Matthias Hauer MdB

Beiträge

Matthias Hauer MdB mit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus Dortmund, die eine Ausbildung zum Notfallsanitäter absolvieren.

Angehende Notfallsanitäter im Bundestag

Schülerinnen und Schüler aus Dortmund, die derzeit eine Ausbildung zum Notfallsanitäter absolvieren, diskutierten mit Matthias Hauer MdB am 12. Dezember im Reichstagsgebäude. Sie hatten zahlreiche Fragen zur Arbeit des Abgeordneten, aber auch zu aktuellen politischen Themen wie Inflation, Migration, Gesundheit und Fachkräftemangel.

Matthias Hauer MdB mit Ratsherrn Sven Köhler (l.) und Dr. med. Michael Delfs.

Austausch über gesundheitspolitische Themen

Gemeinsam mit Ratsherrn Sven Köhler (l.) hat Matthias Hauer MdB am 20. November die AUROSAN GmbH an der Frankenstraße in Stadtwald besucht. Mit Geschäftsführer Dr. med. Michael Delfs sprachen sie über die gesundheitspolitischen Herausforderungen. AUROSAN ist ein mittelständisches Essener Unternehmen der Gesundheitswirtschaft mit dem Fokus auf hochwertige Medizinprodukte für Praxis, Klinik und Labor.

Austausch zu Dialyse und Organspende

Derzeit diskutiert der Deutsche Bundestag über mehrere Gesetzentwürfe zum Thema Organspende. Mit dem Essener Nierenarzt Martin Lesch hat sich Matthias Hauer MdB am 1. Oktober dazu in dessen Steeler Gemeinschaftspraxis für Nephrologie zum Gespräch getroffen. Im Fokus des Austauschs standen neben den aktuellen Gesetzentwürfen auch die Diagnose und Therapie von Nierenerkrankungen. „Mir ist es wichtig, in meine Entscheidungen in Berlin gerade auch die Erfahrungen einfließen zu lassen, die ich hier vor Ort in Essen mache. Dazu dienen auch solche Gespräche wie mit Martin Lesch“, sagt Matthias Hauer. „Vielen Dank für den interessanten Austausch!“  

Zahlreiche festlich geschmückte Weihnachtsbäume lassen die Hauptstadt in der Vorweihnachtszeit erstrahlen: Hier schmückt eine Nordmanntanne den Reichstag.

Schnellere Termine beim Facharzt

Eine qualitativ gute und erreichbare medizinische Versorgung aller versicherten Patienten ist zentrale Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung. Um sicherzustellen, dass diese Aufgabe besser erfüllt wird, hat der Deutsche Bundestag am 13. Dezember in erster Lesung das Gesetz für schnelle Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz) diskutiert. Wartezeiten auf Arzttermine sollen verkürzt, das Sprechstundenangebot erweitert und die Vergütung vertragsärztlicher Leistungen verbessert werden. So soll etwa das Mindestsprechstundenangebot der Vertragsärzte von 20 auf 25 Stunden angehoben werden. Weiter soll sichergestellt werden, dass die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen bundesweit unter der einheitlichen Telefonnummer 116 117 jeden Tag rund um die Uhr telefonisch und auch online erreichbar sind. In Akutfällen werden Patienten so stets an Arztpraxen oder Notfallambulanzen vermittelt. Ebenfalls beabsichtigt ist eine verbesserte

mehr...

Hauer Reichstagskuppel
© Deutscher Bundestag, Stephan Erfurt

Beitragsentlastung für Versicherte in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Zur Entlastung von Arbeitnehmern soll mit dem Gesetz zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung die Vorgabe aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt werden, dass Arbeitgeber ab 2019 wieder hälftig den Zusatzbeitrag zur Gesetzlichen Krankenversicherung mittragen. Sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer erhalten dadurch mehr netto vom brutto. Unter dem Strich zahlen Arbeitnehmer und Rentner so monatlich bis zu 38 Euro weniger GKV-Beiträge. Eine weitere Maßnahme kommt gesetzlich versicherten Kleinselbstständigen zugute, für die hohe Krankenkassenbeiträge oft eine Last sind: Der monatliche Mindestbeitrag zur Krankenkasse soll ab 2019 auf nur noch 171 Euro halbiert werden. Insgesamt soll eine Entlastung der Beitragszahler in Höhe von etwa 8 Mrd. Euro jährlich erreicht werden.

