Gemeinsam mit den beiden CDU-Ratsherren aus Holsterhausen hat sich Matthias Hauer mit Marktbetreiber Marc Daniels (2.v.r) ausgetauscht.

Nahversorgung in Holsterhausen

Lebensmittel-Versorgung in Corona-Zeiten: Gemeinsam mit den örtlichen Ratsherren Jörg Uhlenbruch (l.) und Andreas Kalipke (2.v.l.) hat Matthias Hauer MdB am 4. Juni den 1.800 Quadratmeter großen Markt „EDEKA Daniels“ in Holsterhausen besucht. Der Markt wurde im vergangenen Jahr in den Cranachhöfen eröffnet. Mit dem Betreiber, Marc Daniels, tauschten sich die CDU-Politiker über die aktuellen Herausforderungen im Lebensmittel-Einzelhandel, die Nahversorgung in Holsterhausen, die Umsetzung von Hygiene- und Abstandskonzepten sowie die Entwicklung der Cranachhöfe aus. „Vielen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche – sie haben in den vergangenen Wochen und Monaten außerordentliches geleistet, um die Nahversorgung auch in schweren Zeiten sicherzustellen“, betont Matthias Hauer.

Gemeinsam mit den beiden CDU-Ratsherren aus Holsterhausen hat sich Matthias Hauer mit Marktbetreiber Marc Daniels (2.v.r) ausgetauscht.

Was lange währt, wird gut: Bereits seit 2019 setzt sich Matthias Hauer für die Sanierung der Walcker-Orgel in Werden ein. Hier mit Baukirchmeister Bodo Besselmann (rechts) und Organist Dr. Matthias Geuting (an der Orgel). / © Matthias Hauer

Einsatz in Berlin hat sich gelohnt: Bund gibt 400.000 Euro für Sanierung von St. Laurentius-Kirche in Steele und 50.000 Euro für Walcker-Orgel in Werden

Gute Nachrichten für den Denkmalschutz in Essen: Der Bund fördert die Sanierung der St. Laurentius-Kirche in Steele sowie der Walcker-Orgel in der Evangelischen Kirche in Werden. Das hat der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestages heute beschlossen.

Die Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius in Steele erhält 400.000 Euro für die dringend notwendige Sanierung des Daches. Die Evangelische Kirchengemeinde Werden erhält 50.000 Euro zur Sanierung der dortigen Walcker-Orgel aus dem Jahr 1900. Die Mittel stammen aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm IX des Bundes und daneben stehen unter anderem Eigenmittel der Kirchengemeinden für die Sanierungen zur Verfügung.

„Ich freue mich sehr über diese Zusage – das sind gute Nachrichten für den Denkmalschutz in unserer Stadt!“, sagt Matthias Hauer. Der Essener Bundestagsabgeordnete hatte sich persönlich bei der Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt, Prof. Monika Grütters, sowie bei der Berichterstatterin im Haushaltsausschuss für die beiden Förderungen eingesetzt.

„Die Pfarrkirche St. Laurentius ist mit über 25.000 Katholiken die zweitgrößte Pfarrei in Essen und als solche eine zentrale Anlaufstelle für Gläubige in Steele und Bergerhausen“, betont Matthias Hauer. „Ich freue mich daher besonders, wenn das denkmalgeschützte Gebäude von 1873 so bald wie möglich wieder hergerichtet werden kann.“ Während des Orkans Friederike im Jahr 2018 war die Kirche stark beschädigt worden. Der Sturm riss ein mehrere Meter großes Loch in das Dach. Dabei stürzten drei bis vier Meter hohe Balken und Schindeln ab. Ein Balken schlug in das Kirchenschiff ein.

In Werden wird die Sanierung der weitestgehend im Original erhaltenen Walcker-Orgel aus dem Jahr 1900 in der Evangelischen Kirchengemeinde gefördert. „Mit ihren regelmäßigen Konzerten – darunter auch der Werdener Orgelnacht – und über 70 Gottesdiensten im Jahr hat die Gemeinde ein reges musikalisches Leben“, sagt Matthias Hauer. Die Orgel werde auch regelmäßig für die musikalische Ausbildung von Organisten durch die Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf sowie die Folkwang-Universität der Künste in Essen genutzt. „Um die historische Orgel in Werden zu erhalten, muss sobald wie möglich mit der Sanierung begonnen werden. Es ist gut, dass das nun durch das Geld aus Berlin möglich ist“, so Hauer.

Was lange währt, wird gut: Bereits seit 2019 setzt sich Matthias Hauer für die Sanierung der Walcker-Orgel in Werden ein. Hier mit Baukirchmeister Bodo Besselmann (rechts) und Organist Dr. Matthias Geuting (an der Orgel). / © Matthias Hauer

Matthias Hauer MdB mit PPP-Stipendiat Clemens Ludwicki: Der Werdener Schüler hat 2018/19 mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Highschool-Jahr in den USA verbracht.

Essener Schüler und junge Berufstätige: Für ein Austauschjahr in den USA bewerben

Ab 4. Mai bis zum 11. September können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages bewerben. Erfolgreiche Bewerber können damit ab Sommer 2021 ein Austauschjahr in den USA verbringen.

„Im Moment gehen wir davon aus, dass das Parlamentarische Patenschafts-Programm im kommenden Jahr wieder wie gewohnt startet. Ich möchte daher alle Essener Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige, die sich für ein Austauschjahr in den USA interessieren, zur Bewerbung ermutigen“, sagt Matthias Hauer MdB. Bei dem Stipendium des Deutschen Bundestages übernimmt ein Bundestagsabgeordneter für die Zeit in den USA die Patenschaft für die Stipendiatin oder den Stipendiaten. Matthias Hauer war in den vergangenen Jahren mehrmals parlamentarischer Pate für Essener Jugendliche.

Während des Austauschjahres besuchen die Schülerinnen und Schüler in den USA die Highschool, die jungen Berufstätigen gehen auf das College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Das Stipendium umfasst die Reise-, Programm- sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren (Stichtag 31. Juli). Junge Berufstätige müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (ebenfalls Stichtag 31. Juli) eine anerkannte Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen nicht älter als 24 Jahre sein. Die Bewerbung ist bis 11. September 2020 auf www.bundestag.de/ppp möglich.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm:

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten.

Die Bundestagsabgeordneten nominieren die PPP-Stipendiaten und übernehmen für sie eine Patenschaft. Im Dezember entscheidet sich, welches Mitglied des Bundestages in einem Wahlkreis für das Programmjahr 2021/22 parlamentarischer Pate wird.

Im Moment sind alle derzeitigen Austauschprogramme des Deutschen Bundestages aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen.

Matthias Hauer MdB mit PPP-Stipendiat Clemens Ludwicki: Der Werdener Schüler hat 2018/19 mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Highschool-Jahr in den USA verbracht.

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