Matthias Hauer MdB

Beiträge

Besuchergruppe der St. Antonius Gemeinde am 10.02.20 © Deutscher Bundestag, Inga Haar

Firmlinge aus Freisenbruch in Berlin

Fast 40 Jugendliche der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius haben am 10. Februar den Essener CDU-Bundestagsabgeordneten in Berlin besucht. Bei einem Vortrag im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes erfuhren die Firmlinge zunächst, wie das deutsche Parlament heute arbeitet und wie es sich geschichtlich entwickelt hat. Auch ein Besuch der Reichstagskuppel mit Blick über die Hauptstadt stand auf dem Programm. In einem persönlichen Gespräch mit  Matthias Hauer MdB konnten die Jugendlichen schließlich ihre Fragen loswerden und aktuelle politische Entwicklungen diskutieren. Dabei interessierten sie sich vor allem für die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, die Klimapolitik der Bundesregierung sowie den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. „Ich habe mich sehr über den Austausch mit den Jugendlichen gefreut“, sagt Matthias Hauer.

Besuchergruppe der B.M.V.-Schule am 27.01.20 © Deutscher Bundestag

B.M.V.-Schülerinnen in Berlin

Politik hautnah: Am 27. Januar haben 21 Schülerinnen der B.M.V.-Schule Matthias Hauer MdB in Berlin besucht. Nach einem Vortrag im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes über die Geschichte und Arbeitsweise des deutschen Parlaments trafen die Besucherinnen ihren Bundestagsabgeordneten zum Gespräch. „Die Jugendlichen aus dem Sozialwissenschaften-Leistungskurs waren sehr gut informiert“, berichtet Matthias Hauer. Neben aktuellen Fragen zum Beispiel zum Brexit interessierten sich die Schülerinnen besonders für den persönlichen Werdegang des Essener Politikers: warum er als Jugendlicher begonnen hat, sich politisch zu engagieren, wie er mit Bedrohungen umgeht und wie er im Bundestag bei einigen Gewissensfragen abgestimmt hat. „Über meine Motivation berichte ich sehr gern und hoffe, dabei besonders auch Jugendliche für ein politisches Engagement zu begeistern“, sagt Matthias Hauer.

© Bundesregierung / Steffen Kugler

Befragung der Bundesregierung

Ob Bonpflicht, Investitionen, Klimaziele oder die Teilnahme des chinesischen Netzwerkausrüsters Huawei am 5G-Ausbau in Deutschland – in einer einstündigen Befragung der Bundesregierung beantwortete Bundeskanzlerin Angela Merkel am 18. Dezember erneut die breit gefächerten Fragen der Abgeordneten. Seit dieser Wahlperiode sieht die Geschäftsordnung des Bundestages vor, die Regierungschefin mindestens dreimal im Jahr im Plenum zu befragen. Ihr Eingangsstatement zur Regierungsbefragung hatte die Kanzlerin dazu genutzt, um über das Treffen des Europäischen Rates am 13. und 14. Dezember in Brüssel zu berichten. Im Zentrum des Treffens habe insbesondere der von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgelegte „European Green Deal“ gestanden, so die Bundeskanzlerin.  

Der Essener Teilnehmer des Jugendmedienworkshops 2016, Jan Hendrik Blanke aus Kupferdreh, mit Matthias Hauer MdB im Reichstagsgebäude

Jetzt für Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag bewerben

Medieninteressierte Jugendliche können sich ab sofort für den nächsten Jugendmedienworkshop vom 21. bis 28. März bewerben. Zum 17. Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Jugendpresse Deutschland e.V. 25 Nachwuchsjournalisten (m/w/d) zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2020. „Stadt, Land, Flucht?! – Lebens- und Wohnräume heute und in Zukunft“ – Unter diesem Titel findet vom 21. bis zum 28. März der nächste Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. In dieser Zeit lernen die Jugendlichen die Bundeshauptstadt genauer kennen und können in politische Debatten sowie in die Berichterstattung eintauchen. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine

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Matthias Hauer positionierte sich klar gegen die ZPS-Aktion: u.a. hier im Interview mit ZDF und 3sat.

Kritik am „Zentrum für politische Schönheit“

In der Nähe des Reichstagsgebäudes haben kürzlich Mitglieder eines Künstlerkollektivs, das sich „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) nennt, eine umstrittene Aktion durchgeführt. Mit einem gefälschten Schreiben des Bundestagspräsidenten luden sie die Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 3. Dezember ein. „Menschliche Überreste von Opfern der Schoa für eine politische ‚Protestaktion‘ instrumentalisieren, mit gefälschtem Schreiben des Bundestagspräsidenten dafür werben, einen Grabstein entwenden und die Unionsfraktion in einem Atemzug mit Deutschnationalen der Weimarer Republik nennen – das alles halte ich für äußerst pietätlos und geschichtsvergessen“, sagt Matthias Hauer MdB, der ebenfalls ein Schreiben erhalten und die Fälschung umgehend bei der Bundestagsverwaltung angezeigt hatte. „Durch diese ‚Aktion‘ werden die Unionsabgeordneten als mögliche Steigbügelhalter der AfD angeprangert und pauschal diffamiert – dabei haben ausnahmslos alle Abgeordneten

