Altenessen: Gemeinsam gegen Salafismus

Für ein friedliches Zusammenleben aller Kulturen in Essen setzt sich die Salâhu d-Dîn Moschee in Altenessen ein. Gemeinsam mit Elias Bou Malhab, Mitglied des Integrationsrates der Stadt Essen, hat Matthias Hauer MdB die Moschee am 23. Oktober besucht. Dort wurde er vom 2. Vorsitzenden der Gemeinde, Alaá El-Sayed (links), empfangen. „Die Gemeinde leistet viel für ihre Gläubigen und war auch in der Vergangenheit nicht um deutliche Worte verlegen, um Salafismus zu verurteilen und sich klar von Gewalt abzugrenzen“, begrüßt der Essener Bundestagsabgeordnete den Einsatz der Gemeinde. Neben den Freitagsgebeten, welche simultan ins Deutsche übersetzt werden, wird unter anderem regelmäßig Religionsunterricht in deutscher Sprache angeboten.

  • Matthias Hauer MdB mit Lisa Steinmetz (2.v.r.), Dr. Stefan Steinmetz (2.v.l.) und Adam Grabowski

  • Siegerehrung auf dem Treppchen: Matthias Hauer MdB überreicht dem Eiskunstlauf-Nachwuchs die verdienten Auszeichnungen.

  • Junge Talente aus Deutschland und den Nachbarländern präsentieren ihr Können beim Ruhr Cup in der Eissporthalle Essen-West.

Matthias Hauer ehrt Sieger beim Ruhr Cup

Am 13. und 14. Oktober hat der Essener Jugend-Eiskunstlauf Verein e.V. (EJE) seinen jährlichen Ruhr Cup in der Eissporthalle Essen-West ausgerichtet. Matthias Hauer MdB war auch in diesem Jahr wieder vor Ort dabei. Bei den Siegerehrungen überreichte er den Nachwuchssportlerinnen und -sportlern die heiß begehrten Pokale und Medaillen und gratulierte ihnen zu ihren Leistungen. „Die jungen Talente haben abwechslungsreiche Programme auf hohem Niveau gezeigt – Sprünge und Pirouetten inklusive! Toll, was der Verein hier jedes Jahr auf die Beine stellt!“, sagt der Essener Bundestagsabgeordnete. Am Rande des Wettbewerbs konnte er sich mit Lisa Steinmetz (Bild oben, 2.v.r.), Leiterin des Landesleistungsstützpunktes in Essen, sowie den beiden EJE-Vorsitzenden Dr. Stefan Steinmetz (2.v.l.) und Adam Grabowski über den Eiskunstlauf in Essen austauschen. Beim Ruhr Cup ist dem EJE auch gleich ein erfolgreicher Auftakt in die noch junge Eissaison 2018/2019 gelungen: Insgesamt vier erste Plätze in der Meisterklasse, bei den Junioren Damen, in der Jugend Damen U18 sowie im Advanced Novice Jungen konnten die Essener Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer für sich verbuchen. Dabei war die Konkurrenz groß – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland und sogar aus dem benachbarten Ausland, um in Essen an den Start zu gehen.

  • Matthias Hauer MdB mit Lisa Steinmetz (2.v.r.), Dr. Stefan Steinmetz (2.v.l.) und Adam Grabowski

  • Siegerehrung auf dem Treppchen: Matthias Hauer MdB überreicht dem Eiskunstlauf-Nachwuchs die verdienten Auszeichnungen.

  • Junge Talente aus Deutschland und den Nachbarländern präsentieren ihr Können beim Ruhr Cup in der Eissporthalle Essen-West.

Matthias Hauer MdB mit Kevin Uguru (r.) sowie den Sängern Joel Gutje (l.) und Maurice Fuchs, deren Lied „Wozu sind Kriege da?“ schon über 46.000 Menschen bei YouTube angesehen haben.

Tag des interkulturellen Dialogs mit Afrika

Anlässlich der bundesweiten Interkulturellen Woche (IKW) hat Kevin Uguru, Mitglied des Essener Integrationsrates, am 29. September zum Tag des interkulturellen und interreligiösen Dialogs mit Afrika in den Saal der Kirchengemeinde St. Gertrud eingeladen. Auch Matthias Hauer MdB besuchte die Veranstaltung, deren Programm allerlei Aktionen für Kinder, Workshops, Seminare und Konzerte bot. In Essen startete die IKW 2018 unter dem Motto „aufeinander zugehen – füreinander einstehen“ mit dem Arche Noah Fest am 22. September auf dem Kennedyplatz und endete mit dem Tag der offenen Moscheen am 3. Oktober. Arche Noah Essen ist ein Gemeinschaftsprojekt des Initiativkreises Religionen in Essen, der Stadt Essen sowie weiterer Partner. Es steht unter anderem für ein friedliches Zusammenleben der Völker und den respektvollen Umgang mit anderen Kulturen und Religionen.

Matthias Hauer MdB mit Kevin Uguru (r.) sowie den Sängern Joel Gutje (l.) und Maurice Fuchs, deren Lied „Wozu sind Kriege da?“ schon über 46.000 Menschen bei YouTube angesehen haben.

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