Festakt: „10 Jahre Kulturhauptstadt“

Gemeinsam mit hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Wirtschaft und Kultur hat Matthias Hauer MdB am 10. Januar den Festakt zu zehn Jahren Kulturhauptstadt und Ruhr Museum auf dem Essener UNESCO-Welterbe Zollverein besucht. In seiner Festansprache betonte Horst Köhler, Bundespräsident a.D., dass das Ruhrgebiet mit der Industrialisierung und der Globalisierung einer der Pioniere der Transformation sei und mit Kohle und Stahl den gewaltigsten Wohlstandsschub der Menschheitsgeschichte ermöglicht habe. Unter dem Motto „Zehn nach Zehn“ werden auf Zollverein noch bis zum 25. Januar gleich zwei Jubiläen gefeiert: Vor zehn Jahren wurden hier die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 eingeläutet und das Ruhr Museum durch den damals amtierenden Bundespräsidenten Köhler eröffnet.

 

Diskussion mit Essener Wirtschaftsjunioren

Zu einem Diskussionsabend in der IHK zu Essen hatten die Wirtschaftsjunioren Matthias Hauer MdB am 9. Januar eingeladen. „Die Essener Wirtschaftsjunioren sind eine starke Truppe aus jungen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie aus Führungskräften – sie übernehmen auch Verantwortung für Arbeitsplätze und für Steuereinnahmen in unserer Stadt“, betont Matthias Hauer. „Wir haben über wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fragen gesprochen sowie Möglichkeiten gemeinsamer Projekte ausgelotet. Ich freue mich auf die Kooperation.“ Der Bundestagsabgeordnete tauscht sich regelmäßig mit Vertreterinnen und Vertretern der Essener Wirtschaft aus.

 

  • Auf Twitter, im Interview mit Sat.1 NRW und auch in weiteren Medien hielt der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer dagegen, sprach sich deutlich gegen ein Regionenbashing aus und warb für das Ruhrgebiet.

  • Im sozialen Netzwerk Twitter hatte sich der baden-württembergische Politiker Hans-Ulrich Rülke (FDP) mit einem kritischen Beitrag über das Ruhrgebiet geäußert.

Matthias Hauer weist Kritik am Ruhrgebiet zurück

Mit einem Tweet sorgte der FDP-Politiker Hans-Ulrich Rülke zu Beginn des Jahres für Aufsehen: „Baden-Württemberg zum Wasserstoffland Nr. 1 machen, damit wir nicht das Ruhrgebiet des 21. Jahrhunderts werden“ stand auf dem Schild, mit dem sich der dortige Landtagsabgeordnete in den sozialen Netzwerken zeigte. Matthias Hauer MdB hielt dagegen: „Beispielsweise die Essener Unternehmen ThyssenKrupp, innogy und Open Grid Europe sind längst Vorreiter in der Wasserstoff-Technologie“, stellte er in seiner Antwort an Rülke klar. „Jeder soll gerne seine Heimat toll finden – aber muss dafür Regionenbashing auf Kosten anderer sein? Wer ‘das Ruhrgebiet‘ als Schimpfwort benutzt, war offenbar noch nie hier“, so Hauer weiter. Der Essener Konzern ThyssenKrupp hatte Rülke zudem zu einem Informationsbesuch eingeladen.

 

  • Auf Twitter, im Interview mit Sat.1 NRW und auch in weiteren Medien hielt der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer dagegen, sprach sich deutlich gegen ein Regionenbashing aus und warb für das Ruhrgebiet.

  • Im sozialen Netzwerk Twitter hatte sich der baden-württembergische Politiker Hans-Ulrich Rülke (FDP) mit einem kritischen Beitrag über das Ruhrgebiet geäußert.

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