Gespräch mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann

Spitzenmedizin in Essen: Zum Gespräch über das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) hat Matthias Hauer MdB sich am 26. Juli mit dessen ärztlicher Leitung, Frau Prof. Dr. med. Beate Timmermann, getroffen. Mit der modernen und präzisen Form der Strahlentherapie konnten seit 2013 in Essen über 1.200 Patienten mit einer Krebserkrankung behandelt werden. Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften gilt sie als besonders schonend und wirksam, was gerade auch die hohe Anzahl der behandelten Kinder und Jugendlichen zeigt. „Das WPE verdient volle Unterstützung, gerade weil es vielen Menschen mit der Diagnose Krebs Hoffnung gibt“, resümiert Matthias Hauer. „Gut, dass wir eine solche Institution an unserem Essener Gesundheitsstandort haben!“

Schlaf-Kongress in Huttrop

„Endlich besser schlafen“ – unter diesem Motto hat am 25. November der Verein Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen zu einem Patientenkongress ins Hotel Franz nach Huttrop eingeladen. Matthias Hauer MdB nahm dabei an einer Podiumsdiskussion aus Medizinern, Patienten und Vertretern der Politik teil. Bei der Diskussion wurden auch aktuelle Anliegen der Patienten besprochen, wie beispielsweise die Kostenübernahme der Krankenkassen für medizinische Hilfsmittel. „Die Qualität der Patientenversorgung muss an erster Stelle stehen“, betonte Matthias Hauer. Der Essener Verein ist bundesweit die älteste Selbsthilfegruppe für Schlafapnoe.

v.l.: Dagmar Rode, Dirk Kalweit, Matthias Hauer MdB, Jutta Eckenbach MdB, Bundesminister Hermann Gröhe und Kirsten Kalweit

Sozialpolitischer Aschermittwoch der Kirchen

„Gesundheitspolitik im Dienste der Menschen“ war Thema des Sozialpolitischen Aschermittwochs der Kirchen am 10. Februar. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hielt die Festrede. Der Essener Sozialpolitische Aschermittwoch der Kirchen findet seit 1998 auf Einladung des Bistums Essen und der Evangelischen Kirche im Rheinland statt. In Anlehnung an die politischen Veranstaltungen verschiedener Parteien an diesem Tag wollen die Veranstalter einen deutlichen Akzent aus christlicher Perspektive setzen. In einem liturgischen Rahmen thematisierten die Kirchenvertreter das Thema Gesundheit im Ruhrgebiet und die Rolle der Kirchen. Mit Diakonie und Caritas sind sie wichtige Partner unter anderem in der Gesundheitsversorgung und Pflege.

St.-Josef-Krankenhaus in Kupferdreh

Am 2. September hat sich Matthias Hauer MdB mit den Vertretern der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel im St.-Josef-Krankenhaus in Kupferdreh ausgetauscht. Inhalt des Gesprächs waren vor allem die Arbeit vor Ort und ihre Finanzierung sowie die aktuell in der Bundespolitik diskutierte, anstehende Krankenhausreform und deren Konsequenzen für die Kliniken auf der Ruhrhalbinsel. „Das Gesundheitswesen ist in Essen der Arbeitgeber Nr. 1 – mit großer wirtschaftlicher Bedeutung“, kommentiert Matthias Hauer. „Wir müssen diese erfolgreichen Strukturen erhalten und gemeinsam weiterentwickeln.“