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Zwei Millionen Euro vom Bund für St. Hubertus Kirche in Essen-Bergerhausen

Gute Nachrichten aus Berlin für die St. Hubertus Kirche in Essen-Bergerhausen: Der Bund unterstützt die Instandsetzung mit insgesamt zwei Millionen Euro aus Denkmalschutzmitteln. Auf Initiative des Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer MdB (CDU) hatte die für Kultur und Medien zuständige Haushaltsberichterstatterin der Unionsfraktion, Patricia Lips MdB, die Förderung unterstützt und eingebracht.

„Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, die insgesamt zwei Millionen Euro aus Berlin für die Sanierung der St. Hubertus Kirche in Bergerhausen bereitzustellen“, sagt Matthias Hauer. „Die Kirchengemeinde benötigt die Mittel dringend, um die denkmalgeschützte Kirche in Stand zu setzen. Sehr gerne habe ich mich für diese Förderung eingesetzt, um die St. Hubertus Kirche als Standort einer lebendigen, katholischen Kirchengemeinde in Bergerhausen zu erhalten.“

Die Mittel für die Sanierung der St. Hubertus Kirche aus dem Etat der Staatsministerin für Kultur und Medien, Professor Monika Grütters MdB, wurden am 14. November vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages bewilligt. Insgesamt wird die Bergerhauser Kirche mit zwei Millionen Euro gefördert – 500.000 Euro davon in 2020, 1.500,000 Euro dann in 2021.

Hintergrund:

Die St. Hubertus Kirche in Bergerhausen wurde 1912-1914 nach Plänen des bedeutenden rheinischen Kirchenbaumeisters Josef Kleesattel als neugotische Tuffsteinbasilika errichtet. Nach teilweiser Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie bis 1955 wieder aufgebaut und steht seit 1986 unter Denkmalschutz. Im Januar 2014 wurde der Turm der Kirche vom Blitz getroffen und brannte teilweise ab. Am Kirchengebäude sind umfassende Sanierungsarbeiten nötig – unter anderem an den Fassadenflächen des Turmes, des südwestlichen Seitenschiffes und des Portalgiebels.

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