Matthias Hauer MdB

Beiträge

Essener Feuerwehrleute unterstützen in Berlin

Nach dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung ist der Ausnahmezustand im Südwesten der Hauptstadt mittlerweile beendet. Auch sechs Elektroexperten der Freiwilligen Feuerwehren aus Essen-Byfang, Burgaltendorf und Heisingen haben an der Bewältigung der Krise mitgearbeitet. Die Essener Einsatzkräfte sicherten mit einem mobilen Aggregat rund um die Uhr die Notstromversorgung für knapp 100 Haushalte, bis die reguläre Versorgung wiederhergestellt werden konnte. Matthias Hauer MdB besuchte die sechs Kameraden vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Er zeigte sich tief beeindruckt von der Professionalität und der starken Team-Mentalität der ehrenamtlichen Helfer. Der Vorfall verdeutlichte einmal mehr, wie unverzichtbar der Katastrophenschutz und die Sicherung kritischer Infrastruktur sind. Ein großer Dank gilt den Essener Kräften sowie allen beteiligten Einheiten von Feuerwehr,

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© Jörg Brücker

Frohe Weihnachten

Ihnen und Ihren Familien wünscht Matthias Hauer MdB von Herzen gesegnete und friedliche Weihnachtstage – mit Zeit für das, was im Alltag oft zu kurz kommt: Ruhe, gute Gespräche und Momente, die Kraft geben. Gerade zum Jahresende tut es gut, innezuhalten, zurückzublicken und dankbar zu sein – für Zusammenhalt, Unterstützung und das Engagement so vieler Menschen in unserem Land. Matthias Hauer hofft, Sie können die kommenden Tage nutzen, um neue Energie zu sammeln. Für das neue Jahr wünscht er Ihnen Gesundheit, Zuversicht und viele gute Begegnungen.

© BMFTR/Hans-Joachim Rickel

Chanukka im BMFTR

Kurz nach der Aufstellung des Christbaums im Ministerium, haben Rabbiner Yehuda Teichtal und Ministerin Dorothee Bär gemeinsam ein weiteres Licht am Chanukka-Leuchter entzündet. Jüdisches Leben gehört in die Mitte unserer Gesellschaft – sichtbar und sicher. Besonders angesichts des zunehmenden Antisemitismus müssen wir als Demokraten zusammenstehen und zeigen, dass Hass in Deutschland keinen Platz hat.

Forscher für Deutschland

Deutschland zählt weltweit zu den ersten Adressen für Spitzenforschung und punktet als Standort mit Wissenschaftsfreiheit, exzellenter Infrastruktur und vielfältigen Karrierewegen. Gerade in Zeiten, in denen die Forschungsfreiheit global vielerorts unter Druck steht, bleibt die Bundesrepublik ein sicherer Hafen für internationale Talente. Im Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung stand deshalb zuletzt die Frage im Mittelpunkt, wie noch mehr internationale Spitzenköpfe gewonnen werden können. Nach dem Bericht von Matthias Hauer MdB zum 1.000 Köpfe-Plus-Programm bereicherten wichtige Stimmen aus der Praxis die Diskussion. Matthias Hauer MdB dankte dabei insbesondere Prof. Katja Becker von der DFG, Prof. Robert Schlögl von der Alexander von Humboldt-Stiftung sowie Dr. Kai Sicks vom DAAD. Mit ihrer Expertise und den wertvollen Impulsen zeigten sie auf, welche Schritte notwendig sind, damit Deutschland auch künftig ein Magnet

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Austausch mit Hochschule Hamm-Lippstadt

Im Fokus des Gesprächs standen zentrale Punkte zur Stärkung des Innovationsstandorts, insbesondere die Notwendigkeit, die Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften praxisnah und anwendungsorientiert zu stärken. Weiterhin wurde die künftige Ausgestaltung der Dachmarke „Initiative Forschung und Anwendung“ diskutiert, um sicherzustellen, dass Forschungsergebnisse schneller den Weg in die Anwendung finden. Ein drittes wichtiges Thema war der Ausbau der Kooperationen mit kleinen und mittleren Unternehmen, da gerade der Mittelstand starke Partner an Hochschulen benötigt, um Ideen erfolgreich in Produkte und Arbeitsplätze zu übersetzen.

