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Unternehmergeist in Schulen: Schülerinnen und Schüler des Grashof Gymnasiums diskutieren mit jungen Essener Gründern
Etwa 180 Schülerinnen und Schüler des Grashof Gymnasiums haben am 10. Dezember mit Essener Gründern über die unternehmerische Selbstständigkeit diskutiert. Angestoßen hat die Veranstaltung der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer. Was muss man können, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen? Wie viel Risiko, aber auch wie viele Chancen stecken darin? Ist eine berufliche Selbstständigkeit eine Option für mich? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Diskussion zwischen etwa 180 Schülerinnen und Schülern des Grashof Gymnasiums, zwei Essener Gründern, dem Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer, der IHK und einem Business Angel. Die Gründer – die 33-jährige Jessica Knipp und der 28-jährige Marvin Brockmann – erzählten von ihrer unternehmerischen Idee, der Motivation zu gründen und ihren Erfahrungen.Ein Unternehmen gründen? Essener Schülerinnen und Schüler sprechen über Selbstständigkeit als berufliche Perspektive
Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer diskutieren am 10. Dezember ca. 180 Schülerinnen und Schüler des Grashof Gymnasiums mit Gründerinnen und Gründern aus Essen, Vertretern der Wirtschaft und der Politik über wirtschaftliche Bildung in der Schule und die Selbstständigkeit als berufliche Perspektive. Die Veranstaltung knüpft an die Initiative „Unternehmergeist in die Schulen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie an.Werden: Unternehmergeist in der Schule
Start-up trifft Schule: Unter diesem Motto hat Matthias Hauer MdB über einhundert Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe am Gymnasium in Werden mit Gründern ins Gespräch gebracht. Zu Gast waren die Gründer des Internet-Start-ups „Rocket Spaces“, Philip Schur und Giannis Paraskevopoulos, sowie die Gründerinnen der Kommunikationsagentur „Rand und Band“. Sie berichteten von ihren eigenen Erfahrungen. Es sei wichtig, dass sich die Jugendlichen frühzeitig mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihre berufliche Zukunft gestalten möchten, betonten die Gründer. Dabei sollten sie auch die Möglichkeit der Selbstständigkeit in Erwägung ziehen. Früh übt sich: Motivation zur Selbstständigkeit schon in Schule So konnte sich Philip Schur schon während seiner Schulzeit vorstellen, später ein eigenes Unternehmen zu gründen. Auch für Janine Flocke stand früh fest,