Matthias Hauer MdB

Beiträge

© Laurence Chaperon

Mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm in die USA

Der Deutsche Bundestag vergibt wieder Stipendien für ein Auslandsjahr in den USA. Noch bis zum 8. September 2023 können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für das Austauschjahr 2024/2025 auf www.bundestag.de/ppp bewerben. Der Essener CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer wirbt für die PPP-Teilnahme und hat in den vergangenen Jahren mehrfach als parlamentarischer Pate den internationalen Austausch unterstützt. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Bundestagsabgeordnete übernehmen für die Jugendlichen eine Patenschaft. Die deutschen Schülerinnen und Schüler besuchen in den USA eine High School; die jungen Berufstätigen gehen auf ein College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Alle leben während des Austauschjahres in Gastfamilien, junge Berufstätige gelegentlich

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Matthias Hauer MdB zu Besuch im Kolping-Berufsbildungswerk in Essen. Mit Geschäftsführer Stefan Willmann (r.), Regina Sippl und Andreas Bugal sprach Matthias Hauer MdB über das umfangreiche Ausbildungsangebot.

Umfangreiches Ausbildungsangebot

Seit über 40 Jahren begleitet das Kolping-Berufsbildungswerk Essen junge Menschen mit multiplen Förderbedarfen auf ihren individuellen Wegen ins Berufsleben. Mit Geschäftsführer Stefan Willmann, Regina Sippl und Andreas Bugal sprach Matthias Hauer MdB über das umfangreiche Ausbildungsangebot. Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen bietet 21 staatlich anerkannte Berufsausbildungen in sieben Bereichen an. Ziel ist die nachhaltige berufliche und gesellschaftliche Teilhabe der Teilnehmer durch Integration in den ersten Arbeitsmarkt und das selbstbestimmte Leben in der Gesellschaft. Durch eine individuelle Förderplanung werden die jungen Menschen auf diese Ziele vorbereitet und bis zu 12 Monate nach Ausbildungsende begleitet. Stefan Willmann berichtete, dass so über 85 Prozent der Teilnehmer ihren Abschluss schafften und danach sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.