Matthias Hauer MdB

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A40 in Essen © Wikimedia Commons

Nadelöhr beseitigen: Ausbau der A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Ost in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen

Heute liegt der überarbeitete Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vor. Im ursprünglichen Entwurf war die Erweiterung der A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Ost auf sechs Spuren nicht enthalten. Das Bundesverkehrsministerium hat inzwischen die Änderungswünsche der Bundestagsabgeordneten geprüft. Matthias Hauer MdB (CDU) hat sich dafür eingesetzt, dass dieser Streckenabschnitt in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen wird. Nun steht das Projekt im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ und hat zumindest eine Chance auf Realisierung. „Gemeinsam mit meinen Bundestagskolleginnen Jutta Eckenbach und Astrid Timmermann-Fechter hatte ich mich dafür eingesetzt, dass dieser Ausbau in den „Vordringlichen Bedarf – Engpassbeseitigung“ aufgenommen wird. Dass er nun in den „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ aufgenommen wurde, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hätte es aber für richtig gehalten, das Projekt höher einzustufen“, betont Matthias Hauer.

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A 40 in Essen

Bundesverkehrswegeplan nachbessern

Konkrete Forderungen für Nachbesserungsbedarf im Bundesverkehrswegeplan 2030 hat Matthias Hauer MdB in dieser Woche bei der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Unionsfraktion im Bundestag eingereicht. Die Fachpolitiker der Fraktion gehen nun in Verhandlungen mit dem Koalitionspartner über mögliche Änderungen des vorgelegten Entwurfs. „Wir können nicht hinnehmen, dass die A40 von Ost und West jeweils sechsspurig nach Essen hereingeführt wird und sich dann zwischen Frohnhausen und Essen-Ost auf vier Spuren verengt. Hier darf kein Nadelöhr entstehen“, betont Matthias Hauer. „Auch der A52-Lückenschluss zwischen A40 und A42 muss als wichtiges verkehrspolitisches Projekt auf der Agenda bleiben. Wegen der Blockadehaltung der rot-grünen NRW-Landesregierung ist dafür leider keine höhere Einstufung gelungen. Um Staus in Essen zu reduzieren, müssen wir weiter politisch für diesen Lückenschluss kämpfen“, bekräftigt

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