Matthias Hauer MdB

Beiträge

Sozialpolitischer Aschermittwoch der Kirchen

Auf Einladung von Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen, und Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, hat Matthias Hauer MdB am 14. Februar am Sozialpolitischen Aschermittwoch der Kirchen im „Bergmannsdom“ in Katernberg teilgenommen. Der sozialpolitische Aschermittwoch ist bereits seit 1998 eine Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Kirche im Rheinland und des Bistums Essen mit dem Ziel, gesellschaftspolitisch drängende Herausforderungen zu diskutieren. Unter dem Motto „Mit Initiative in die Zukunft: Chancen aus Innovation, Digitalisierung und Bildung für die Region Ruhr nutzen“ wurden vor allem technologische und wirtschaftliche Strategien für den strukturellen Wandel im Ruhrgebiet angesprochen.

Gemeindefest in Frohnhausen © Ulrich Richter

Enzio Grunert neuer Pastor in Frohnhausen

Am 7. September wurde Enzio Grunert (Mitte) mit einer Heiligen Messe als neuer Pastor der Gemeinde St. Elisabeth in Frohnhausen begrüßt. Matthias Hauer MdB richtete auf dem Gemeindefest einige Grußworte an die Gemeinde und den neuen Pastor und endete mit den Worten: „Herzlich Willkommen und Gottes Segen für die neue Aufgabe!“ Mit dem Frohnhauser Ratsherrn Theo Körber (li.), der sich auch im Gemeinderat von St. Elisabeth engagiert, und Rolf-Dieter Liebeskind, dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister, waren auch kommunale Politiker vor Ort. Extra aus Hattingen kamen zudem zahlreiche Besucher aus Grunerts ehemaliger Gemeinde.

Dialog zwischen den Religionen

Ein öffentliches Zeichen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und für den Respekt vor anderen religiösen Überzeugungen: Am 31. Juli unterzeichneten die Vertreter der jüdischen Kultusgemeinde, der evangelischen und katholischen Kirchen sowie verschiedener Moscheen vor der Marktkirche in Essen eine gemeinsame Erklärung. Auch Matthias Hauer MdB unterschrieb die Stellungnahme, die vom Initiativkreis der Religionen in Essen abgegeben wurde. „Der offene Dialog zwischen den Religionsgruppen und Toleranz müssen das Zusammenleben in Essen auszeichnen“, betonte Matthias Hauer. Aber auch Christenfeindlichkeit müsse konsequent bekämpft werden. Deshalb engagiert sich Matthias Hauer u.a. im Stephanuskreis der Union, der sich mit der Situation verfolgter Christen in aller Welt befasst.

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