Matthias Hauer MdB

Beiträge

Matthias Hauer MdB im Gespräch mit Miguel Espinar Colodrero (r.), Kreisvorsitzender, und Patrick Bohr (l.), Mitglied des Vorstands.

Austausch mit den Wirtschaftsjunioren Essen

Matthias Hauer MdB hat sich am 21. März mit den Wirtschaftsjunioren Essen über die Themen Wirtschaftsregion Ruhrgebiet, Fachkräfte, Gründergeist, Klimaschutz und Digitalisierung ausgetauscht. Die Essener, Mülheimer sowie Oberhausener Wirtschaftsjunioren sind in den nationalen Dachverband und in die Wirtschaftsjunioren NRW eingebettet. Sie verstehen sich als Stimme der jungen Wirtschaft in Deutschland und sind auf unterschiedliche Weise in der Region aktiv. Dazu gehört der regelmäßige Austausch mit der Politik. „Ich freue mich über den Input der örtlichen Wirtschaft. Es ist hervorragend, dass wir so engagierte Wirtschaftsjunioren im Ruhrgebiet haben“, betonte der Essener Bundestagsabgeordnete. Die Wirtschaftsjunioren haben eine lange Tradition im Dialog mit der Politik. Beim nächsten Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren im Deutschen Bundestag (12. bis 16. Juni 2023) ist Matthias Hauer MdB wieder

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© Laurence Chaperon

Karstadt-Schließungen: Solidarität mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Der Essener CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer kritisiert die angekündigten Schließungen bei Galeria Karstadt Kaufhof. Dazu erklärt Matthias Hauer MdB: „Unsere Solidarität gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Galeria Karstadt Kaufhof, auf deren Rücken die Schließungspläne maßgeblich ausgetragen werden. Es muss nun eine Kraftanstrengung geben, ihnen auf dem Essener Arbeitsmarkt sichere, langfristige und branchenübergreifende Alternativen anbieten zu können. Die Entscheidung hat auch deutliche Auswirkungen auf unsere Innenstadt, die wir zukunftsfähig aufstellen müssen. Wir unterstützen zudem die Bemühungen unseres Oberbürgermeisters Thomas Kufen, weiterhin nichts unversucht zu lassen, dass Galeria Karstadt Kaufhof eine Zukunft in Essen hat.“

Matthias Hauer MdB im Plenarsaal. © Laurence Chaperon

Fotoinstitut: Unsachliche Ampel-Entscheidung gegen das Ruhrgebiet

Der Essener CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer verurteilt die Ampel-Entscheidung gegen das Ruhrgebiet in der Standortfrage für das Fotoinstitut. Dazu erklärt Matthias Hauer MdB: „Im März 2021 schien die Entscheidung in der Standortfrage für das Bundesinstitut für Fotografie gefallen zu sein: Eine von der damaligen Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters (CDU) in Auftrag gegebene 82 Seiten starke Machbarkeitsstudie hatte Essen als Standort für das geplante Bundesinstitut empfohlen. Zuvor war bereits im Frühjahr 2020 eine Expertenkommission unter Leitung von Prof. Thomas Weski zu der Einschätzung gelangt, dass Essen „aufgrund einer hervorragenden Konzentration von Einrichtungen und vorhandener Sachkompetenz zum Schwerpunkt Fotografie“ der am besten geeignete Standort für dieses neu zu schaffende Institut sei. Das Leuchtturmprojekt mit bundesweiter Strahlkraft sollte im Ruhrgebiet angesiedelt werden. Der Standort

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Matthias Hauer MdB mit Eric Kallas (2.v.l.), Gastbruder Vitor Bielack und Gastvater Ralf Bielack.

Politische Patenschaft: Eric Kallas aus Florida zu Gast in Heisingen

Seit September 2022 ist mit Eric Kallas ein amerikanischer Austauschschüler für ein Jahr zu Gast in Deutschland. Der aus Florida stammende Jugendliche besucht derzeit gemeinsam mit seinem Gastbruder Vitor Bielack die 11. Klasse der Goetheschule in Bredeney. Für diese Zeit hat Matthias Hauer MdB die Patenschaft für Eric Kallas übernommen und sich im Essener Wahlkreisbüro mit ihm sowie mit Gastvater Ralf Bielack und seinem Gastbruder ausgetauscht. „Internationaler Jugendaustausch ist Friedensarbeit und darf gerade jetzt in schwierigen politischen Zeiten nicht stillstehen“, betont Matthias Hauer MdB. Jeden Sommer kommen mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) auch Schülerinnen und Schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland. Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen

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Mit einer AR-Brille konnte Matthias Hauer MdB nicht nur die reale Umgebung sehen, sondern auch eingeblendete virtuelle 3D-Objekte.

Augmented Reality im Einsatz

Im Dortmunder Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation e.V. (FTK) traf Matthias Hauer MdB Geschäftsführer Prof. Dr. Dominic Heutelbeck, Projektleiter Holger Schneider und Student Damian Mavrudis zu einem gemeinsamen Austausch. Das Institut wurde 1991 gegründet und ist ein branchenübergreifendes Forschungsinstitut mit dem Fokus auf die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Neben der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Industrie 4.0 arbeitet das FTK auch an eLearning und Qualifikation. Mit der AR-Brille (Augmented Reality) hat er selbst getestet, wie Produktionsassistenz in der additiven Fertigung mittels erweiterter Realität in Zukunft möglich wäre. Dabei hat Matthias Hauer MdB nicht nur die reale Umgebung durch die Brille sehen können, sondern auch eingeblendete virtuelle 3D-Objekte samt weiterer Informationen.

