
Forscher für Deutschland
Deutschland zählt weltweit zu den ersten Adressen für Spitzenforschung und punktet als Standort mit Wissenschaftsfreiheit, exzellenter Infrastruktur und vielfältigen Karrierewegen. Gerade in Zeiten, in denen die Forschungsfreiheit global vielerorts unter Druck steht, bleibt die Bundesrepublik ein sicherer Hafen für internationale Talente.
Im Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung stand deshalb zuletzt die Frage im Mittelpunkt, wie noch mehr internationale Spitzenköpfe gewonnen werden können. Nach dem Bericht von Matthias Hauer MdB zum 1.000 Köpfe-Plus-Programm bereicherten wichtige Stimmen aus der Praxis die Diskussion.
Matthias Hauer MdB dankte dabei insbesondere Prof. Katja Becker von der DFG, Prof. Robert Schlögl von der Alexander von Humboldt-Stiftung sowie Dr. Kai Sicks vom DAAD. Mit ihrer Expertise und den wertvollen Impulsen zeigten sie auf, welche Schritte notwendig sind, damit Deutschland auch künftig ein Magnet für die klügsten Köpfe der Welt bleibt.