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Besuch aus Essen im Deutschen Bundestag: Knapp fünfzig Ehrenamtler trafen Matthias Hauer MdB im Dezember in Berlin.  © Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie

Ehrenamtler besuchen Matthias Hauer

Knapp fünfzig Besucherinnen und Besucher aus Essen und dem Ruhrgebiet hat Matthias Hauer MdB am 1. Dezember zum Gespräch im Reichstagsgebäude getroffen. Für vier Tage waren die ehrenamtlich Engagierten in der Hauptstadt unterwegs. Ein gemeinsames Foto mit ihrem Essener Bundestagsabgeordneten in der Reichstagskuppel durfte dabei natürlich nicht fehlen (Bild links). Auch an einem Informationsgespräch im Auswärtigen Amt nahmen die Berlinreisenden teil, lernten die Hauptstadt bei einer politischen Stadtrundfahrt noch besser kennen und erlebten eine Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi). „Vielen Dank für den netten Besuch und die spannenden Gespräche“, resümiert Matthias Hauer.  

Matthias Hauer MdB mit Schülerinnen und Schülern des Kettwiger Theodor-Heuss-Gymnasiums bei ihrem Besuch im Deutschen Bundestag

Kettwiger Schüler besuchen Berlin

Über 50 Schülerinnen und Schüler des Kettwiger Theodor-Heuss-Gymnasiums haben Matthias Hauer MdB heute im Bundestag besucht. „Was unternimmt die Bundesregierung beim Klimaschutz?  Wie können Berufe im Gesundheitssektor attraktiver gemacht werden?“ – für diese und weitere Fragen interessierten sich die Jugendlichen aus zwei Sowi-Kursen im Gespräch mit ihrem Essener Bundestagsabgeordneten. „Über das rege Interesse der Schülerinnen und Schüler aus Kettwig – gerade auch zu aktuellen politischen Themen – habe ich mich sehr gefreut“, sagt Matthias Hauer. Nach dem Gespräch mit dem Essener Abgeordneten im Paul-Löbe-Haus besuchte die Schülergruppe das Reichstagsgebäude. Bei einem Informationsvortrag im Plenarsaal des Bundestages erfuhren sie mehr über Geschichte und Arbeitsweise des Parlaments.  

Bei der Sitzung der Unionsfraktion am 25. November war der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland zu Gast.

Jüdisches Leben schützen

Im Kampf gegen den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland hat der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, die Politik aufgerufen, „die Schlagkraft zu erhöhen“. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus versicherte, man werde es nicht dulden, dass jüdische Mitbürger in Deutschland attackiert und angegriffen würden. „Mir persönlich ist es ein sehr wichtiges Anliegen, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland sicher leben und ungestört ihre Religion ausüben können“, betonte auch Matthias Hauer MdB. Viele Unionsabgeordnete dankten Schuster für seine Rede. Fraktionsvize Thorsten Frei versprach, dass die Union dem Rechtsextremismus und dem Geschichtsrevisionismus „mit aller Kraft entgegentreten“ werde.  

Bauernproteste am Dienstag: Wolfgang Berns aus Mintard, Thomas Leuchten aus Heidhausen und Benedikt Kaschinski sowie Annette und Einhart Im Brahm aus Kettwig trafen Matthias Hauer in Berlin (v.l.).

Bauern aus Essen protestieren in Berlin

Tausende Bauern haben am 26. November gegen die Agrarpolitik in Deutschland protestiert. Mit Traktoren fuhren sie aus dem ganzen Land zum Brandenburger Tor. Der Protest richtete sich unter anderem gegen schärfere Vorgaben zum Insekten- und Umweltschutz sowie gegen weitere Düngebeschränkungen zum Schutz des Grundwassers. Die Bauern warnten vor einer Existenzgefährdung ihrer Betriebe und forderten eine stärkere Einbeziehung von der Politik. Unter dem Motto „Wir ernähren das Ruhrgebiet – eure Bauern aus dem Pott“ haben auch Landwirte aus Essen an der Demonstration teilgenommen. Matthias Hauer MdB hat sie vor dem Brandenburger Tor getroffen: „Die Bauern ernähren uns und verdienen unsere Wertschätzung“, sagt er. „Tierschutz und Landschaftsschutz gehen nicht gegen unsere Landwirte, sondern nur mit ihnen gemeinsam.“ Auch führende Politiker der Unionsfraktion

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Plenum des Deutschen Bundestages © Thomas Köhler, phototek.net

Rekordinvestitionen ohne neue Schulden

Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche den Bundeshaushalt 2020 verabschiedet. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben des Bundes im kommenden Jahr auf 362 Milliarden Euro. Knapp 43 Milliarden Euro sind für Investitionen vorgesehen – ein Rekordniveau. „Wir stellen damit wichtige Weichen, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen“, sagt Matthias Hauer MdB. Der Essener Bundestagsabgeordnete weist unter anderem auf die gestiegenen Investitionen in Bildung und Forschung hin: „Sie klettern mit 18,3 Milliarden Euro auf einen neuen Höchststand.“ Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Klimaschutz, digitale Infrastruktur sowie Sicherheit. Mehr als die Hälfte des Bundeshaushalts fließt in Leistungen des Sozialstaates. So steigen die Ausgaben für das Arbeitslosengeld II um 700 Millionen Euro sowie die Kosten für Wohngeld und Heizung der

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