Matthias Hauer MdB

Beiträge

Matthias Hauer MdB und Fabian Schrumpf MdL mit dem Politik-Nachwuchs der Junge Union Nordrhein-Westfalen auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen.

Strukturwandel im Ruhrgebiet

Die Junge Union Nordrhein-Westfalen diskutierte auf Zollverein über den Strukturwandel im Ruhrgebiet – gemeinsam mit Matthias Hauer MdB sowie dem Landtagsabgeordneten Fabian Schrumpf. Dabei wurden auch die besonderen Herausforderungen der Großstädte des Ruhrgebiets – wie Arbeitslosigkeit, Migration und kommunale Altschulden – besprochen und Lösungsansätze erörtert.

Matthias Hauer MdB im Gespräch mit Miguel Espinar Colodrero (r.), Kreisvorsitzender, und Patrick Bohr (l.), Mitglied des Vorstands.

Austausch mit den Wirtschaftsjunioren Essen

Matthias Hauer MdB hat sich am 21. März mit den Wirtschaftsjunioren Essen über die Themen Wirtschaftsregion Ruhrgebiet, Fachkräfte, Gründergeist, Klimaschutz und Digitalisierung ausgetauscht. Die Essener, Mülheimer sowie Oberhausener Wirtschaftsjunioren sind in den nationalen Dachverband und in die Wirtschaftsjunioren NRW eingebettet. Sie verstehen sich als Stimme der jungen Wirtschaft in Deutschland und sind auf unterschiedliche Weise in der Region aktiv. Dazu gehört der regelmäßige Austausch mit der Politik. „Ich freue mich über den Input der örtlichen Wirtschaft. Es ist hervorragend, dass wir so engagierte Wirtschaftsjunioren im Ruhrgebiet haben“, betonte der Essener Bundestagsabgeordnete. Die Wirtschaftsjunioren haben eine lange Tradition im Dialog mit der Politik. Beim nächsten Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren im Deutschen Bundestag (12. bis 16. Juni 2023) ist Matthias Hauer MdB wieder

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Matthias Hauer MdB im Plenarsaal. © Laurence Chaperon

Fotoinstitut: Unsachliche Ampel-Entscheidung gegen das Ruhrgebiet

Der Essener CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer verurteilt die Ampel-Entscheidung gegen das Ruhrgebiet in der Standortfrage für das Fotoinstitut. Dazu erklärt Matthias Hauer MdB: „Im März 2021 schien die Entscheidung in der Standortfrage für das Bundesinstitut für Fotografie gefallen zu sein: Eine von der damaligen Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters (CDU) in Auftrag gegebene 82 Seiten starke Machbarkeitsstudie hatte Essen als Standort für das geplante Bundesinstitut empfohlen. Zuvor war bereits im Frühjahr 2020 eine Expertenkommission unter Leitung von Prof. Thomas Weski zu der Einschätzung gelangt, dass Essen „aufgrund einer hervorragenden Konzentration von Einrichtungen und vorhandener Sachkompetenz zum Schwerpunkt Fotografie“ der am besten geeignete Standort für dieses neu zu schaffende Institut sei. Das Leuchtturmprojekt mit bundesweiter Strahlkraft sollte im Ruhrgebiet angesiedelt werden. Der Standort

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Matthias Hauer mit J. Hausmann (l.), Dr. W. Rohe und K. Semmler

Austausch mit Mercator Stiftung

Über die Chancen und Herausforderungen des Ruhrgebiets, die Rolle von Bildung bei der Integration, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und viele weitere Themen hat sich Matthias Hauer MdB am 4. Februar mit der Mercator Stiftung in Essen ausgetauscht. Gegründet durch die Handels- und Unternehmerfamilie Karl Schmidt Ende der 1990er Jahre setzt sich die Stiftung mit zahlreichen Projekten u.a. für Bildung und Chancengleichheit, Wissenschaft und Forschung sowie ein geeintes Europa ein. Im Gespräch mit Dr. Wolfgang Rohe (Geschäftsführer), Jeannine Hausmann (Leiterin Bereich Wissenschaft) und Katharina Semmler (Leiterin Bereich Internationale Programme) ging es auch darum, wie wichtig der kontinuierliche Austausch zwischen Akteuren aus allen Bereichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.  

Auf Twitter, im Interview mit Sat.1 NRW und auch in weiteren Medien hielt der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer dagegen, sprach sich deutlich gegen ein Regionenbashing aus und warb für das Ruhrgebiet.

