Matthias Hauer MdB

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Keine Waffen in Kinderhände: Matthias Hauer MdB unterstützt den Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Mit seinem roten Handabdruck hat Matthias Hauer MdB gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert. Am internationalen „Red Hand Day“ engagieren sich Menschen weltweit gegen den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Kriegen. „Kinder sind keine Soldaten“, erklärt der Essener Bundestagsabgeordnete. „Dass noch immer hunderttausende Jungen und Mädchen weltweit gezwungen werden, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen, ist ein untragbarer Zustand. Das zu ändern – daran müssen wir politisch arbeiten.“ Initiiert wurde die Aktion zum „Red Hand Day“ von der Kinderkommission des Deutschen Bundestages. Die gesammelten Handabdrücke der Bundestagsabgeordneten werden als Zeichen des Protests gegen den Einsatz von Kindersoldaten an die Vereinten Nationen übergeben.

Zeichen gegen Kindersoldaten

„Minderjährige sind keine Soldaten!“ – Mit ihrem roten Handabdruck setzen Abgeordnete des Deutschen Bundestages jedes Jahr am internationalen „Red Hand Day“ ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten. Auch Matthias Hauer MdB unterstützte die Aktion in diesem Jahr erneut mit seinem Handabdruck. In einer Vielzahl von Ländern werden Minderjährige als Kindersoldaten missbraucht. Nach Angaben der Vereinten Nationen waren in 2018 rund 250.000 Kinder und Jugendliche weltweit allein in offiziellen Armeen und nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen als Soldaten eingesetzt. Die am „Red Hand Day“ gesammelten Handabdrücke der Bundestagsabgeordneten werden der UN-Sonderbeauftragten für Kinder und bewaffnete Konflikte übersandt: als Signal des Deutschen Bundestages gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

Mit Handabdruck hat Matthias Hauer MdB am 15. Februar im Deutschen Bundestag ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten gesetzt.

Aktion gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Viele Bundestagsabgeordnete, darunter auch Matthias Hauer MdB, haben am 15. Februar mit rotem Handabdruck gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert. „Kinder sind keine Soldaten“, erklärt der Essener Bundestagsabgeordnete. „Dass noch immer hunderttausende Jungen und Mädchen weltweit gezwungen werden, als Kindersoldaten zu kämpfen, ist ein untragbarer Zustand. Darum ist es für mich selbstverständlich, diese Ak-tion zu unterstützen.“ Nach Angaben der Vereinten Nationen sind weltweit 250.000 Kinder in mindestens 20 Ländern als Kämpfer, Träger, Nachrichtenübermittler oder Spione im Einsatz. Initiiert wurde die symbolische Aktion von der Kinderkommission des Deutschen Bundestages. Die gesammelten Handabdrücke der Bundestagsabgeordneten werden an die Vereinten Nationen übergeben.

Matthias Hauer tritt am Red Hand Day gegen den Einsatz von Kindersoldaten ein.

Gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Matthias Hauer MdB und viele weitere Bundestagsabgeordnete haben am 28. Januar mit ihrem roten Händeabdruck gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert. „Kinder sind keine Soldaten“, erklärte der Essener Bundestagsabgeordnete. „Dass noch immer hunderttausende Jungen und Mädchen weltweit gezwungen werden, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen, ist ein untragbarer Zustand. Deshalb habe ich auch in diesem Jahr diese Aktion mit meinem roten Handabdruck unterstützt.“ Der „Red Hand Day“ Der „Red Hand Day“ ist eine weltweite Initiative von Kinderrechtsorganisationen. Anlass ist das Inkrafttreten eines Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention am 12. Februar 2002. Das „Zusatzprotokoll über Kinder in bewaffneten Konflikten“ verbietet den Einsatz von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren im Krieg. Die gesammelten Handabdrücke der Bundestagsabgeordneten werden als Zeichen des Protests

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Red Hand Day: Aktion gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Matthias Hauer MdB und viele weitere Bundestagsabgeordnete haben am 4. Februar mit ihrem roten Händeabdruck gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert. „Kinder sind keine Soldaten“, erklärte der Essener Bundestagsabgeordnete. „Dass noch immer hunderttausende Jungen und Mädchen weltweit gezwungen werden, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen, ist ein untragbarer Zustand. Darum ist es für mich selbstverständlich, diese Aktion mit meinem roten Handabdruck zu unterstützen. Jedes Kind hat das Recht auf ein Leben in Frieden und Freiheit. Daran müssen wir politisch arbeiten.“

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