Matthias Hauer MdB

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Mathilde Farge-Bonnet und Matthias Hauer MdB auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes: Die 19-jährige Studentin absolviert derzeit ein zweiwöchiges Praktikum.

Aus Frankreich in den Bundestag

Seit Mitte Februar unterstützt Mathilde Farge-Bonnet Matthias Hauer MdB als Praktikantin in Berlin. Die Französin studiert nationales sowie europäisches Wirtschaftsrecht in Bochum und Tours. Sie möchte während ihres zweiwöchigen Praktikums die Arbeitsweise des Bundestages kennenlernen und die Rolle der Abgeordneten in Deutschland besser verstehen. „Das Praktikum im Bundestag ist eine große Chance für mich. Die Leidenschaft von Herrn Hauer für seine Arbeit und die zahlreichen Einblicke, die ich bekomme, motivieren mich zusätzlich, eines Tages selbst in aktiver Rolle Verantwortung zu übernehmen“, sagt Farge-Bonnet. Im Alltag engagiert sich die 19-Jährige unter anderem in der Studierendenvertretung und im Debattierclub ihrer Universität. „Diesen vorbildlichen Einsatz von Frau Farge-Bonnet unterstütze ich durch das Praktikum sehr gerne“, so Matthias Hauer.

Französische Abgeordnete zu Gast in Essen

Mehrere Politiker der französischen Schwesterpartei der CDU, „Les Républicains“, waren Anfang Dezember in Essen zu Gast. Matthias Hauer MdB empfing die Mitglieder der französischen Nationalversammlung am 5. Dezember im Restaurant „Church“ im Haus der Evangelischen Kirche. Beim gemeinsamen Mittagessen sprach der Essener Bundestagsabgeordnete mit den französischen Kollegen über Essen, das Ruhrgebiet, Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie die deutsch-französischen Beziehungen. Im Restaurant „Church“ werden durch das Diakoniewerk Essen junge Menschen zum Koch, Beikoch und zu Restaurantfachkräften ausgebildet. Zudem werden 15 langzeitarbeitslose Menschen weiterqualifiziert und gezielt auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet.

© CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Trauer um die französischen Terror-Opfer

Mit einer Gedenkminute hat das Parlament der Opfer der Terroranschläge in Frankreich gedacht, bei denen 17 unschuldige Menschen ums Leben gekommen sind. Bundestagspräsident Norbert Lammert bekräftigte, dass Deutschland mit seinen französischen Freunden in dieser schweren Situation verbunden sei. Er betonte den Wert der Pressefreiheit: „Ohne Zweifel und Kritik gibt es weder Fortschritt noch Freiheit“, sagte er. Die Presse- und Meinungsfreiheit habe eine herausragende Bedeutung für die Demokratie und müsse verteidigt werden. Gesellschaft „wachrütteln“ Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in ihrer folgenden Regierungserklärung, man müsse „die Gesellschaft wachrütteln für die Demokratie“ und dem Terrorismus einen starken Gegenentwurf entgegensetzen. Sie sprach vor allem jenen Menschen in Deutschland ihre Achtung aus, die sich aktiv und oft auch ehrenamtlich für Gesellschaft und Demokratie engagierten. Die

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