Matthias Hauer MdB zu Besuch im Kolping-Berufsbildungswerk in Essen. Mit Geschäftsführer Stefan Willmann (r.), Regina Sippl und Andreas Bugal sprach Matthias Hauer MdB über das umfangreiche Ausbildungsangebot.

Umfangreiches Ausbildungsangebot

Seit über 40 Jahren begleitet das Kolping-Berufsbildungswerk Essen junge Menschen mit multiplen Förderbedarfen auf ihren individuellen Wegen ins Berufsleben. Mit Geschäftsführer Stefan Willmann, Regina Sippl und Andreas Bugal sprach Matthias Hauer MdB über das umfangreiche Ausbildungsangebot. Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen bietet 21 staatlich anerkannte Berufsausbildungen in sieben Bereichen an. Ziel ist die nachhaltige berufliche und gesellschaftliche Teilhabe der Teilnehmer durch Integration in den ersten Arbeitsmarkt und das selbstbestimmte Leben in der Gesellschaft. Durch eine individuelle Förderplanung werden die jungen Menschen auf diese Ziele vorbereitet und bis zu 12 Monate nach Ausbildungsende begleitet. Stefan Willmann berichtete, dass so über 85 Prozent der Teilnehmer ihren Abschluss schafften und danach sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Die Kita-Kinder und Nadine Hempel hören Matthias Hauer MdB aufmerksam zu.

Bundesweiter Vorlesetag: Matthias Hauer MdB liest Kita-Kindern in Werden vor

Matthias Hauer MdB las den Kindern der Kindertagesstätte „Im Löwental“ in Essen-Werden aus den Kinderbüchern „Anders? Genau Richtig!“ und „Kann ich bitte in die Mitte?“ vor – die beiden Bücher brachte der Essener Bundestagsabgeordnete als Geschenk für die Kita mit. Anlass war der Bundesweite Vorlesetag zum Thema „Gemeinsam einzigartig“. Er ist Deutschlands größtes Vorlesefest. Gemeinsames Vorlesen soll verbinden und Nähe schaffen. Die von Matthias Hauer mitgebrachten Geschichten von Zebras, Haien, Löwen und Co. zeigten den Kindern, dass in einer Gruppe nicht alle gleich aussehen oder das Gleiche machen und mögen müssen. Matthias Hauer MdB unterstützt die Aktion seit Jahren aktiv: „Ich finde es wichtig, die Kinder ans Lesen heranzuführen. Vorlesen macht Lust auf Lesen und damit auch auf Bildung.“ Nadine

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Matthias Hauer MdB beantwortete gemeinsam mit Vertretern der CDU Überruhr Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger.

Bürgersprechstunde in Überruhr

In Überruhr fand am 12. August gemeinsam mit der CDU Überruhr eine Bürgersprechstunde statt. Viele Bürgerinnen und Bürger kamen zu Gesprächen mit Matthias Hauer MdB vorbei. Hohe Inflation, Arbeitsmarkt und Rente waren einige der Themen, die besonders interessierten. Mit dabei waren auch Ratsherr Thomas Ziegler, Bezirksvertreterin Maria Thomé-Schmischke, 1. Stellvertretender Bezirksbürgermeister Enno Schmischke sowie weitere Aktive der örtlichen CDU. „Der persönliche, direkte Kontakt zu den Essener Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig. So erfahre ich, welche Herausforderungen es im Stadtteil gibt“, erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen.

Matthias Hauer MdB mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendmigrationsdienst Essen (JMD).

Integration junger Menschen in Essen

Junge Menschen mit Migrationshintergrund durch Beratung sowie Bildungs- und Freizeitangebote zu unterstützen – das leistet das Team vom Jugendmigrationsdienst (JMD) Essen. Zum Gespräch über Sprachkurse, Fachkräftemangel, Anerkennung von Abschlüssen, Finanzierung von Angeboten und die konkrete Unterstützung durch den JMD in Essen war Matthias Hauer MdB am 9. August 2022 im Gemeindezentrum „kreuzer“ der Evangelischen Kirchengemeinde Essen Borbeck-Vogelheim zu Besuch. Der JMD Essen ist einer von rund 500 Jugendmigrationsdiensten bundesweit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren durch Beratung, Bildungs- und Freizeitangebote. Einen Schwerpunkt bildet die langfristige, individuelle Begleitung Jugendlicher auf ihrem schulischen und beruflichen Weg. Matthias Hauer MdB setzt sich weiter dafür ein, dass diese integrationsfördernden Angebote in Essen erhalten bleiben.

Matthias Hauer MdB freut sich auf interessante Gespräche in Essen. © Mike Henning

Mittelstandstour: Matthias Hauer MdB (CDU) im Austausch mit Unternehmen – melden Sie sich an!

Matthias Hauer MdB besucht auch in diesem Sommer mittelständische Betriebe in Essen und tauscht sich mit der Unternehmensleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Vom Start-up über einen kleinen Handwerksbetrieb bis hin zur großen Firma: Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeitervertreter sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Anliegen und Fragen an Matthias Hauer zu wenden. „Mich interessiert: Wie geht es Ihrem Betrieb? Vor welchen Herausforderungen stehen Sie? Welche Themen bewegen Sie?“ erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeitervertreter können gern im Essener Büro des Bundestagsabgeordneten unter der Telefonnummer 0201 5454-6100 oder per E-Mail an matthias.hauer@bundestag.de einen Termin vereinbaren. „Jedes Essener Unternehmen aus jeder Branche darf sich gerne melden — vom Ein-Personen-Betrieb

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