• Im Rahmen der Schweigeminute setzten verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Gruppen ein klares Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus. Als Essener Bundestagsabgeordneter nahm auch Matthias Hauer MdB an der Gedenkminute teil. / © Caritas / Oliver T. Müller

  • Teilnehmer gedachten mit Blumen und Kerzen auf den Stufen der Alten Synagoge den Opfern des Anschlags von Halle. / © Caritas / Oliver T. Müller

Matthias Hauer gedenkt mit der Essener Caritas den Opfern von Halle

An einer Schweigeminute für die Opfer von Halle hat Matthias Hauer MdB am 10. Oktober vor der Alten Synagoge teilgenommen. Als Zeichen für Toleranz und gegen Antisemitismus waren dem Aufruf der Caritas im Bistum Essen viele Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene kulturelle, gesellschaftliche und politische Gruppen gefolgt. „Es war mir ein Anliegen, selbst an der Schweigeminute teilzunehmen“, betont der Essener Bundestagsabgeordnete. „Mit dem gemeinsamen Gedenken an die Opfer von Halle haben wir deutlich gemacht, dass Antisemitismus in unserer Gesellschaft keinen Platz hat. Dafür müssen wir auch politisch kämpfen – gerade auch gegenüber Parteien wie der AfD.“ Nach der Schweigeminute legten die zahlreichen Anwesenden vor der Synagoge Blumen und Kerzen für die Opfer nieder und zeigten in gemeinsamen Gesprächen ihre Anteilnahme.

 

  • Im Rahmen der Schweigeminute setzten verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Gruppen ein klares Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus. Als Essener Bundestagsabgeordneter nahm auch Matthias Hauer MdB an der Gedenkminute teil. / © Caritas / Oliver T. Müller

  • Teilnehmer gedachten mit Blumen und Kerzen auf den Stufen der Alten Synagoge den Opfern des Anschlags von Halle. / © Caritas / Oliver T. Müller

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