Matthias Hauer MdB

Beiträge

Mit tierischer Unterstützung am Infostand vor der „Neuen Mitte“: Matthias Hauer MdB und Aktive der CDU Haarzopf/Fulerum.

Bürgersprechstunde in Haarzopf

Fragen, Anregungen, persönliche Anliegen: Am 14. Mai konnten sich die Bürgerinnen und Bürger in Haarzopf persönlich mit ihrem Bundestagsabgeordneten austauschen. Gemeinsam mit Aktiven des CDU-Ortsverbandes Haarzopf/Fulerum stand Matthias Hauer MdB vor dem Einkaufszentrum „Neue Mitte“ für Gespräche bereit. „Viele Haarzopfer Bürgerinnen und Bürger nutzten unser Angebot“, berichtet der Bundestagsabgeordnete. „Die Themen reichten von der kommunalen Finanzsituation über Naturschutz bis hin zur Außenpolitik.“ Bei der Bürgersprechstunde waren u.a. mit dabei: Rolf-Dieter Liebeskind (stellv. Bezirksbürgermeister), Marcus von der Gathen (Sachkundiger Bürger), Nora von der Gathen (Bezirksvertreterin) und CDU-Stadtbezirksvorsitzende Brigitte Harti.

© Deutscher Bundestag, Thomas Trutschel, photothek

Weg frei für offene WLAN-Netze

Die Koalition hat sich in dieser Woche darauf geeinigt, die Störerhaftung bei WLAN-Netzen aufzuheben. Bei der Störerhaftung haben bisher Anbieter, die Dritten einen WLAN-Internetzugang zur Verfügung stellen, für deren Verhalten im Netz gehaftet. Diese Fremdhaftung wird nun abgeschafft. „Die Entscheidung bringt endlich Rechtssicherheit für Anbieter von WLAN-Hotspots – auch für alle, die privat ihren drahtlosen Internetzugang teilen möchten“, kommentiert Matthias Hauer MdB die Einigung.

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Wirtschaftsjunior Marcel Kress und Matthias Hauer MdB vor dem Bürogebäude des Deutschen Bundestages, in dem der Essener Abgeordnete sein Büro hat. Der 34-jährige Marcel Kress arbeitet bei der National-Bank AG in Essen und interessiert sich besonders für Finanzpolitik.

Politik live: Wirtschaftsjunior aus Essen begleitet Matthias Hauer

Beim Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland hat der Essener Marcel Kress vom 9. bis 13. Mai Matthias Hauer MdB in Berlin begleitet. Der 34-jährige Bankangestellte ist einer von 170 jungen Führungskräften und Unternehmern deutschlandweit, die eine Woche lang die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten kennenlernen konnten: Neben der Teilnahme an der Arbeitsgruppe Finanzen der Unionsfraktion, dem Finanzausschuss, einer Plenardebatte und einem Workshop zu Produktinformationsblättern (siehe Artikel links) konnte Marcel Kress u.a. auch Gespräche mit den Fraktionsspitzen führen. „Die Woche in Berlin hat sich für mich sehr gelohnt – der Blick hinter die Kulissen war wirklich interessant“, sagte der Essener Wirtschaftsjunior.

Experten beraten Produktinformationsblätter

Am 11. Mai hat Matthias Hauer MdB Vertreter von Verbänden, Bundesfinanzministerium und Bundesländern eingeladen, um gemeinsam über die Zukunft der Produktinformationsblätter für Aktien und einfache Anleihen zu beraten. Matthias Hauer ist für die Unionsfraktion im Finanzausschuss u.a. für dieses Thema zuständig. Das Produktinformationsblatt soll Anlegern kurz und verständlich die wesentlichen Eigenschaften und Risiken eines Finanzproduktes erklären. Im Koalitionsvertrag hatten die Koalitionspartner vereinbart, die Zweckmäßigkeit und die Verständlichkeit von Produktinformationsblättern im Finanzbereich regelmäßig zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu verbessern, zum Beispiel durch Standardisierung. „Die intensive und produktive Diskussion mit den Experten aus der Finanzbranche und dem Verbraucherschutz hat bestätigt, dass Optimierungsbedarf besteht“, sagte Matthias Hauer im Anschluss an den Workshop. Der Essener Bundestagsabgeordnete wird die Ergebnisse der Beratungen in der

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Besuchergruppe am 12.05.2016 © Deutscher Bundestag

