Matthias Hauer MdB

Beiträge

Seniorentag in Altendorf

Essens Sozialdezernent Peter Renzel hat den Seniorentag am 5. September rund um das Mehrgenerationenhaus in Altendorf eröffnet. „Es ist wichtig, dass sich der Bund weiter für die Mehrgenerationenhäuser engagiert. Der Koalitionsvertrag enthält eine klare Aussage dazu“, bekräftigte Matthias Hauer MdB in seinem Grußwort bei der Eröffnung. Die von der ehemaligen Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ins Leben gerufenen Häuser stärken das soziale Miteinander von Jung und Alt – „ein in Zeiten des demografischen Wandels wichtiger Impuls für den Zusammenhalt in der Gesellschaft“, so Matthias Hauer.

Im "Bürgergespräch" mit Kindern auf der Margarethenhöhe
Im "Bürgergespräch" mit Kindern auf der Margarethenhöhe

Marktkultur vor Ort in Essen

Wochenmärkte beleben die Stadtteile: Im September war Matthias Hauer auf den Märkten in Frohnhausen und auf der Margarethenhöhe zu Gast. Im Mittelpunkt der Besuche standen Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Händlern. Natürlich hatten auch die ganz Kleinen ganz große Fragen an die Politik.

Caritas mit neuem Direktor

Beim „Antrittsbesuch“ des neuen Direktors des Caritasverbandes für das Bistum Essen, Dr. Björn Enno Hermans (2.v.l.), gratulierte Matthias Hauer MdB gemeinsam mit Jutta Eckenbach MdB, Bürgermeister Franz-Josef Britz, Dieter Landskrone, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Essen, und Thomas Kufen MdL. „Der Essener Caritasverband darf mit Stolz darauf hinweisen, dass er mit 117 Jahren der älteste Caritasverband in Deutschland ist. Schon sehr lange engagieren sich Menschen dort ehrenamtlich oder hauptberuflich für Menschen in besonderen Lebenslagen. Sie helfen, Notlagen zu überwinden und Probleme zu lösen – aus christlicher Überzeugung“, hob Matthias Hauer hervor.

„Engagierte Jungs“ in Altendorf

Bei einem Besuch der Jugendgruppe „Engagierte Jungs“ im „treffpunkt Altendorf“ stand vor allem die persönliche Situation der Jugendlichen im Vordergrund. „Obwohl in Deutschland geboren und gut integriert, müssen sie oft mit Kettenduldungen zurecht kommen“, resümiert Matthias Hauer MdB. Die Gruppe von jungen Männern mit vorwiegend libanesischem Migrationshintergrund wurde 2009 mit dem „Goldenen Hammer“ ausgezeichnet — einer Ehrung für Menschen, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und für interkulturelle Verständigung engagieren. Neben Matthias Hauer setzt sich auch der Essener Sozialdezernent Peter Renzel (CDU) für die Jugendlichen ein. „Wer hier geboren ist, sich vollkommen integriert hat und zudem strafrechtlich unbescholten ist, sollte auch eine gute Perspektive in unserem Land haben“, bekräftigt Matthias Hauer.

Bereits im Reisefieber: Matthias Hauer MdB unterstützt Manuel Simon bei dessen Freiwilligendienst in Indien. Vorher trafen sich beide zum ausführlichen Gespräch im Essener Büro des Abgeordneten.
Bereits im Reisefieber: Matthias Hauer MdB unterstützt Manuel Simon bei dessen Freiwilligendienst in Indien. Vorher trafen sich beide zum ausführlichen Gespräch im Essener Büro des Abgeordneten.

Weltwärts nach Indien

Im August begann für den Essener Abiturienten Manuel Simon eine spannende Zeit: Acht Monate lang absolviert der 18-Jährige in Indien einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst. Der Freiwilligendienst wird durch das „weltwärts“-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ), die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie sowie einen privaten Förderkreis unterstützt, dem auch Matthias Hauer angehört. „Ich fördere Manuel Simon sehr gern für seinen Freiwilligendienst in Indien“, sagte Matthias Hauer. „Das ehrenamtliche Engagement junger Menschen hat unsere große Anerkennung verdient.“ Manuel Simon ist in einem Projekt der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie im südindischen Bundesstaat Kerala tätig und arbeitet dort mit Randgruppen in der indischen Gesellschaft, Selbsthilfegruppen für Frauen und in Rehabilitationsprogrammen für körperlich und geistig behinderte Menschen.

