Matthias Hauer MdB

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Die beiden Gründerinnen der „I do“-App, Birke Benzke (2.v.l.) und Lisa Prokasky (2.v.r.) sowie ihre Assistentin Katrin Ciualla traf der Abgeordnete am 10. August in Rüttenscheid.

Startup für einen guten Zwecke

Am 10. August hat Matthias Hauer MdB das Essener Startup „I do“ besucht. Über die Plattform können Interessierte soziale Projekte unterstützen. Entwickelt wurde die App von einem engagierten Rüttenscheider Startup. Mit den beiden Gründerinnen Birke Benzke (2.v.l.) und Lisa Prokasky (2.v.r.), ihrer Assistentin Katrin Ciulla und weiteren Teammitgliedern hat sich der Digitalpolitiker am Sitz des Unternehmens an der Rosastraße getroffen.

„Auch in der Essener Heimat können Sie viele Hilfsprojekte unterstützen, denn zusätzlich gibt’s die „I do Essen“-App – die einzige lokale App aus dem Hause „I do““, erklärt der Abgeordnete.  Einfach die App runterladen oder www.essen.i-do.app nutzen.

Bei beiden Apps können für jedes einzelne Projekt der konkreten Bedarf, der Spendenfortschritt und die Schritte der Umsetzung eingesehen werden. Die jeweilige Spende fließt komplett an das in der Beschreibung angegebene Projekt – sodass die Spender wissen, wo das Geld ankommt. Die Finanzierung des Unternehmens läuft grundsätzlich über Paten für die einzelnen Projekte, die sich damit öffentlichkeitswirksam präsentieren können. „Ich würde mich sehr freuen, wenn viele weitere Spenderinnen und Spender über die App gerade lokale Organisationen und Projekte unterstützen würden“, sagt Matthias Hauer. Wer gemeinnützige Initiativen kennt oder Projektpate werden möchte, kann sich ebenfalls bei „I do“ melden.