Matthias Hauer MdB

Beiträge

Treffen der AG Ruhrgebiet

Regelmäßig setzt sich Matthias Hauer MdB mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Ruhrgebiet zusammen. Diesmal ging es u.a. um bevorstehende gemeinsame Gespräche mit Verbänden und Vertretern aus der Zivilgesellschaft sowie um wirtschaftspolitische Themen des Ruhrgebiets.

© TMF e. V./Volkmar Otto

10 Jahre Medizininformatik-Initiative

Gerne ist Matthias Hauer MdB der Einladung gefolgt, mit einer Impulsrede zum Jubiläumssymposium der Medizininformatik-Initiative (MII) beizutragen. Mit insgesamt gut 500 Mio. Euro hat das BMFTR die MII in diesen zehn Jahren gefördert – mit riesigem Erfolg! Ziel der MII ist es, Forschungsmöglichkeiten und Patientenversorgung mit innovativen IT-Lösungen zu verbessern. Dazu wurden Datenintegrationszentren (DIZ) an allen deutschen Universitätskliniken aufgebaut und stetig weiterentwickelt, der Forschungs- und Versorgungsnutzen vernetzter IT-Lösungen praktisch in klinisch relevanten Use Cases erprobt sowie der wissenschaftliche Nachwuchs im Bereich Medizininformatik gestärkt. Dazu haben sich alle deutschen Universitätskliniken mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung vernetzt und interoperable Infrastrukturen geschaffen. Mit den Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit werden die Lösungen der MII aus der Universitätsmedizin hinaus in die ambulante und stationäre

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© DKFZ

Besuch beim Deutschen Krebsforschungszentrum

Vergangene Woche hat Matthias Hauer MdB das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg besucht. Es ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung Deutschlands. Das DKFZ will erreichen, dass weniger Menschen an Krebs erkranken sowie dass Krebs geheilt und wirksamer behandelt werden kann, damit Betroffene bei guter Lebensqualität mit der Krankheit leben und alt werden können. Dazu tauschte sich Matthias Hauer mit dem DKFZ-Vorstandsvorsitzenden Michael Baumann aus, der auch Ko-Vorsitzender des Strategiekreises der Nationalen Dekade gegen Krebs ist. Eindrucksvoll war auch die Arbeit von Franziska Blaeschke. Sie leitet am DKFZ ein internationales Team, das neue Immuntherapien für die Behandlung von Krebserkrankungen erforscht. Körpereigene Immunzellen (T-Zellen) werden dabei gentechnisch so verändert, dass sie einen chimären Antigenrezeptor (CAR) auf der Oberfläche tragen. Die so entstandenen CAR-T-Zellen

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© Universitätsklinikum Heidelberg

Besuch am Universitätsklinikum Heidelberg

Matthias Hauer MdB hat das Universitätsklinikum Heidelberg besucht. Mit Hanns-Peter Knaebel, Jürgen Debus und Michael Boutros sprach er über die Schnittstelle zwischen exzellenter Versorgung und Lehre, wissenschaftlicher Innovation und technologischer Umsetzung. Interessant für Matthias Hauer waren auch die Gespräche mit Sebastian Klüter und seinem Team zum Projekt ARTEMIS sowie mit Jürgen Hoffmann zum Projekt ReFACE – beide Projekte machen sehr gute Fortschritte und werden vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Mit ARTEMIS soll eine adaptive Radiotherapie für Ionenstrahlen entwickelt werden – mit einem breiten Einsatzspektrum in der Onkologie für präzise und schonende Therapien. ReFACE entwickelt KI-gestützte Methoden, um die Planung und Durchführung rekonstruktiver Eingriffe in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirugie zu verbessern – durch automatisierte, präzise Bildverarbeitung und

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© Jens Ahner/EUDEX

Internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie in Essen

Auf Einladung der Messe Essen nahm Matthias Hauer MdB am Parlamentarischen Abend der EURO DEFENCE EXPO in Berlin teil. Die internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie findet vom 22. bis 25. September in der Messe Essen statt. Nach einem Grußwort des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen setzten zwei Keynotes zentrale sicherheitspolitische Impulse: Minister Nathanael Liminski sprach über die „Zeitenwende in Europa“ und die Rolle Nordrhein-Westfalens als Schlüsselstandort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Andreas Henne, Generalmajor und Kommandeur der Heimatschutzdivision des Deutschen Heeres, stellte die strategische Bedeutung des Heimatschutzes für die Sicherheit Deutschlands dar. Beim anschließenden Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bundeswehr, Diplomatie, Verwaltung und Industrie standen die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft im Mittelpunkt.

