Matthias Hauer MdB

Beiträge

Im Rahmen der Schweigeminute setzten verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Gruppen ein klares Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus. Als Essener Bundestagsabgeordneter nahm auch Matthias Hauer MdB an der Gedenkminute teil.  © Caritas / Oliver T. Müller

Matthias Hauer gedenkt mit der Essener Caritas den Opfern von Halle

An einer Schweigeminute für die Opfer von Halle hat Matthias Hauer MdB am 10. Oktober vor der Alten Synagoge teilgenommen. Als Zeichen für Toleranz und gegen Antisemitismus waren dem Aufruf der Caritas im Bistum Essen viele Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene kulturelle, gesellschaftliche und politische Gruppen gefolgt. „Es war mir ein Anliegen, selbst an der Schweigeminute teilzunehmen“, betont der Essener Bundestagsabgeordnete. „Mit dem gemeinsamen Gedenken an die Opfer von Halle haben wir deutlich gemacht, dass Antisemitismus in unserer Gesellschaft keinen Platz hat. Dafür müssen wir auch politisch kämpfen – gerade auch gegenüber Parteien wie der AfD.“ Nach der Schweigeminute legten die zahlreichen Anwesenden vor der Synagoge Blumen und Kerzen für die Opfer nieder und zeigten in gemeinsamen Gesprächen ihre Anteilnahme.

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Caritas: Projekt für Opfer von Menschenhandel

Prostitution und Menschenhandel – zu diesen beiden Themen hat sich Matthias Hauer MdB am 9. Dezember mit dem Caritasverband für die Stadt Essen e.V. ausgetauscht. Im Zentrum stand das Projekt „Nachtfalter“ mit einer Beratungsstelle für Mädchen und Frauen, die der Prostitution nachgehen, und einer spezialisierten Beratungsstelle für Mädchen und Frauen, die von Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Heiratshandel und Sextourismus betroffen sind. Mit Caritasdirektor Dr. Björn Enno Hermans (li.) sowie den beiden Nachtfalter-Mitarbeiterinnen Christine Noll (Leiterin, 2.v.r.) und Dorothee Thiering hat sich Matthias Hauer über die Situation in Essen beraten und über die anstehenden bundesgesetzlichen Neuregelungen gesprochen.

Björn Enno Hermann (l.), Thomas Kufen MdL, Jutta Eckenbach MdB und Matthias Hauer MdB

Hermans als Caritas-Chef eingeführt

Mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Franz-Sales-Hauses ist Dr. Björn Enno Hermans am 13. März offiziell als Vorstand des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V. in sein Amt eingeführt worden. Neben Matthias Hauer MdB gratulierten u.a. Jutta Eckenbach MdB und Thomas Kufen MdL. Das Grußwort für die Stadt Essen sprach Bürgermeister Franz-Josef Britz (CDU). „Ich wünsche Dr. Björn Enno Hermans und auch dem neuen Vorsitzenden des Caritasrates, Dr. Heiner Ellebracht, ein gutes Händchen für die Aufgaben!“, sagte Matthias Hauer. Hermans ist bereits seit Juli 2014 Direktor der Caritas und war zuvor Leiter einer Abteilung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Dortmund.

Flüchtlinge aus dem Irak © Rachel Unkovic/International Rescue Committee

Matthias Hauer MdB ruft zu Kleiderspenden für verfolgte Christen im Nordirak und in Syrien auf

„Hundertausende Christen sind mittlerweile unter anderem durch den Terror des Islamischen Staates (IS) aus ihrer Heimat vertrieben worden und leben in hoffnungslos überfüllten Flüchtlingslagern und Bauruinen. Es fehlt ihnen vor allem an Kleidung“, sagt Matthias Hauer. Deshalb unterstützt der Essener Bundestagsabgeordnete die Hilfsaktion, die vom CDU-Bezirksverband Ruhr gemeinsam mit der Caritas-Flüchtlingshilfe Essen und dem Chaldäischen Suryoyo Assyrischen Volksrat in Deutschland organisiert wird. „Wir rufen zu Kleiderspenden auf: Die Flüchtlinge benötigen Winter- und Sommerkleidung sowie Schuhe für alle Altersgruppen!“

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Caritas mit neuem Direktor

Beim „Antrittsbesuch“ des neuen Direktors des Caritasverbandes für das Bistum Essen, Dr. Björn Enno Hermans (2.v.l.), gratulierte Matthias Hauer MdB gemeinsam mit Jutta Eckenbach MdB, Bürgermeister Franz-Josef Britz, Dieter Landskrone, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Essen, und Thomas Kufen MdL. „Der Essener Caritasverband darf mit Stolz darauf hinweisen, dass er mit 117 Jahren der älteste Caritasverband in Deutschland ist. Schon sehr lange engagieren sich Menschen dort ehrenamtlich oder hauptberuflich für Menschen in besonderen Lebenslagen. Sie helfen, Notlagen zu überwinden und Probleme zu lösen – aus christlicher Überzeugung“, hob Matthias Hauer hervor.

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