
Bundesförderung für das Bad und Sport Oststadt
Das Kombibad Bad und Sport Oststadt in Essen erhält vom Bund 2,5 Millionen Euro für die geplante Sanierung. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in dieser Woche über die Förderprojekte im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ entschieden.
Für Essen ist das eine sehr erfreuliche Nachricht. Das Freibad gehört seit Jahrzehnten zum Alltag vieler Familien in Freisenbruch und den umliegenden Stadtteilen. Gerade angesichts der angespannten Haushaltslage ist die Unterstützung des Bundes für die Sanierung ein wichtiges Signal. Sie trägt dazu bei, den Fortbestand dieses beliebten Bades für die kommenden Jahrzehnte zu sichern.
Matthias Hauer MdB hatte sich – gemeinsam mit anderen – persönlich bei den Berichterstattern der Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD im Haushaltsausschuss für die Förderung eingesetzt.
Die Sanierungsarbeiten am Freibad sind bereits durch die Stadt Essen beschlossen worden. Das 50-Meter-Becken wird zu einem kombinierten Sport- und Freizeitbecken umgestaltet, das Springerbecken bleibt in seiner jetzigen Form erhalten. Für Kinder entstehen im Nichtschwimmerbereich ein Splash-Pad und ein Bachlauf. Auch die Umkleiden und das Kassenhaus werden neu gebaut.
Der Bund stellt für die laufende Förderrunde 250 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder bereit. Für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ haben die Haushalte 2025 und 2026 bislang Mittel von 916 Millionen Euro vorgesehen.