Unterstützung für Christen: Syrien und Irak

Mit einer Schweigedemonstration haben syrische und irakische Christen am 2. August auf Verfolgung und Vertreibung in ihren Heimatländern aufmerksam gemacht. Bei der Veranstaltung, an der mehrere hundert Menschen teilgenommen haben, darunter auch viele Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien, sprach Matthias Hauer MdB den Verfolgten seine Anteilnahme aus und verurteilte das abscheuliche Vorgehen der IS-Milizen. Anschließend nahm er eine Erklärung der Christen an Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel entgegen. „Den Brief mit der Bitte um Hilfe für die verfolgten Christen im Irak habe ich aus voller Überzeugung weitergeleitet“, so Matthias Hauer. „Ich halte es für richtig, dass Deutschland die humanitären Hilfen aufgestockt hat und nun auch hilft, dass die Terroristen des Islamischen Staates (IS) zurückgedrängt werden

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Dialog zwischen den Religionen

Ein öffentliches Zeichen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und für den Respekt vor anderen religiösen Überzeugungen: Am 31. Juli unterzeichneten die Vertreter der jüdischen Kultusgemeinde, der evangelischen und katholischen Kirchen sowie verschiedener Moscheen vor der Marktkirche in Essen eine gemeinsame Erklärung. Auch Matthias Hauer MdB unterschrieb die Stellungnahme, die vom Initiativkreis der Religionen in Essen abgegeben wurde. „Der offene Dialog zwischen den Religionsgruppen und Toleranz müssen das Zusammenleben in Essen auszeichnen“, betonte Matthias Hauer. Aber auch Christenfeindlichkeit müsse konsequent bekämpft werden. Deshalb engagiert sich Matthias Hauer u.a. im Stephanuskreis der Union, der sich mit der Situation verfolgter Christen in aller Welt befasst.

Solidarität mit den Juden in Essen

Angesichts der antisemitischen Parolen bei Kundgebungen gegen Israel in Essen und in anderen deutschen Städten erklärten Matthias Hauer MdB, Thomas Kufen MdL sowie Vertreter der CDU-Ratsfraktion ihre Solidarität mit den Juden in Essen. „Wir wollen nie wieder offenen oder verdeckten Judenhass. Es freut uns, dass das jüdische Leben in Essen wieder erstarkt ist, und wir müssen für die Sicherheit der jüdischen Bürgerinnen und Bürger eintreten“, sagte Matthias Hauer bei einem Besuch der jüdischen Kultusgemeinde und bekräftigte: „Wir müssen mit allen Mitteln unseres Rechtsstaats gegen antisemitische, rassistische oder fremdenfeindliche Taten und Äußerungen vorgehen.“

Kameruntag in Essen-Überruhr

Kameruntag in Essen-Überruhr

Mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Essen-Überruhr hat Matthias Hauer am 17. Juni über die politische Lage sowie die Menschenrechtssituation in Kamerun diskutiert. „Es ist wichtig, auch über den Tellerrand in Europa hinauszuschauen“, sagt Matthias Hauer danach. „Als Mitglied im Arbeitskreis Afrika der CDU/CSU-Bundestagsfraktion habe ich sehr gern an diesem Gespräch teilgenommen.“ Die Diskussion war Teil eines ganzes Tages zu Kamerun, den die Schülerinnen und Schüler des Kamerun-Projektkurses des Gymnasiums organisiert hatten. Neben dem politischen Gespräch ging es auch um Kultur und Geschichte des westafrikanischen Landes. Die Veranstaltung fand in der Schulte-Hinsel-Straße in Überruhr statt.

Unwetter: Lagebesprechung bei der Feuerwehr

Unwetter: Lagebesprechung bei der Feuerwehr

Das heftigste Unwetter seit Jahren hat am Pfingstmontag starke Verwüstungen angerichtet. Schwere Gewitter, Starkregen und Sturm mit bis zu 120 km/h zerstörten Bäume und verursachten massive Schäden im öffentlichen Nahverkehr, an städtischen Gebäuden und an privaten Gütern. Die Stadt Essen hat in ganz NRW den höchsten Schaden gemeldet. Am 15. Juni machte sich Matthias Hauer mit Armin Laschet MdL, Bürgermeister Franz-Josef Britz, Thomas Kufen MdL, Oberbürgermeister Reinhard Paß, Jutta Eckenbach MdB, Oliver Wittke MdB und Beigeordneter Christian Kromberg bei der Feuerwehr ein Bild von der aktuellen Lage. Die Aufräumarbeiten dauern an – jetzt braucht die Stadt finanzielle Unterstützung vom Land.

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