Matthias Hauer MdB

Beiträge

Die Kinder der Kindertageseinrichtung St. Barbara in Essen Kupferdreh haben sich im Jahr 2021 mit dem Thema "Papier, das fetzt!" beschäftigt.

„Tag der kleinen Forscher“: Material-Spende für Experimente

Auch in diesem Jahr engagiert sich Matthias Hauer MdB am „Tag der kleinen Forscher“: „Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Einrichtungen der frühen Bildung den ‚Tag der kleinen Forscher‘ nutzen. Er ist ein guter Anlass, um zu zeigen, wie gute MINT-Bildung in den Kitas, Horten und Grundschulen aussehen kann“, sagt Matthias Hauer. Der Abgeordnete unterstützt seit Jahren Essener Einrichtungen zum „Tag der kleinen Forscher“, experimentiert gemeinsam mit den Kindern und stiftet die Forschungsmaterialien. Matthias Hauer möchte interessierte Kitas, Grundschulen und Horte in Essen mit einer Spende unterstützen. Pädagoginnen und Pädagogen können die Geldspende nutzen, um Material für Experimente anzuschaffen. Der bundesweite Aktionstag zur frühen MINT-Bildung am 13. Juni steht dieses Jahr unter dem Motto „Abenteuer Weltall – komm mit!“.

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Auf Einladung der örtlichen Schüler Union war der Essener Bundestagsabgeordnete am 28. Februar zum politischen Austausch in Holzwickede zu Gast.

Matthias Hauer diskutiert mit Schüler Union Unna über Bildungspolitik

Zu einer Diskussion über die Bildungspolitik in Deutschland hatte die Schüler Union Unna den Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer am 28. Februar eingeladen. Inhaltlich interessierten sich die engagierten Jugendlichen unter anderem für die Themen Digitalisierung und Inklusion. „Mit dem Digitalpakt stellt der Bund über fünf Jahre fünf Milliarden Euro für die Digitalisierung an Schulen zur Verfügung“, erklärt Matthias Hauer. Gefordert wurde von den Schülerinnen und Schülern aber auch ein Schulfach Wirtschaft, in dem beispielsweise praxisrelevante Themen wie das Erstellen einer Steuererklärung oder Grundlagen im Vertragswesen unterrichtet werden könnten. „Über das Interesse der Jugendlichen am politischen Austausch habe ich mich sehr gefreut. Toll, dass sich die Schüler aktiv in die politische Arbeit einbringen“, lobte Matthias Hauer.  

Engagement für Jugendliche im FSL

Der Förderkreis für Schüler- und Lehrlingsbildung Essen e.V. (FSL) hat am 3. Februar einen neuen Vorstand gewählt. Matthias Hauer MdB engagiert sich seit Jahren im Verein und war bis dahin stellvertretender Vorsitzender. Der FSL bietet interessante Bildungsangebote für Jugendliche aus Essen an. Patricia Breu (Foto Mitte) wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt und Felix Paul (4.v.l.) zu ihrem Stellvertreter. Matthias Hauer wird weiterhin ehrenamtlich im Vorstand – nunmehr als Beisitzer – aktiv sein. „Gerne arbeite ich weiter mit“, sagte er und dankte Erich Thiedemann, der den Verein über Jahre als Vorsitzender geleitet und nicht mehr erneut kandidiert hat. „Wir beide freuen uns, Vorsitz und Stellvertretung in jüngere Hände zu geben“, betonte der Essener Bundestagsabgeordnete.

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble berichtet am 2. Dezember im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages über aktuelle finanzpolitische Themen und stellt sich den Fragen der Parlamentarier.

Bundeshaushalt 2016: Rekord bei Bildungsetat

Am 27. November hat der Deutsche Bundestag den Bundeshaushalt für das Jahr 2016 beschlossen. Eingeplant sind Gesamtausgaben von 316,9 Mrd. Euro. Auch im kommenden Jahr nimmt der Bund keine neuen Schulden auf und verabschiedet somit den dritten ausgeglichenen Haushalt in Folge. Die Mittel für innere Sicherheit werden deutlich aufgestockt. Gleichzeitig werden von 2016 bis 2018 zusätzlich zehn Milliarden Euro investiert. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt auf der Verkehrsinfrastruktur, der digitalen Infrastruktur, der Energieeffizienz und der Städtebauförderung. Im Haushalt enthalten sind außerdem der Abbau der kalten Progression sowie die Anhebung von Kinderfreibetrag, Kindergeld und Kinderzuschlag ab 2016. Damit werden insbesondere Arbeitnehmer und Familien im Umfang von über fünf Milliarden Euro pro Jahr entlastet. Der Bundeshaushalt 2016 stellt zudem mit 16,4 Mrd.

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© Deutscher Bundestag, Thomas Trutschel, photothek.net

Ernste Debatte um Sterbebegleitung

Sterben in Würde – was heißt das für jeden Menschen? Darüber hat der Deutsche Bundestag am Donnerstag debattiert. Konkret ging es um die Frage, ob organisierte Sterbehilfe in Deutschland weiterhin verboten bleiben soll. Bisher ist nur die passive Sterbehilfe – also der Verzicht auf lebensverlängernde Maßnahmen und der Einsatz von Schmerzmitteln, auch wenn sie den Tod beschleunigen – erlaubt. In der vierstündigen Orientierungsdebatte waren sich die Abgeordneten darüber einig, die Palliativmedizin und das Hospizwesen in Deutschland auszubauen – so steht es auch im Koalitionsvertrag. Gleichzeitig zeichnete sich eine Mehrheit für das Verbot der organisierten Sterbehilfe ab. Umstritten ist jedoch noch die Frage, ob Ärzte den Wunsch eines Patienten zur aktiven Sterbehilfe befolgen dürfen. Das Gesetzgebungsverfahren zu diesem Thema soll bis

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