Matthias Hauer weist Kritik am Ruhrgebiet zurück

Mit einem Tweet sorgte der FDP-Politiker Hans-Ulrich Rülke zu Beginn des Jahres für Aufsehen: „Baden-Württemberg zum Wasserstoffland Nr. 1 machen, damit wir nicht das Ruhrgebiet des 21. Jahrhunderts werden“ stand auf dem Schild, mit dem sich der dortige Landtagsabgeordnete in den sozialen Netzwerken zeigte. Matthias Hauer MdB hielt dagegen: „Beispielsweise die Essener Unternehmen ThyssenKrupp, innogy und Open Grid Europe sind längst Vorreiter in der Wasserstoff-Technologie“, stellte er in seiner Antwort an Rülke klar. „Jeder soll gerne seine Heimat toll finden – aber muss dafür Regionenbashing auf Kosten anderer sein? Wer ‘das Ruhrgebiet‘ als Schimpfwort benutzt, war offenbar noch nie hier“, so Hauer weiter. Der Essener Konzern ThyssenKrupp hatte Rülke zudem zu einem Informationsbesuch eingeladen.  

Besuch aus Essen im Deutschen Bundestag: Knapp fünfzig Ehrenamtler trafen Matthias Hauer MdB im Dezember in Berlin.  © Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie

Ehrenamtler besuchen Matthias Hauer

Knapp fünfzig Besucherinnen und Besucher aus Essen und dem Ruhrgebiet hat Matthias Hauer MdB am 1. Dezember zum Gespräch im Reichstagsgebäude getroffen. Für vier Tage waren die ehrenamtlich Engagierten in der Hauptstadt unterwegs. Ein gemeinsames Foto mit ihrem Essener Bundestagsabgeordneten in der Reichstagskuppel durfte dabei natürlich nicht fehlen (Bild links). Auch an einem Informationsgespräch im Auswärtigen Amt nahmen die Berlinreisenden teil, lernten die Hauptstadt bei einer politischen Stadtrundfahrt noch besser kennen und erlebten eine Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi). „Vielen Dank für den netten Besuch und die spannenden Gespräche“, resümiert Matthias Hauer.  

Unterwegs im Ruhrgebiet: Informationsfahrt der Abgeordnetenmitarbeiter

Unter dem Motto „Schicht im Schacht! Quo vadis Ruhrgebiet?“ haben die Mitarbeiter der Abgeordneten aus dem Ruhrgebiet vom 4. bis 5. September die Region besucht. Mit einem Blick hinter die Kulissen der Philharmonie Essen auf Einladung von Matthias Hauer MdB begann die Informationsfahrt, bei der die Mitarbeiter aus Bundestag, Landtag und Europaparlament die Wahlkreise ihrer Abgeordneten näher kennenlernen konnten. Marie Babette Nierenz, die künstlerische Leitung, führte die Gruppe durch die Philharmonie und ermöglichte reichhaltige Einblicke in das Essener Kulturangebot.

v.l.: Oliver Wittke MdB, Marie-Luise Dött MdB, Matthias Hauer MdB, Ralf Brauksiepe MdB und Paul Ziemiak MdB

Neue Arbeitsgruppe Ruhrgebiet im Bundestag

Am 22. November sind zum zweiten Mal die Bundestagsabgeordneten der CDU aus dem Ruhrgebiet in der 19. Wahlperiode zusammengetroffen. Die Arbeitsgruppe kämpft für die Interessen des Ruhrgebiets und besteht aus den fünf Abgeordneten Dr. Ralf Brauksiepe MdB, Marie-Luise Dött MdB, Matthias Hauer MdB, Oliver Wittke MdB sowie Paul Ziemiak MdB.

Mitarbeiter der Ruhrgebietsabgeordneten aus Berlin zu Besuch in Essen

Berlin zu Gast in Essen: Die Berliner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet waren am 22. Oktober in Essen zu Besuch. Matthias Hauer MdB begrüßte die Berliner Gruppe im ThyssenKrupp Quartier zu einem Gespräch über die Entwicklung des Unternehmens vom „stählernen Ruhrkonzern zum Global Player“. Außerdem standen u.a. ein Gespräch mit dem Generalsekretär der CDU NRW, Bodo Löttgen, und ein Besuch der Zeche Zollverein mit Jutta Eckenbach MdB auf dem Programm.

Matthias Hauer bei der MIT der CDU NRW: Thema „Industrie 4.0“

Matthias Hauer MdB hat am 10. Oktober an der Landesdelegiertenversammlung der Mittelstands– und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW in Düsseldorf teilgenommen. Die Delegierten diskutierten vor allem das Thema „Industrie 4.0“ – in derselben Woche war Matthias Hauer dazu auch bei einer Veranstaltung der IG Metall in Essen zu Gast. „Gerade im Ruhrgebiet ist das ein wichtiges Thema, das wir engagiert angehen müssen“, so der Essener Bundestagsabgeordnete.

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