Matthias Hauer MdB

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v.l.n.r.: Heinrich Theodor Grütter, Direktor der Stiftung Ruhr Museum, Matthias Hauer MdB, Ulrich Borsdorf, ehemaliger Direktor der Stiftung Ruhr Museum, Fabian Schrumpf, Ratsherr und CDU-Landtagskandidat, sowie Hans Schippmann, Vorsitzender des Historischen Vereins für Stadt und Stift Essen e.V.

Kupferdreh: Herbstfest im Deilbachtal

Am 23. Oktober hat das Konsortium Deilbachtal zum Herbstfest eingeladen. Anlass war der Beginn der Instandsetzungsarbeiten an den Arbeiterhäusern und dem Hammergebäude. Auch der Bund unterstützt den Erhalt des Kulturdenkmals mit 170.000 Euro für das Meisterhaus. Matthias Hauer MdB hatte sich persönlich bei Kulturstaatsministerin Monika Grütters für die Förderung eingesetzt. Zusammen mit Heinrich Theodor Grütter, Direktor der Stiftung Ruhr Museum, Ulrich Borsdorf, ehemaliger Direktor der Stiftung Ruhr Museum, Fabian Schrumpf, Ratsherr und CDU-Landtagskandidat sowie Hans Schippmann, Vorsitzender des Historischen Vereins für Stadt und Stift Essen e.V., informierte sich der Bundestagsabgeordnete über die weiteren Schritte der Sanierung.

Der Deilbachhammer
Der Deilbachhammer © Frank Vincentz

170.000 Euro vom Bund für Deilbachhammer in Kupferdreh

Der Bund unterstützt die denkmalgerechte Instandsetzung des Deilbachhammer-Ensembles in Höhe von bis zu 170.000 Euro. Auf Bitte des Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer hatte Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters die Förderung geprüft und heute bekam er die gute Nachricht: Der Bund fördert das Essener Projekt aus Restmitteln des Denkmalschutzprogramms V. „Ich freue mich sehr über die 170.000 Euro aus Berlin für das Deilbachhammer-Ensemble in Kupferdreh. Diese Mittel sind dringend nötig, um dazu beizutragen, den Verfall aufzuhalten und den Essener Deilbachhammer wieder zugänglich zu machen. Ich habe mich gerne für die Förderung eingesetzt: Sie ist ein weiterer Schritt, damit dieses technische Kulturdenkmal auf der Ruhrhalbinsel erhalten bleibt“, sagt der im Essener Süden und Westen direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer. Hintergrund: Die Kulturlandschaft Deilbachtal

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A 40 in Essen

Bundesverkehrswegeplan nachbessern

Konkrete Forderungen für Nachbesserungsbedarf im Bundesverkehrswegeplan 2030 hat Matthias Hauer MdB in dieser Woche bei der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Unionsfraktion im Bundestag eingereicht. Die Fachpolitiker der Fraktion gehen nun in Verhandlungen mit dem Koalitionspartner über mögliche Änderungen des vorgelegten Entwurfs. „Wir können nicht hinnehmen, dass die A40 von Ost und West jeweils sechsspurig nach Essen hereingeführt wird und sich dann zwischen Frohnhausen und Essen-Ost auf vier Spuren verengt. Hier darf kein Nadelöhr entstehen“, betont Matthias Hauer. „Auch der A52-Lückenschluss zwischen A40 und A42 muss als wichtiges verkehrspolitisches Projekt auf der Agenda bleiben. Wegen der Blockadehaltung der rot-grünen NRW-Landesregierung ist dafür leider keine höhere Einstufung gelungen. Um Staus in Essen zu reduzieren, müssen wir weiter politisch für diesen Lückenschluss kämpfen“, bekräftigt

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