• Mittagessen mit dem Hongkonger Finanzminister Paul Chan Mo-po (mittig sitzend)

  • Namensschild von Matthias Hauer MdB beim Besuch in der Hauptstadt Peking

  • In intensiven Gesprächen diskutierten die deutschen Parlamentarier finanzpolitische Themen – wie zum Beispiel mit der chinesischen Wertpapieraufsicht in Peking.

  • Die Ameise steht symbolisch für das Unternehmen Ant Financial, dessen Technologie-Chef die Delegation in Shanghai traf.

  • Fachkundige Begleitung durch das Auswärtige Amt war während der gesamten Reise sichergestellt – in Peking durch Botschafter Dr. Clemens von Goetze, in Shanghai durch Generalkonsulin Dr. Christine D. Althauser und in Hongkong durch Generalkonsul Dieter Lamlé.

Austausch in Peking, Shanghai und Hongkong

Matthias Hauer MdB war mit einer Delegation des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages vom 15. bis 21. September zu Gesprächen in Asien. Die Parlamentarier aus allen Bundestagsfraktionen besuchten in der Volksrepublik China die Städte Peking und Shanghai sowie die Sonderverwaltungsregion Hongkong. Es standen Gespräche mit hochrangigen Politikern, deutschen und chinesischen Unternehmen, deutschen Stiftungen sowie Nichtregierungsorganisationen auf dem Programm. Im Zentrum der Reise standen Fragestellungen der nationalen und internationalen Finanzpolitik, die Digitalisierung des Finanzmarktes, Krypto-Assets, Venture Capital und die chinesische „Belt and Road Initiative“ (Initiative „Neue Seidenstraße“). Dazu traf die Delegation in Peking u. a. den Leiter des Haushaltsausschusses Shi Yaobin, den Vize-Vorsitzenden der Wertpapieraufsicht Li Chao sowie den Vize-Vorsitzenden der Versicherungsaufsicht Zhou Liang. In Shanghai folgten u. a. Gespräche mit Huang Hongyuan, dem Vorsitzenden der dortigen Börse, und Cheng Li, dem Chief Technology Officer von Ant Financial – dem am höchsten bewerteten FinTech-Unternehmen der Welt. In Hongkong traf die deutsche Delegation u.a. auf Vertreter von Human Rights in China und Amnesty International, auf Abgeordnete verschiedener Parteien sowie auf Korrespondenten der Financial Times. Wieso der Austausch aus Sicht von Matthias Hauer wichtig war, lesen Sie im Kasten links.

Fazit der Reise
„Gerade in Zeiten politischer Spannungen müssen die bilateralen Gespräche zwischen Deutschland und China intensiviert werden“, fasst Matthias Hauer MdB die Delegationsreise zusammen. „Es war richtig, dass wir vor Ort auch die Menschenrechtslage in China und die aktuelle Situation in Hongkong erörtern haben – obwohl die Finanzpolitik Anlass und Schwerpunkt der Reise war.“ Natürlich kam auch diese nicht zu kurz: So thematisierte der Essener Abgeordnete in den Gesprächen insbesondere die Finanzstabilität, digitale Währungen, Datenschutz bei Finanz-Apps, Digitalisierung im Finanzbereich, Wagniskapital sowie die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen. Sein Fazit: „Wir brauchen bessere europäische Zusammenarbeit, stärkere Anstrengungen bei Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Digitalisierung sowie optimale Bedingungen für Innovationen und Unternehmenswachstum in Deutschland.“

  • Mittagessen mit dem Hongkonger Finanzminister Paul Chan Mo-po (mittig sitzend)

  • Namensschild von Matthias Hauer MdB beim Besuch in der Hauptstadt Peking

  • In intensiven Gesprächen diskutierten die deutschen Parlamentarier finanzpolitische Themen – wie zum Beispiel mit der chinesischen Wertpapieraufsicht in Peking.

  • Die Ameise steht symbolisch für das Unternehmen Ant Financial, dessen Technologie-Chef die Delegation in Shanghai traf.

  • Fachkundige Begleitung durch das Auswärtige Amt war während der gesamten Reise sichergestellt – in Peking durch Botschafter Dr. Clemens von Goetze, in Shanghai durch Generalkonsulin Dr. Christine D. Althauser und in Hongkong durch Generalkonsul Dieter Lamlé.

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