Matthias Hauer MdB

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Dialog zwischen den Religionen

Ein öffentliches Zeichen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und für den Respekt vor anderen religiösen Überzeugungen: Am 31. Juli unterzeichneten die Vertreter der jüdischen Kultusgemeinde, der evangelischen und katholischen Kirchen sowie verschiedener Moscheen vor der Marktkirche in Essen eine gemeinsame Erklärung. Auch Matthias Hauer MdB unterschrieb die Stellungnahme, die vom Initiativkreis der Religionen in Essen abgegeben wurde. „Der offene Dialog zwischen den Religionsgruppen und Toleranz müssen das Zusammenleben in Essen auszeichnen“, betonte Matthias Hauer. Aber auch Christenfeindlichkeit müsse konsequent bekämpft werden. Deshalb engagiert sich Matthias Hauer u.a. im Stephanuskreis der Union, der sich mit der Situation verfolgter Christen in aller Welt befasst.

Solidarität mit den Juden in Essen

Angesichts der antisemitischen Parolen bei Kundgebungen gegen Israel in Essen und in anderen deutschen Städten erklärten Matthias Hauer MdB, Thomas Kufen MdL sowie Vertreter der CDU-Ratsfraktion ihre Solidarität mit den Juden in Essen. „Wir wollen nie wieder offenen oder verdeckten Judenhass. Es freut uns, dass das jüdische Leben in Essen wieder erstarkt ist, und wir müssen für die Sicherheit der jüdischen Bürgerinnen und Bürger eintreten“, sagte Matthias Hauer bei einem Besuch der jüdischen Kultusgemeinde und bekräftigte: „Wir müssen mit allen Mitteln unseres Rechtsstaats gegen antisemitische, rassistische oder fremdenfeindliche Taten und Äußerungen vorgehen.“