Matthias Hauer MdB

Beiträge

Matthias Hauer MdB und die Referenten (v.l.n.r.) Albrecht Kiel, Regional Managing Director Central Europe bei Visa, und Katja Lehr, Managing Director bei JP Morgan. © Handelsblatt Banken-Gipfel

Handelsblatt-Diskussion zum Zahlungsverkehr

Am 20. September diskutierte Matthias Hauer MdB anlässlich des Handelsblatt Banken-Gipfels in Frankfurt über die aktuellen Entwicklungen und Trends im Zahlungsverkehr. Besonders im Fokus standen dabei die Pläne zum digitalen Euro. Ein digitaler Euro kann die europäische Souveränität im Bereich des Zahlungsverkehrs stärken, es muss aber zunächst eine gesellschaftlich breit angelegte, ergebnisoffene Debatte geführt werden, bevor eine Entscheidung für oder gegen einen digitalen Euro erfolgen kann. Matthias Hauer MdB betonte vor diesem Hintergrund auch die wichtige Rolle des Bargelds. Ein digitaler Euro müsse eine digitale Ergänzung des Bargeldes darstellen und die Eigenschaften des Bargeldes im digitalen Raum abbilden. Es müsse ein Mehrwert zu bestehenden Zahlungsmöglichkeiten geschaffen werden, insbesondere im Hinblick auf die Privatsphäre und die Möglichkeit zu Offline-Zahlungen. Zum jetzigen

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Matthias Hauer MdB stellt am 7. September bei einer Anhörung im Finanzausschuss zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie Fragen an die Sachverständigen.

Neue Regelung zu Gebühren bei Kartenzahlung

Die Europäische Union hat mit einer Verordnung die Interbankenentgelte bei Kartenzahlungen EU-weit neu geregelt. Interbankenentgelte sind die Gebühren, die von der Bank des Händlers an die Bank des Kunden abgeführt werden, wenn ein Kunde mit Debit- oder Kreditkarte zahlt. Matthias Hauer MdB ist im Finanzausschuss für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion u.a. für das Thema Zahlungsverkehr zuständig. Die EU-Verordnung ist am 8. Juni bereits teilweise in Kraft getreten; bis Dezember muss jedoch dazu in Deutschland noch ein Begleitgesetz verabschiedet werden, um wesentliche organisatorische und rechtliche Umsetzungsfragen zu regeln. Diese Fragen waren u.a. Inhalt einer Anhörung des Finanzausschusses am 7. September. Grundsätzlich geht es bei der Neuregelung darum, die Interbankenentgelte bei Kartenzahlungen EU-weit zu vereinheitlichen und auf 0,2 Prozent bei Debitkartentransaktionen bzw. 0,3 Prozent

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