna im Austausch mit Matthias Hauer MdB.

Sozialpolitischer Aschermittwoch der Kirchen

Im „KD 11/13“ fand am 26. Februar der diesjährige Sozialpolitische Aschermittwoch der Kirchen statt. Seit Sommer 2018 wird das ehemalige Evangelische Gemeindezentrum in der Karl-Denkhaus-Str. 11-13 als „Zentrum für Kooperation und Inklusion“ betrieben und bietet so einen Treffpunkt für Projekte und Angebote aus dem Stadtteil. Im Rahmen des Sozialpolitischen Aschermittwochs diskutierten auf dem Podium Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Präses Manfred Rekowski mit Helga Siemens-Weibring (Diakonie RWL), Tanja Rutkowski (cse GmbH) und Prof. Dr. Klaus Selle (Stadtplaner und Stadtforscher) über „Soziale Arbeit im Stadtteil“ und betonten, wie wichtig das Engagement im Stadtteil ist.

 

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