Matthias Hauer MdB

Beiträge

Matthias Hauer im Trikot des FC Bundestag © Nils C. Beckmann

Benefizspiel des FC Bundestag

Auch für den FC Bundestag ist die neue Saison gestartet: In der Fußballmannschaft des Deutschen Bundestages spielen fraktionsübergreifend etwa 70 Parlamentarier – darunter auch Matthias Hauer MdB. In den offiziellen Trikots der Deutschen Fußballnationalmannschaft tritt die Elf bei bis zu 20 Spielen pro Saison gegen andere Mannschaften an. Am 7. Oktober wurde für einen guten Zweck gekickt. Der FC Bundestag spielte gegen das Team des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Mit einer Spende in Höhe von jeweils 3.000 Euro unterstützen die beiden Mannschaften zum einen den Corona-Nothilfefonds der DFB-Stiftung Sepp Herberger und zum anderen die Bundespolizei-Stiftung. „Die Fußballspiele sind in einer Sitzungswoche nicht nur ein gelungener sportlicher Ausgleich für mich, sondern dienen auch dem überfraktionellen Austausch“, sagt Matthias Hauer.

Matthias Hauer und die Nachwuchskicker des ESC Rellinghausen 06 e.V

Rellinghausen und Margarethenhöhe: Siegerehrung für Nachwuchskicker

Zweimal Siegerehrung für junge Sportler: Am 25. Juni war Matthias Hauer MdB gemeinsam mit Fabian Schrumpf MdL beim Jugendturnier des ESC Rellinghausen 06 e.V. zu Gast. In der Bezirkssportanlage Am Krausen Bäumchen ehrten sie die besten Nachwuchskicker. Am 18. Juni waren zuvor die Vier- bis Sechsjährigen auf dem Sportplatz Fibelweg auf der Margarethenhöhe im Turniereinsatz. Auch hier – bei der Fußballabteilung des TUSEM Essen – übernahm Matthias Hauer mit Jugendleiter Dirk Stolzenberg und Fabian Schrumpf MdL die Siegerehrung. „Danke für das große ehrenamtliche Engagement der Essener Sportvereine!“, so Matthias Hauer.

Fußballjugendturnier in Bergerhausen

Viele strahlende Kinderaugen auf der Bezirkssportanlage Am Krausen Bäumchen: Am 26. Juni hat Matthias Hauer MdB die kleinen Sieger des Internationalen Fußballjugendturniers geehrt. Mehr als 200 Jugendmannschaften aus der Region und dem europäischen Ausland waren im Wettkampf angetreten. Das Turnier wurde von der Spielvereinigung Steele und dem ESC Rellinghausen ausgetragen. Matthias Hauer wurde dabei von Marcus von der Gathen (sachkundiger Bürger im Ausschuss für Sport- und Bäderbetriebe), Benjamin Thomas (stellvertretender sachkundiger Bürger) sowie Nils Sotmann (Vorsitzender der Jungen Union Essen) begleitet. Nach der Siegerehrung informierte sich Matthias Hauer bei der Johanniter-Unfall-Hilfe, die den Rettungsdienst beim Turnier stellte, über den Einsatz.

Über 50 Abgeordnete aller Fraktionen, darunter auch Matthias Hauer MdB, bilden die Fußballmannschaft des Deutschen Bundestages. © studio kohlmeier Berlin

Nationaltrikot statt Krawatte

Dribbeln statt Gesetze debattieren: Dienstags abends gibt es in Sitzungswochen für Matthias Hauer MdB und weitere Parlamentarier einen sportlichen Ausgleich zum Sitzungsmarathon in Berlin. Über 50 Abgeordnete aller Fraktionen tauschen dann Anzug und Krawatte gegen Sportkleidung und spielen in der Mannschaft des FC Bundestages. In den offiziellen Trikots der Deutschen Fußballnationalmannschaft tritt die Elf in bis zu 20 Spielen pro Jahr gegen andere Mannschaften an – darunter Mannschaften anderer Parlamente oder aus den Wahlkreisen. Bei Benefizturnieren fließt der Erlös der Spiele in karitative Zwecke. „Das Fußballtraining ist ein gelungener Ausgleich für mich“, sagt Matthias Hauer, „Wenn es die Zeit erlaubt, nehme ich die Spieltermine sehr gerne wahr.“

© Deckbar,diabetesDE

Benefizturnier gegen FC Diabetologie

Am 5. Mai hieß es für Matthias Hauer MdB ran an den Ball – für einen guten Zweck: Der FC Bundestag spielte gegen den FC Diabetologie. Der Erlös des Spiels kommt dem Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes zugute. Dabei konnte die Deutsche Diabetes-Hilfe auf prominente Unterstützer zählen: Trainer Christoph Daum coachte die Mannschaft, die sich aus Diabetologen, Betroffenen und Diabetesberatern zusammensetzt und von Gerhard Delling spielerisch unterstützt wurde. Moderiert wurde die Benefiz-Veranstaltung von Sportreporter Werner Hansch. Trotz dieses großen Rückhaltes stand es am Ende 4:0 – für die Parlamentarier. „Ziel war es, auf die Volkskrankheit aufmerksam zu machen“, so Matthias Hauer. „Das wurde in jedem Fall erreicht.“

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