Matthias Hauer MdB

Beiträge

Das System easygate sorgt mit automatisierter Grenzkontrolle für reibungslose Abläufe, mehr Sicherheit und weniger Wartezeit für Passagiere.

Künstliche Intelligenz

Anlässlich seiner Mittelstandstour besuchte Matthias Hauer MdB die secunet Security Networks AG am Essener Unternehmenssitz auf der Kurfürstenstraße. Mit Christine Skropke, Daniel Müller und Dominik Lawatsch tauschte sich Matthias Hauer zu den Themen Künstliche Intelligenz, Digitale Souveränität, Schutz vor Cyber-Angriffen und Fachkräftemangel aus. Zum Abschluss des Besuchs gab es noch einen Rundgang durch den Showroom. „Vielen Dank für das erneut sehr informative Gespräch“, so Matthias Hauer am Ende des Rundgangs.

Gründer Patrick Imcke (rechts) demonstriert Matthias Hauer MdB und Dr. Hermann-Josef Tebroke MdB die Software des Unternehmens.

Essener Startup entwickelt Künstliche Intelligenz

Das Essener Unternehmen Your Easy AI GmbH wurde kürzlich als eines der zehn vielversprechendsten KI-Startups in Europa ausgezeichnet. Mit ihrer innovativen Software können Industrieunternehmen mit wenigen Klicks maßgeschneiderte KI-Lösungen entwickeln, ohne Programmier- oder KI-Kenntnisse. Gemeinsam mit dem Bundestagskollegen Dr. Hermann-Josef Tebroke besuchte Matthias Hauer das Unternehmen. Es ist eine Ausgründung der Universität Duisburg-Essen. Gründer Patrick Imcke demonstrierte den Abgeordneten, wie leicht es mit der Software des Unternehmens ist, innerhalb von nur drei Minuten eine KI zu entwickeln, die Maschinenausfälle vorhersagt und so hilft, Wartungskosten zu senken. Matthias Hauer begrüßt die Ansiedlung des Startups in Essen und erörterte mit dem Gründer, wie Essen und das Ruhrgebiet die Stärken der Region stärker nutzen können, um gerade auch für Unternehmen im Bereich Künstlicher

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Matthias Hauer MdB im Austausch mit Florian Köbler, Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG).

Gespräch mit der Deutschen Steuer-Gewerkschaft

Mit Florian Köbler, Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), hat sich Matthias Hauer MdB zur Zukunft der Steuerverwaltung sowie zu aktuellen Themen der Geldwäschebekämpfung ausgetauscht. Die DSTG ist die gewerkschaftliche Vertretung von mehr als 70.000 Beschäftigten der Steuerverwaltung. Der Austausch mit den Beschäftigten aus der Steuerverwaltung mit ihren Praxiserfahrungen sind wichtige Impulse für die politische Arbeit im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. Florian Köbler machte in dem Gespräch deutlich, dass der Steuerverwaltung und den Behörden zur Geldwäschebekämpfung zur Bewältigung ihrer stetig wachsenden Aufgaben vor allem bessere Werkzeuge an die Hand gegeben werden müssen, beispielsweise der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Das gemeinsame Fazit von Florian Köbler und Matthias Hauer können Sie hier sehen.

Matthias Hauer mit J. Hausmann (l.), Dr. W. Rohe und K. Semmler

Austausch mit Mercator Stiftung

Über die Chancen und Herausforderungen des Ruhrgebiets, die Rolle von Bildung bei der Integration, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und viele weitere Themen hat sich Matthias Hauer MdB am 4. Februar mit der Mercator Stiftung in Essen ausgetauscht. Gegründet durch die Handels- und Unternehmerfamilie Karl Schmidt Ende der 1990er Jahre setzt sich die Stiftung mit zahlreichen Projekten u.a. für Bildung und Chancengleichheit, Wissenschaft und Forschung sowie ein geeintes Europa ein. Im Gespräch mit Dr. Wolfgang Rohe (Geschäftsführer), Jeannine Hausmann (Leiterin Bereich Wissenschaft) und Katharina Semmler (Leiterin Bereich Internationale Programme) ging es auch darum, wie wichtig der kontinuierliche Austausch zwischen Akteuren aus allen Bereichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.  

#leben2030: KI-Speed-Dating

Was bedeutet Künstliche Intelligenz? Welche Potenziale birgt sie für Gesellschaft und Wirtschaft? Um diese und weitere Fragen ging es am 15. Mai beim Fachgespräch „#leben2030: Künstliche Intelligenz erleben“ der Unionsfraktion. Auch Matthias Hauer MdB nahm am „KI-Speed-Dating“ teil und testete die Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Beim Speed-Dating konnten die Teilnehmer des Fachgesprächs verschiedene KI-Anwendungen aus den Bereichen Verwaltung, Pflege, Handel, Landwirtschaft, Mobilität, Robotik, Industrie und Bildung kennenlernen. An sechs Stationen konnten sie so die geballte KI-Power von Start- ups und Forschung hautnah erleben. Seit den 50-er Jahren forscht die Wissenschaft an Künstlicher Intelligenz. Noch nie stand sie jedoch so sehr im Fokus von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wie heute.