Matthias Hauer MdB

Beiträge

Angela Merkel besucht „Survivors“-Ausstellung

75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zeigt die Ausstellung „Survivors. Faces of Life after the Holocaust“ auf Zeche Zollverein derzeit die Bilder von 75 Holocaust-Überlebenden. Mit bewegenden Reden wurde sie am 21. Januar von Bernd Tönjes (RAG-Stiftung), Kai Diekmann (Deutscher Freundeskreis von Yad Vashem), Naftali Fürst (Holocaust-Überlebender, Bild links), Ministerpräsident Armin Laschet und Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. „Die Ausstellung wühlt auf und führt einmal mehr vor Augen, dass sich diese Vergangenheit niemals wiederholen darf“, sagt Matthias Hauer MdB, der an der bewegenden Eröffnung teilnahm. „Einen Besuch der Ausstellung kann ich sehr empfehlen“. In ihrer Rede betonte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel die beeindruckende Wirkung der Porträts und die Bedeutung der Ausstellung in Essen. „Die hier ausgestellten Porträts

mehr...

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet während seines Vortrages beim Politischen Forum Ruhr in der Philharmonie Essen.

Politisches Forum Ruhr mit Armin Laschet

Zum Thema „Ruhr, Emscher, Lippe – Aufbruch für eine Region mit Zukunft“ hat am 28. Mai Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, beim Politischen Forum Ruhr in Essen gesprochen, das auch Matthias Hauer MdB besuchte. Dabei stand insbesondere das Konzept der Landesregierung zur „Ruhrkonferenz“ im Mittelpunkt. Diese soll gerade nach dem Ende des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet die Entwicklung der Region weiter voranbringen, zum Beispiel in den Bereichen Wirtschaft, Kultur oder Breitbandausbau. Im Rahmen des NRW-Tages, der in diesem Jahr vom 31. August bis 2. September auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein stattfindet, sollen auch Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, sich mit den Verantwortlichen der Ruhrkonferenz auszutauschen.

Der Landesvorsitzende der CDU NRW hatte die Änderungen im Gesetzentwurf gemeinsam mit der NRW-Landesgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgehandelt. © Olaf Kosinsky/ Wikimedia Commons

Kein Fracking in NRW

Am Freitag hat der Deutsche Bundestag das „Gesetz zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie“ verabschiedet. Unkonventionelles Fracking wird damit in Deutschland verboten. Probebohrungen dürfen nur mit Genehmigung der jeweiligen Landesregierung stattfinden. Die CDU in Nordrhein-Westfalen und auch die NRW-Landesregierung lehnen solche Probebohrungen ab. Mit dem Gesetz reagiert das Parlament auf den Beschluss der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen, Anträge auf unkonventionelles Fracking nach dem derzeit geltenden Berggesetz – wonach solches Fracking noch erlaubt wäre – zu genehmigen. Beim unkonventionellen Fracking wird Gestein in flacheren Schichten unter hohem Druck und Einsatz von Chemikalien aufgebrochen, um Erdgas zu fördern. Erfolg der CDU Nordrhein-Westfalen „Mit der Neuregelung haben wir nun eine sachgerechte Lösung. Gut,

mehr...