Matthias Hauer MdB

Beiträge

© Hans-Joachim Rickel

Tag der offenen Tür im BMFTR

Im August öffnete das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in Berlin seine Türen für die Öffentlichkeit. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Wissenschaft und Forschergeist hautnah zu erleben. Als Parlamentarischer Staatssekretär war auch Matthias Hauer MdB vor Ort. Er stand für Fragen rund um Deutschlands Zukunft, Hightech und Forschung zur Verfügung und nutzte den Austausch, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über zentrale Zukunftsthemen ins Gespräch zu kommen.

Gamescom in Köln

Die Gamescom ist die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele und gilt als einer der wichtigsten Treffpunkte der internationalen Gaming-Branche. Zusammen mit Bundesministerin Dorothee Bär MdB besuchte Matthias Hauer MdB die Messe in Köln. Deutschland stärkt die Games-Branche nachhaltig. Games sind eine bedeutende Wachstums- und Innovationsbranche für unser Land.

Messe Essen zu Gast im Bundestag

Gemeinsam mit dem Essener Bundestagsabgeordneten Ingo Vogel (SPD) hat Matthias Hauer MdB im Berliner Jakob-Kaiser-Haus Vertreterinnen und Vertreter der Messe Essen empfangen. Im Gespräch mit Oliver P. Kuhrt (Geschäftsführer), Sabina Großkreuz (Leiterin Marketing) und Julia Jacob (Projektleiterin) ging es um aktuelle Herausforderungen in der Messebranche, neue Projekte sowie das Engagement der Messe Essen für den Wirtschaftsstandort Essen. Matthias Hauer dankte für den konstruktiven Austausch und betonte die Bedeutung starker regionaler Akteure wie der Messe Essen für die Zukunftsfähigkeit der Stadt und der Region.

Sommerfest der deutschen Games-Branche

Beim Sommerfest des Verbandes der deutschen Games-Branche wurde über die Zukunft der Games-Branche in Deutschland gesprochen. Im Fokus standen steuerliche Anreize, verlässliche Förderstrukturen und die Stärkung des Entwicklungsstandorts Deutschland.Matthias Hauer MdB hält die Games-Branche für einen Innovationstreiber der digitalen Wirtschaft. Aus seiner Sicht sind verlässliche politische Rahmenbedingungen entscheidend, um internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und kreative Potenziale in Deutschland langfristig zu fördern.

Rede beim Cleantech-Innovation Summit

Beim diesjährigen Cleantech Innovation Summit in Hallstadt kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um sich über nachhaltige Technologien und zukunftsweisende Innovationen auszutauschen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen zentrale Zukunftsthemen wie saubere Energie, nachhaltige Kreislaufwirtschaft, Materialwirtschaft, Elektromobilität und neue Werkstoffe.Matthias Hauer MdB betonte in seiner Rede die strategische Bedeutung von technologischen Innovationen für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Besonders im Hinblick auf Digitalisierung, Finanzierungsstrukturen und die Transformation energieintensiver Branchen unterstrich er die Notwendigkeit enger Kooperation zwischen Staat und Privatwirtschaft.Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Dialog zwischen den Akteuren – mit dem Ziel, nachhaltige Technologien zu fördern und die grüne Transformation aktiv zu gestalten.

AG Ruhrgebiet nimmt inhaltliche Arbeit auf

Die Arbeitsgruppe Ruhrgebiet der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist heute erneut zu einer Sitzung zusammengekommen. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen, die für die Region Ruhrgebiet von besonderer Bedeutung sind. Auch in den Ausschüssen des Deutschen Bundestages ist die Gruppe thematisch breit vertreten: Tijen Ataoğlu arbeitet im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, Lars Ehm im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Nicklas Kappe bringt sich im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Petitionsausschuss ein. Dr. Katja Strauss-Köster ist Mitglied im Innenausschuss sowie im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen. Astrid Timmermann-Fechter engagiert sich im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Matthias Hauer MdB wird als Parlamentarischer Staatssekretär das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt regelmäßig im entsprechenden Ausschuss vertreten. Mit

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Konstituierung der AG Forschung, Technologie und Raumfahrt

Unter der Leitung von Florian Müller hat sich in dieser Woche die Arbeitsgruppe Forschung, Technologie und Raumfahrt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konstituiert. Die Union entsendet damit eine starke Gruppe engagierter Abgeordneter in den zuständigen Ausschuss, um zentrale Zukunftsthemen voranzubringen. Zur ersten Sitzung war auch Ministerin Dorothee Bär zu Gast. Sie stellte die Agenda des neu geschaffenen Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt vor und gab Einblicke in die geplanten Schwerpunkte der kommenden Monate. Künftig werden insbesondere Silke Launert MdB und Matthias Hauer MdB die Arbeit des Ministeriums in der Arbeitsgruppe und im Ausschuss eng begleiten. Ziel ist ein konstruktiver Austausch mit allen Kolleginnen und Kollegen – auch über Fraktionsgrenzen hinweg –, um Deutschlands Innovationskraft zu stärken und zukunftsweisende Technologien gezielt zu fördern.

Matthias Hauer MdB als Parlamentarischer Staatssekretär vereidigt

Am gestrigen Tag hat Bundesministerin Dorothee Bär Matthias Hauer MdB die Ernennungsurkunde des Bundespräsidenten überreicht. Damit hat seine Arbeit als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt offiziell begonnen. In seiner neuen Funktion wird Matthias Hauer MdB künftig insbesondere die Arbeit des Ministeriums in Bonn und Berlin mitgestalten und sich gemeinsam mit der Ministerin sowie den rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Weiterentwicklung von Forschung, Technologie und Raumfahrt in Deutschland einsetzen.

Politikwechsel startet: Friedrich Merz ist Kanzler für Deutschland

Matthias Hauer MdB gratuliert Friedrich Merz herzlich zur Wahl zum 10. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Verzögerung im Vorfeld kommt es nun darauf an, dass die neue Bundesregierung zügig die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger umsetzt und die notwendigen Reformen angeht.

Endlich: Bund steigt in Altschuldenhilfe ein

Mit der Zusage, dass sich der Bund hälftig an der Lösung der kommunalen Altschuldenproblematik beteiligen wird, geht der schwarz-rote Koalitionsvertrag endlich den nötigen Schritt zur Hilfe der finanzschwachen Kommunen. Die Altschulden sind eine gefährliche Wachstumsbremse für das Ruhrgebiet und andere Regionen und für sie ein Hindernis zu gleichwertigen Lebensverhältnissen, von denen insbesondere Städte mit hohen Sozialausgaben und mit besonderen Herausforderungen bei der Integration betroffen sind. Damit auch die finanzschwachen Kommunen an den im Koalitionsvertrag vorgesehenen Investitionen teilhaben können, müssen die Altschulden endlich weg und das dauerhaft. Dass das Land NRW unter Ministerpräsident Hendrik Wüst bei der Altschuldenlösung den ersten Schritt gemacht hat, war eine wichtige Basis für den nun vereinbarten Einstieg des Bundes, sich ebenso hälftig an der Lösung im

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