Matthias Hauer MdB

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Matthias Hauer MdB mit Wirtschaftsjunior Patrick Bohr aus Essen.

Know-how-Transfer mit Wirtschaftsjunior

Der Essener Wirtschaftsjunior Patrick Bohr war eine Woche lang bei Matthias Hauer MdB im Deutschen Bundestag zu Gast. Im Rahmen des Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag begleitete er den Essener Bundestagsabgeordneten zu Sitzungen und erhielt viele Einblick in die politische Arbeit. Gemeinsam haben sich Bundestagsabgeordneter und Wirtschaftsjunior über die Themen Wirtschaftsregion Ruhrgebiet, Finanzmärkte, Fachkräfte, Energie, Klimaschutz und Digitalisierung ausgetauscht. Patrick Bohr leitet den Arbeitskreis Politik der Wirtschaftsjunioren Essen und ist beruflich als Senior Business Implementation Analyst bei E.ON Energy Markets GmbH tätig. Matthias Hauer sieht den Know-how-Transfer als eine tolle Gelegenheit, um den Dialog zwischen Politik und Wirtschaft zu fördern und voneinander zu lernen.

Matthias Hauer MdB im Gespräch mit Unternehmern aus der MEO-Region.

Austausch mit der IHK zu Essen

Im Unperfekthaus in Essen sprach Matthias Hauer MdB mit Wirtschaftsvertretern aus Essen, Mülheim und Oberhausen. Die Industrie- und Handelskammer hatte zu einem „Meet & Greet“ Unternehmerinnen und Unternehmer unter dem Titel „MEO: Wirtschaft trifft Politik II“ eingeladen, um sie mit Bundestagsabgeordneten der Region zu vernetzen. Vor allem die Themen Energie, Inflation, Fachkräftemangel, Integration und kommunale Altschulden wurden dabei erörtert.

Matthias Hauer MdB im Gespräch mit Miguel Espinar Colodrero (r.), Kreisvorsitzender, und Patrick Bohr (l.), Mitglied des Vorstands.

Austausch mit den Wirtschaftsjunioren Essen

Matthias Hauer MdB hat sich am 21. März mit den Wirtschaftsjunioren Essen über die Themen Wirtschaftsregion Ruhrgebiet, Fachkräfte, Gründergeist, Klimaschutz und Digitalisierung ausgetauscht. Die Essener, Mülheimer sowie Oberhausener Wirtschaftsjunioren sind in den nationalen Dachverband und in die Wirtschaftsjunioren NRW eingebettet. Sie verstehen sich als Stimme der jungen Wirtschaft in Deutschland und sind auf unterschiedliche Weise in der Region aktiv. Dazu gehört der regelmäßige Austausch mit der Politik. „Ich freue mich über den Input der örtlichen Wirtschaft. Es ist hervorragend, dass wir so engagierte Wirtschaftsjunioren im Ruhrgebiet haben“, betonte der Essener Bundestagsabgeordnete. Die Wirtschaftsjunioren haben eine lange Tradition im Dialog mit der Politik. Beim nächsten Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren im Deutschen Bundestag (12. bis 16. Juni 2023) ist Matthias Hauer MdB wieder

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Diskussion mit Essener Wirtschaftsjunioren

Zu einem Diskussionsabend in der IHK zu Essen hatten die Wirtschaftsjunioren Matthias Hauer MdB am 9. Januar eingeladen. „Die Essener Wirtschaftsjunioren sind eine starke Truppe aus jungen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie aus Führungskräften – sie übernehmen auch Verantwortung für Arbeitsplätze und für Steuereinnahmen in unserer Stadt“, betont Matthias Hauer. „Wir haben über wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fragen gesprochen sowie Möglichkeiten gemeinsamer Projekte ausgelotet. Ich freue mich auf die Kooperation.“ Der Bundestagsabgeordnete tauscht sich regelmäßig mit Vertreterinnen und Vertretern der Essener Wirtschaft aus.  

Spitzentreffen im Kanzleramt: Strategie für neue Fachkräfte

Am 16. Dezember hat sich die Bundesregierung bei einem Spitzentreffen im Kanzleramt mit den Ländern, Unternehmensverbänden und Gewerkschaften auf konkrete Schritte gegen den Fachkräftemangel verständigt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einigten sich unter anderem darauf, Visums- und Anerkennungsverfahren zu beschleunigen. Außerdem sollen Fachkräfte und deren Angehörige, die nach Deutschland kommen, bei der Wohnungssuche und bei Behördengängen stärker von den Unternehmen unterstützt werden. Die rechtliche Grundlage für die Fachkräftezuwanderung nach Deutschland bildet das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Es tritt am 1. März 2020 in Kraft. Darüber hinaus soll auch das inländische Arbeitspotenzial voll ausgereizt werden: zum Beispiel mit Blick auf die Erwerbstätigkeit von Frauen durch verbesserte Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  

Zu Beginn der Sitzung am 19. Januar gedenkt der Deutsche Bundestag der Opfer des Terroranschlags vom 19. Dezember in Berlin. © Deutscher Bundestag, Achim Melde

Starke Wirtschaft und innere Sicherheit

Deutschland steht wirtschaftlich sehr gut da: Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, die Beschäftigung auf einem Höchststand. Das ergibt der Jahreswirtschaftsbericht des „Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“, den der Deutsche Bundestag am gestrigen Donnerstag debattiert hat. „Wir haben die Bundesmittel für öffentliche Investitionen kräftig angehoben. Das Geld muss nun schneller in den Kindergärten, Schulen, beim Breitbandausbau und in der Verkehrsinfrastruktur ankommen – dafür setzen wir uns noch stärker ein“, betont Matthias Hauer MdB. Der Überschuss aus dem Bundeshaushalt 2016 wird in die Tilgung von Schulden fließen. „Das ist solide Finanzpolitik, auch im Sinne kommender Generationen“, so der Essener Bundestagsabgeordnete. Neue Regelungen für mehr Sicherheit In erster Lesung hat der Deutsche Bundestag heute zudem über den

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