Matthias Hauer MdB

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Bis April will sich der Koalitionsausschuss einen Überblick über die praktischen Probleme bei der Mindestlohnregelung verschaffen und über mögliche Anpassungen im Gesetz entscheiden. Das Fachgespräch des Parlamentskreises Mittelstand dazu traf auf großes Interesse bei Vertretern aus Verbänden und Vereinen, die ihrem Ärger über die Bürokratie beim Mindestlohn Luft machten.

Fachgespräch zum Mindestlohn

Am 2. März hat der Parlamentskreis Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einem Fachgespräch über die Dokumentationspflichten beim Mindestlohn eingeladen. Gemeinsam mit über 300 Gästen aus dem ganzen Bundesgebiet, darunter viele Vertreter von Unternehmen und Verbänden, diskutierten die Parlamentarier über die Dokumentationspflichten bei der geringfügigen Beschäftigung, die Regelungen bei Zeitarbeitskonten und die Einkommensgrenze der Dokumentationspflicht. „Die vom SPD-Ministerium geforderten Aufzeichnungspflichten gehen an der unternehmerischen Realität vorbei“, betonte Matthias Hauer MdB. „Der Mindestlohn steht nicht zur Debatte, aber die Bürokratie dabei ist völlig überzogen.“ Das Gespräch leiteten der PKM-Vorsitzende Christian Freiherr von Stetten, die stellvertretende Bundesvorsitzende Julia Klöckner MdL, Reinhard Gönner, Mitglied der Mindestlohnkommission, Karl Schiewerling MdB sowie Max Straubinger MdB.

Matthias Hauer MdB zu Gast bei der steag Fernwärme in Rüttenscheid
Matthias Hauer MdB zu Gast bei der steag Fernwärme in Rüttenscheid

Gespräche mit Essener Unternehmen

Die parlamentarische Sommerpause hat Matthias Hauer MdB genutzt, um zahlreiche Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Essen zu besuchen. Der Mittelstand liegt ihm besonders am Herzen und deshalb engagiert er sich innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auch im Parlamentskreis Mittelstand. „In Deutschland haben wir unseren wirtschaftlichen Erfolg vor allem der unternehmerischen Tätigkeit und Innovationskraft mittelständischer Unternehmen zu verdanken“, betonte der Bundestagsabgeordnete. „Hier entstehen auch Arbeits- und Ausbildungsplätze, die wir in Essen und ganz Deutschland dringend brauchen. Etwa 60 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und knapp 85 Prozent der Auszubildenden arbeiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen.“

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