© CDU/CSU-Bundestagsfraktion/Michael Wittig

Klausurtagung der Forschungspolitiker der Union

Die Forschungspolitiker der Unionsfraktion berieten gemeinsam mit Ministerin Dorothee Bär und ihren Parlamentarischen Staatssekretären über die aktuellen Herausforderungen bei Forschung, Technologie und Raumfahrt. Im Mittelpunkt standen die Hightech-Agenda, der Abbau von Bürokratie in der Wissenschaft sowie die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen. Auch die internationale Zusammenarbeit in der Forschung sowie Fortschritte in der Raumfahrt wurden intensiv diskutiert. Der Austausch unterstrich die Bedeutung einer engen Verzahnung zwischen Ministerium und Parlament.

Praktikum im Bundestag

Um bei ihrem Pflichtpraktikum so Einblicke wie möglich zu bekommen, war Elena die ersten zwei Monate des Jahres als Praktikantin im Abgeordnetenbüro von Matthias Hauer MdB. Die vielen Sitzungswochen, die sie miterleben durfte, und das Mitte Februar gestartete Praktikantenprogramm der Unionsfraktion haben ihr einen ausführlichen Einblick in die Arbeitswelt des Bundestages ermöglicht. Ereignisse, die Elena nicht vergessen wird, waren die Plenarsitzungen und die vielen Veranstaltungen, die sie als Praktikantin besuchen durfte, wie zum Beispiel bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft oder im Finanzministerium. Der ständige politische Austausch innerhalb des Praktikantenprogramms, im Büro von Matthias Hauer und auch mit anderen Bundestagsmitgliedern hat ihr Interesse für Politik weiter gestärkt. Elena freut sich, jetzt zurück im Unialltag ihr Studium mit neuen Erkenntnissen anzugehen.

© BMFTR

Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen

Die Bekämpfung von Langzeitfolgen nach Infektionen wie Post-COVID oder ME/CFS erhält eine neue strukturelle Basis. Unter der Leitung von Matthias Hauer MdB ist der Steuerungskreis der „Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen“ zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. In diesem Gremium bündeln Vertreterinnen und Vertreter aus insgesamt 14 Institutionen und Verbänden ihre Expertise aus Forschung, Versorgung, pharmazeutischer Industrie, Betroffenenvertretung und öffentlicher Verwaltung. Für einen Zeitraum von zehn Jahren sind Fördermittel in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro vorgesehen. Ein wesentlicher Aspekt der Nationalen Dekade ist die enge Verzahnung mit der Patientenperspektive. Neben zwei im Steuerungskreis vertretenen Organisationen werden Betroffenenvertreter auch in die fachlichen Arbeitsgruppen zu den Themen Forschung und Versorgung eingebunden. Zusätzlich wird ein neues Beteiligungsformat geschaffen, das allen Betroffenenorganisationen offensteht. Dieses Format dient

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© Photothek Media Lab

Härteres Vorgehen gegen organisierte Kriminalität

Luxusautos und millionenschwere Immobilienkäufe mit schmutzigem Geld: Jahrelang war Deutschland als Eldorado für kriminelle Finanzströme bekannt. Matthias Hauer MdB hat diesen Zustand im Bundestag konsequent kritisiert und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen. Das Bild zeigt Matthias Hauer bei einer Rede zum Thema am 10. Oktober 2024. Während unter der Ampel-Regierung trotz großer Ankündigungen Stillstandt herrschte, zeichnet sich nun endlich die entscheidende Wende ab. Der neue Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität ist ein wichtiger Schritt. Mit der Einführung einer effektiven Beweislastumkehr wird nun eine Kernforderung umgesetzt, die Matthias Hauer jahrelang erhoben und auch in den Koalitionsverhandlungen verhandelt hat. Künftig müssen Kriminelle die legale Herkunft ihrer verdächtigen Gelder nachweisen, andernfalls zieht der Staat das Vermögen konsequent ein. Zudem sieht der Aktionsplan bei der technischen Aufrüstung

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Besuch bei der VARTA AG

Auf Einladung von Winfried Mack, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, besuchte Matthias Hauer MdB den Standort der VARTA AG in Ellwangen. Hinter dem Namen VARTA steht eine weltweit bekannte Marke und industrielle Spitzentechnologie „Made in Baden-Württemberg“. Die Batterie ist eine strategische Schlüsseltechnologie und Voraussetzung für klimaneutrale Mobilität und Energieerzeugung sowie technologischer Ermöglicher vieler wirtschaftlicher und sicherheitspolitisch bedeutsamer Anwendungen. Oft bleibt die Batterie unsichtbar, ist aber dennoch unverzichtbar. Vor Ort informierte sich Matthias Hauer über die aktuellen innovativen Fertigungsverfahren sowie die wirtschaftliche Situation des Traditionsunternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag auf der Besichtigung der Elektrodenfertigung und des Bereichs der Mikrobatterien. Der Besuch diente zudem als Austausch mit CEO Michael Ostermann sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort.

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