Matthias Hauer MdB

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Auf Twitter, im Interview mit Sat.1 NRW und auch in weiteren Medien hielt der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer dagegen, sprach sich deutlich gegen ein Regionenbashing aus und warb für das Ruhrgebiet.

Matthias Hauer weist Kritik am Ruhrgebiet zurück

Mit einem Tweet sorgte der FDP-Politiker Hans-Ulrich Rülke zu Beginn des Jahres für Aufsehen: „Baden-Württemberg zum Wasserstoffland Nr. 1 machen, damit wir nicht das Ruhrgebiet des 21. Jahrhunderts werden“ stand auf dem Schild, mit dem sich der dortige Landtagsabgeordnete in den sozialen Netzwerken zeigte. Matthias Hauer MdB hielt dagegen: „Beispielsweise die Essener Unternehmen ThyssenKrupp, innogy und Open Grid Europe sind längst Vorreiter in der Wasserstoff-Technologie“, stellte er in seiner Antwort an Rülke klar. „Jeder soll gerne seine Heimat toll finden – aber muss dafür Regionenbashing auf Kosten anderer sein? Wer ‘das Ruhrgebiet‘ als Schimpfwort benutzt, war offenbar noch nie hier“, so Hauer weiter. Der Essener Konzern ThyssenKrupp hatte Rülke zudem zu einem Informationsbesuch eingeladen.  

© Konrad-Adenauer-Stiftung, Juliane Liebers

Konrad-Adenauer-Stiftung: Podiumsdiskussion zu Debatten in Sozialen Medien

Bei einer Fachtagung zum „Wandel der Sprach- und Streitkultur“ hat Matthias Hauer MdB am 6. Mai auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung über digitale Kommunikation und politische Debatten in den sozialen Medien diskutiert. Neben dem Essener Bundestagsabgeordneten waren Dr. Viola Neu, Manon Metz, Dr. Anna Sophie Kümmel, Michael Krons (Moderation) und Prof. Dr. Martin Emmer auf dem Podium vertreten (v.l.n.r.).

Beim Medienkompetenztraining am 7. März lernten die Schülerinnen und Schüler der Alfred-Krupp-Schule das 1 x 1 im Umgang mit Smartphone & Co.

Smartphone im Unterricht: Schüler der Alfred-Krupp-Schule lernen das 1 x 1 im Umgang mit Apps, Datenschutz und Sicherheit im Netz

Als Schirmherr der Initiative „Erlebe IT“ der Bitkom hat Matthias Hauer MdB am 7. März den Workshop „Sicher unterwegs im Netz“ an die Alfred-Krupp-Schule in Frohnhausen geholt. Jeweils drei Schulstunden lang erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassenstufe dabei, was Datenschutz, Kommunikation im Netz oder Urheberrecht für sie im Alltag bedeutet. Matthias Hauer MdB beantwortete vor Ort die Fragen der Jugendlichen.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet die parlamentarischen Beratungen am Donnerstag mit einer Regierungserklärung zum G 20-Gipfel und zum Europäischen Rat. © Bundesregierung, Guido Bergmann

Illegale Autorennen werden zur Straftat

Rücksichtslose Raser werden in Zukunft deutlich härter bestraft: In seiner letzten Sitzungswoche in dieser Legislaturperiode führte der Deutsche Bundestag dazu einen neuen Straftatbestand ein. Bislang wurden illegale Autorennen als Ordnungswidrigkeit nur mit Bußgeld geahndet. Erst bei Eintritt eines Personen- oder hohen Sachschadens lag ein Delikt nach dem Strafgesetzbuch vor. Nach der neuen Fassung des § 315 d StGB kann künftig derjenige zu Haft verurteilt werden, der illegale Autorennen veranstaltet oder daran bloß teilnimmt. Bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe drohen, wenn eine Person dabei schwer verletzt oder getötet wird. Die Vorschrift erfasst auch Einzelraser, die zu schnell fahren, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen. Durch die Gesetzesänderung wird es nun auch möglich, neben der Verhängung von Fahrverboten die Tatfahrzeuge einzuziehen. „Von

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