© Universität Paderborn, Besim Mazhiqi

Zukunft der Verkehrssteuerung

Matthias Hauer MdB übergab der Universität Paderborn einen Fördermittelbescheid des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in Höhe von rund 854.000 Euro für das Forschungsprojekt „EEBEO“. Das am Heinz Nixdorf Institut angesiedelte Vorhaben zielt darauf ab, in Ampeln einen dezentralen Echtzeitbeobachter zu integrieren. Dieser soll eine präzise und anonyme Erfassung der lokalen Verkehrssituation ermöglichen. Die Forscher erwarten, mit EEBEO Verkehrsflüsse effizienter steuern und so einen Beitrag zu nachhaltigeren urbanen Mobilitätslösungen leisten zu können.

© Mike Henning

Koalitionsvertrag für ein starkes Essen

Die CDU und die SPD Essen haben ihren ausgehandelten Koalitionsvertrag für die Jahre 2025 bis 2030 präsentiert. Dieser Vertrag bildet ein stabiles Fundament mit dem klaren Ziel, dass Essen 2030 besser dasteht als heute. Das gemeinsame Leitmotiv der Koalition lautet: „Essen gemeinsam voranbringen.“ Das Wahlergebnis hat den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach einer stabilen, verlässlichen Mehrheit der demokratischen Mitte deutlich gemacht. CDU und SPD übernehmen diese Verantwortung und haben sich bewusst dazu entschieden, das Gemeinsame über das Trennende zu stellen, auch wenn nicht alle Standpunkte identisch sind. Der Vertrag steht für Verlässlichkeit, Pragmatismus und Zupacken und wendet sich gegen ideologische Symbolpolitik. Probleme sollen klar angesprochen und es soll auf konkrete und zügig umsetzbare Lösungen gesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Gespräch mit Regierungspräsident Bothe

Die CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet trafen sich im Bundestag auf Einladung von Matthias Hauer MdB mit Regierungspräsident Andreas Bothe aus Münster. Im Zentrum des Gesprächs standen die Zukunft der industriellen Wertschöpfung, die Lage der kommunalen Finanzen sowie Fördermöglichkeiten für das Ruhrgebiet.

© Eric Haase

Austausch mit Wissenschaftlern

Im Bundestag traf sich Matthias Hauer mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TU Braunschweig sowie der Ostfalia Hochschule, um über zentrale Zukunftsthemen zu sprechen: die Hightech Agenda Deutschland, Ausgründungen aus Hochschulen und den erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis. Der intensive Austausch zeigte erneut, welches große Innovationspotenzial in deutschen Hochschulen steckt – von neuen technologischen Entwicklungen bis hin zu vielversprechenden Gründungsideen. Für Matthias Hauer ist klar: Die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ist entscheidend, damit Deutschland ein starkes Hightech-Land bleibt. Matthias Hauer dankte seinem Kollegen Reza Asghari und den Gästen für das offene Gespräch sowie die wertvollen Impulse für die parlamentarische Arbeit.

Gespräch im Konrad-Adenauer-Forum

Im Konrad-Adenauer-Forum in Berlin-Mitte erhielt Matthias Hauer eine persönliche Führung durch die multimediale Ausstellung „Konrad Adenauer. Der erste Bundeskanzler“. Mit Dr. Doreen Franz, der Leiterin des Forums, sprach er über die wichtigsten Stationen und Weichenstellungen der Adenauer-Ära sowie die Entstehung und Bedeutung des Grundgesetzes. Der Besuch bot einen anschaulichen Blick auf die frühen Jahre der Bundesrepublik und die prägenden Entscheidungen, die das Fundament unserer Demokratie legten. Ein Tipp von Matthias Hauer für alle Besucherinnen und Besucher der Hauptstadt: Das Konrad-Adenauer-Forum lohnt sich. Der Eintritt ist frei, ein spontaner Besuch ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17:30 Uhr möglich.

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