Matthias Hauer MdB

Beiträge

Ein Mitarbeiter von Stadtgrün Ruhr führt Matthias Hauer MdB die Vorteile der 3D-Baggersteuerung vor.

Nachhaltige Freiraumentwicklung

Matthias Hauer MdB besuchte im Rahmen seiner Mittelstandstour die Stadtgrün Ruhr GmbH in Frillendorf. Dirk Kolacek ist Meister im Garten- und Landschaftsbau und führt den Betrieb mit knapp 50 Mitarbeitern. Es wurde unter anderem über nachhaltige Freiraumentwicklung, Mitarbeitermotivation und die Digitalisierung der Branche diskutiert. „Besten Dank für das informative Gespräch und die erneut guten Einblicke in die Branche“, betonte Matthias Hauer am Ende seines Besuchs.

Apotheker Jan Bas zeigt den Abgeordneten Dr. Georg Kippels und Matthias Hauer die Apotheke vor Ort.

Besuch der Glocken-Apotheke in Rüttenscheid

Matthias Hauer MdB besuchte gemeinsam mit dem Bundestagskollegen Dr. Georg Kippels die Glocken-Apotheke in Rüttenscheid, um mit den Apothekern Herbert Bas und Jan Bas über die aktuelle Versorgungslage in Essen zu sprechen. Vater und Sohn erläuterten die aktuellen Herausforderungen, insbesondere auch die notwendige Herstellung von Kinderarzneimitteln in Form von Zäpfchen oder Kapseln. Weitere Themen waren Digitalisierung des Gesundheitssystems, e-Rezept, elektronische Patientenakte, Gesundheitstests auf Basis von Kapillarblut, Ärztemangel und Präventionsangebote. Apotheker Jan Bas veranschaulichte den Abgeordneten die Apotheke vor Ort als unverzichtbaren Baustein der qualitativ hochwertigen Versorgung. Mit dem Berliner Digitalunternehmen Probatix hat die Glocken-Apotheke zudem eine Partnerschaft begründet, um Kunden vor Ort schnell und einfach Gesundheitstests anbieten zu können.

Matthias Hauer MdB mit Wirtschaftsjunior Patrick Bohr aus Essen.

Know-how-Transfer mit Wirtschaftsjunior

Der Essener Wirtschaftsjunior Patrick Bohr war eine Woche lang bei Matthias Hauer MdB im Deutschen Bundestag zu Gast. Im Rahmen des Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag begleitete er den Essener Bundestagsabgeordneten zu Sitzungen und erhielt viele Einblick in die politische Arbeit. Gemeinsam haben sich Bundestagsabgeordneter und Wirtschaftsjunior über die Themen Wirtschaftsregion Ruhrgebiet, Finanzmärkte, Fachkräfte, Energie, Klimaschutz und Digitalisierung ausgetauscht. Patrick Bohr leitet den Arbeitskreis Politik der Wirtschaftsjunioren Essen und ist beruflich als Senior Business Implementation Analyst bei E.ON Energy Markets GmbH tätig. Matthias Hauer sieht den Know-how-Transfer als eine tolle Gelegenheit, um den Dialog zwischen Politik und Wirtschaft zu fördern und voneinander zu lernen.

Matthias Hauer MdB im Gespräch mit Miguel Espinar Colodrero (r.), Kreisvorsitzender, und Patrick Bohr (l.), Mitglied des Vorstands.

Austausch mit den Wirtschaftsjunioren Essen

Matthias Hauer MdB hat sich am 21. März mit den Wirtschaftsjunioren Essen über die Themen Wirtschaftsregion Ruhrgebiet, Fachkräfte, Gründergeist, Klimaschutz und Digitalisierung ausgetauscht. Die Essener, Mülheimer sowie Oberhausener Wirtschaftsjunioren sind in den nationalen Dachverband und in die Wirtschaftsjunioren NRW eingebettet. Sie verstehen sich als Stimme der jungen Wirtschaft in Deutschland und sind auf unterschiedliche Weise in der Region aktiv. Dazu gehört der regelmäßige Austausch mit der Politik. „Ich freue mich über den Input der örtlichen Wirtschaft. Es ist hervorragend, dass wir so engagierte Wirtschaftsjunioren im Ruhrgebiet haben“, betonte der Essener Bundestagsabgeordnete. Die Wirtschaftsjunioren haben eine lange Tradition im Dialog mit der Politik. Beim nächsten Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren im Deutschen Bundestag (12. bis 16. Juni 2023) ist Matthias Hauer MdB wieder

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Matthias Hauer vor dem Sitzungssaal des Ausschusses Digitale Agenda.
Matthias Hauer vor dem Sitzungssaal des Ausschusses Digitale Agenda. Hier beraten die Abgeordneten digitalpolitische Vorhaben wie das Registermodernisierungsgesetz.

Behördengänge werden einfacher

Am Donnerstag hat der Deutsche Bundestag das Registermodernisierungsgesetz beschlossen. Damit sollen Behördengänge einfacher und Bearbeitungszeiten deutlich kürzer werden. Bisher müssen Bürgerinnen und Bürger manche Angaben mehrfach machen, zum Beispiel Nachweise wie die Meldebescheinigung oder Geburtsurkunde vorlegen, obwohl diese Daten in anderen Ämtern bereits vorliegen. Das wird nun vereinfacht: Die Nachweise können die Behörden künftig digital untereinander austauschen – wenn die betroffene Person damit einverstanden ist. Grundlage für den Datenaustausch ist die eindeutig zugeordnete Steuer-Identifikationsnummer einer Person, damit es keine Verwechslung gibt. Die Nummer lässt dabei keinen Zugriff auf Steuerdaten zu. Ein „Datencockpit“ gibt jeder Bürgerin und jedem Bürger die Möglichkeit, digital nachzuvollziehen, welche Behörde wann auf welche Daten zugegriffen hat.

Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen

Am 8. November hat der Deutsche Bundestag über die Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Internethandel abgestimmt. Gleichzeitig wurden mit dem Gesetz weitere steuerliche Vorschriften geändert. Beispielsweise wurden Anpassungen an das EU-Recht sowie an die Rechtsprechung vorgenommen. Matthias Hauer MdB begleitete das Gesetzgebungsverfahren als Berichterstatter der Unionsfraktion im Ausschuss Digitale Agenda. Der über die Bundesregierung eingebrachte Gesetzentwurf sieht insbesondere vor, dass Betreiber von elektronischen Marktplätzen künftig haften sollen, wenn Händler für die darüber bestellten Waren keine Umsatzsteuer abgeführt haben. Bei Amazon Marketplace etwa sind mehrere tausend gewerbliche Anbieter allein aus China und Hongkong registriert, die in Deutschland steuerlich nicht erfasst sind. Die Umsatzsteuer bringt dem Staat jährlich über 220 Milliarden Euro ein. „Bei 100 Millionen Päckchen, die aus Nicht-EU-Staaten in Deutschland ankommen,

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Matthias Hauer MdB mit Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der Easy Software AG

Matthias Hauer besucht Easy Software AG und Screwerk GmbH

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind digitale Kompetenzen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Auch in der Industrie kann Digitalisierung durch intelligente Produktionsverfahren höhere Produktivität und Effizienz erzielen. Um tiefere Einblicke in die Entwicklung von Arbeit 4.0 zu gewinnen, traf sich Matthias Hauer MdB mit Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der Mülheimer Easy Software AG, sowie mit Alexander Hoffmann, Geschäftsführer der Screwerk GmbH in Lüdenscheid.

Matthias Hauer MdB mit Gründer und CEO Stephan Heller

Finanzierung für den Mittelstand

Unterstützung im Finanzierungsdschungel für mittelständische Unternehmen – das bietet die Plattform FinCompare. Mit ihrem Gründer und CEO Stephan Heller traf sich Matthias Hauer MdB am 5. November in Berlin. Aus über 200 Banken, Sparkassen und weiteren Finanzpartnern filtert FinCompare für die Unternehmen passende Finanzierungsangebote heraus. Wie kann Start-Up Förderung transparenter werden? Welche Innovationen in der Finanztechnologie verändern derzeit den Markt? Auch diese Themen wurden erörtert. Den Kontakt zum Unternehmen stellten die beiden FinCompare-Mitarbeiterinnen Sara Amini und Pia Anders her. Sie gehören dem Netzwerk der Fintech Ladies an und besuchten Matthias Hauer im vergangenen Juni als Gruppe im Deutschen Bundestag.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Digitale Agenda der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Dorothee Bär MdB, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung (4.v.r.)

Start-Ups und Digitale Finanzwirtschaft

Seit Mitte Mai ist Matthias Hauer MdB neben dem Finanzausschuss auch ordentliches Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. Dort ist er für die Themen Start-Up-Finanzierung, Blockchain und Digitale Finanzwirtschaft zuständig. Eine Blockchain ist eine Art Datenbank, bei der Transaktionen nicht an zentraler Stelle, sondern durch die verschiedenen Teilnehmer eines Netzwerks geprüft und unveränderbar – wieder dezentral – gespeichert werden. Das bekannteste praktische Anwendungsbeispiel ist die digitale Währung Bitcoin. Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD festgelegt, Deutschlands Rolle als einer der führenden Digitalisierungs- und Fintech-Standorte zu stärken. Dazu zählt auch die Entwicklung einer Blockchain-Strategie. Neben Matthias Hauer gehören auch die Abgeordneten Hansjörg Durz, Stefan Sauer, Nadine Schön (stellvertretendes Mitglied), Tankred Schipanski, Kai Whittaker und Maik Beermann (Foto v.l.) sowie Thomas Heilmann

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Matthias Hauer mit (v.l.n.r.) Andreas Rösler, Linux-Maskottchen Tux, Ingo Wichmann und Ratsherrn Theo Körber

Austausch mit IT-Unternehmern

Ingo Wichmann hatte Matthias Hauer MdB am 21. April nach Horst eingeladen: In der dortigen Villa Vogelsang betreibt er als Geschäftsführer das Linuxhotel, in dem regelmäßig Schulungen zu Open-Source-Software stattfinden. Etwa 30 Fachleute aus IT-Branche, Verwaltung und Politik diskutierten am vergangenen Samstag mit. „Es war ein guter fachlicher Austausch zu Digitalisierung, Bundescloud und Open-Source-Software in der Verwaltung“, sagte Matthias Hauer. „Diese Themen werden in dieser Legislaturperiode auch gesetzgeberisch eine große Rolle spielen. Gerade die Themen Digitalisierung und Datenschutz sind untrennbar miteinander verbunden.“ Mit dabei waren auch die Essener Ratsherren Theo Körber und Wilfried Adamy sowie Andreas Rösler, Vorstand der Open Source Business Alliance und Geschäftsführer der Kopano GmbH.

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