Überruhrer Bürgerschaft in Berlin

Eine Gruppe der Überruhrer Bürgerschaft hat am 12. Mai Matthias Hauer MdB in Berlin besucht. Die 38 Vereinsmitglieder konnten zunächst auf der Besuchertribüne live eine Plenarsitzung verfolgen und anschließend die Reichstagskuppel besichtigen, bevor sie Matthias Hauer zu einem persönlichen Gespräch trafen. Die Gruppe interessierte sich vor allem für die kommunalen Finanzen. „Wir haben im Bund viel Positives für die Kommunen erreicht – das Sondervermögen für finanzschwache Kommunen über 3,5 Milliarden Euro ist dafür nur ein Beispiel. Diesen Weg der Entlastung müssen wir weitergehen“, erklärte Matthias Hauer. „Dabei ist in unserem föderalen System das jeweilige Bundesland für die auskömmliche Finanzierung seiner Kommunen zuständig. Die rot-grüne Landesregierung lässt in NRW die Städte jedoch im Stich.“

Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer

14. Mai: Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB in Haarzopf

Am 14. Mai lädt Matthias Hauer MdB gemeinsam mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Rolf-Dieter Liebeskind sowie weiteren Mitgliedern der örtlichen CDU zu einer Bürgersprechstunde vor dem Einkaufszentrum „Neue Mitte“ in Haarzopf ein. Haben Sie Fragen an Ihren Bundestagsabgeordneten oder zur aktuellen Politik? Von 10 bis 12 Uhr können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger in Haarzopf persönlich mit ihrem Bundestagsabgeordneten austauschen. Neben Matthias Hauer MdB werden auch Rolf-Dieter Liebeskind, Vorsitzender der CDU in Haarzopf/Fulerum und stellvertretender Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk III, sowie Brigitte Harti, Vorsitzende der CDU im Stadtbezirk III, für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. „Ich freue mich auf den Austausch“, sagt Matthias Hauer MdB. „Kommen Sie also gern vorbei!“ Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB: Wann: 14. Mai von 10 bis 12

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Matthias Hauer MdB im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 der Elsa-Brändström-Realschule

Europäische Union: Matthias Hauer spricht zur Europawoche an Schulen

Die Staatsschuldenkrise, ein möglicher Brexit und die Flüchtlingssituation – die Europäische Union steht derzeit vor großen Herausforderungen. Am 2. und 4. Mai hat sich Matthias Hauer MdB dazu mit Schülerinnen und Schülern ausgetauscht, kritische Fragen beantwortet, aber gerade auch die Errungenschaften der Europäischen Union betont.

v.l. Martin Tönnes (RVR), Matthias Hauer MdB, Oliver Wittke MdB und Gero Storjohann MdB am Niederfeldsee

Bundespolitiker erproben Radschnellweg Ruhr

Auf Einladung der Essener CDU-Bundestagsabgeordneten haben sich am 4. Mai die Verkehrspolitiker Gero Storjohann und Oliver Wittke über den Projektfortschritt am Radschnellweg Ruhr informiert. Gemeinsam mit Matthias Hauer MdB radelten die beiden Verkehrspolitiker den ersten Abschnitt des RS1 von Mülheim nach Essen – u.a. vorbei an Niederfeldsee, Kruppgürtel und Univiertel. Anschließend wurden sie beim Regionalverband Ruhr von Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung und stellvertretender Regionaldirektor, und Bürgermeister Franz-Josef Britz empfangen. „Der Radschnellweg Ruhr verdient volle Unterstützung“, bekräftigte Matthias Hauer. „Wir brauchen den RS1 als Ergänzung – er darf aber nicht als Konkurrenz zur Planung anderer Verkehrswege betrachtet werden.“

Bei Ver.di: Gespräch über die Zukunft von RWE

Auf Einladung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di war Matthias Hauer MdB am 3. Mai im Essener Gewerkschaftshaus zu Gast. Der Bundestagsabgeordnete sprach mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von RWE über die aktuelle Situation und künftige Ausrichtung des Unternehmens, die Chancen und Risiken der Konzernaufspaltung sowie die derzeitige Energiepolitik. Auch die drei Säulen Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb der neuen Tochtergesellschaft wurden intensiv erörtert. „Gerade als Essener Abgeordneter bewegen mich die Sorgen der RWE-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in besonderem Maße“, sagte Matthias Hauer. „Wir werden den Austausch auch in Zukunft fortsetzen. Mir ist es wichtig, gerade bei solchen Themen aus erster Hand informiert zu werden.“

Bundespolitiker informieren sich über Radschnellweg Ruhr

Auf Einladung von Matthias Hauer MdB und Jutta Eckenbach MdB werden am kommenden Mittwoch, 4. Mai 2016, gleich vier Bundestagsabgeordnete in Essen erwartet. Neben den beiden Essener Bundestagsabgeordneten werden sich Gero Storjohann MdB aus Schleswig-Holstein und Oliver Wittke MdB über den Projektfortschritt am Radschnellweg Ruhr informieren. Mit Fahrrädern von metropolradruhr werden die Abgeordneten auf dem ersten Teilstück des Radschnellwegs in Mülheim startend zu einer Tour nach Essen aufbrechen. Ziel ist der Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstr. 35, 45128 Essen.

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