Flexibler von der Arbeit in die Rente
Flexibler von der Arbeit in die Rente Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag erstmals über die „Flexi-Rente“ beraten. Mit dem Gesetz soll der Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand flexibler gestaltet werden. Wer ab 63 Jahren seine Arbeitszeit reduzieren möchte, soll künftig Teilrente und Teilzeitarbeit besser kombinieren können. Die Grenze für den Zuverdienst wird angehoben. „Der Übergang in den Ruhestand kann individueller gestaltet werden“, sagt dazu der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Karl Schiewerling. Arbeitnehmer können außerdem bereits ab 50 Jahren – im Gegensatz zu bisher 55 Jahren – zusätzliche Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen, um spätere Rentenabschläge bei einem frühzeitigen Renteneintritt auszugleichen. Im Gegenzug werden Anreize für jene geschaffen, die über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus arbeiten wollen: Wer