Matthias Hauer MdB

Beiträge

Gemeinsam mit weiteren Abgeordneten besuchte Matthias Hauer MdB am 18. Februar den von Felix Swoboda und Sascha Weiler (3.v.r.) gegründeten Online-Handwerker-Service „Homebell“.

Gründerkultur stärker fördern

Wie können Start-Ups und Gründerkultur in Deutschland besser gefördert werden? Dazu hat sich Matthias Hauer MdB am 18. Februar mit Gründer Sascha Weiler und Mitarbeitern der Firma „Homebell“ ausgetauscht. Gemeinsam mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Nadine Schön, Marc Biadacz und Mark Hauptmann besuchte er das Unternehmen an seinem Sitz in Berlin. Bei dem Besuch ging es neben der Start-Up-Förderung auch um die Themen Wagniskapital, Datenschutz, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz. „Homebell ist der digitale Marktführer für Handwerksdienstleistungen im Internet. Dabei können Kunden online zum Beispiel einen Maler zum Festpreis buchen. Homebell arbeitet mit örtlichen Handwerkern zusammen und setzt dabei auf Qualität statt auf den günstigsten Preis“, erklärt Matthias Hauer, der in der Digitalarbeitsgruppe der Unionsfraktion unter anderem für das Thema Wagniskapital zuständig ist.

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Digitale Agenda: Öffentliche Anhörung im Paul-Löbe-Haus

Anhörung zum Thema Blockchain

Die Faszination für die Blockchain-Technologie zieht immer weitere Kreise in Wirtschaft und Gesellschaft. Wo ist sie sinnvoll einzusetzen und wo sollte reguliert werden? Welche Gesetze sind erforderlich oder gar hinderlich bei der Fortentwicklung dieser Technologie? Im Rahmen einer öffentlichen Anhörung bekamen die Mitglieder des Ausschusses Digitale Agenda am 28. November die Gelegenheit, sechs Experten dazu zu befragen. Eine Blockchain (deutsch: „Blockkette“) beschreibt eine verkettete Folge von Datenblöcken, die kontinuierlich erweitert werden kann. Sie stellt ein öffentliches, im Internet gespeichertes dezentrales Register dar, durch welches sich Informationen und Transaktionen dauerhaft speichern lassen. Die älteste und bekannteste Blockchain-Anwendung ist „Bitcoin“ (deutsch: „Digitale Münze“).

Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen

Am 8. November hat der Deutsche Bundestag über die Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Internethandel abgestimmt. Gleichzeitig wurden mit dem Gesetz weitere steuerliche Vorschriften geändert. Beispielsweise wurden Anpassungen an das EU-Recht sowie an die Rechtsprechung vorgenommen. Matthias Hauer MdB begleitete das Gesetzgebungsverfahren als Berichterstatter der Unionsfraktion im Ausschuss Digitale Agenda. Der über die Bundesregierung eingebrachte Gesetzentwurf sieht insbesondere vor, dass Betreiber von elektronischen Marktplätzen künftig haften sollen, wenn Händler für die darüber bestellten Waren keine Umsatzsteuer abgeführt haben. Bei Amazon Marketplace etwa sind mehrere tausend gewerbliche Anbieter allein aus China und Hongkong registriert, die in Deutschland steuerlich nicht erfasst sind. Die Umsatzsteuer bringt dem Staat jährlich über 220 Milliarden Euro ein. „Bei 100 Millionen Päckchen, die aus Nicht-EU-Staaten in Deutschland ankommen,

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Matthias Hauer MdB mit Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der Easy Software AG

Matthias Hauer besucht Easy Software AG und Screwerk GmbH

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind digitale Kompetenzen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Auch in der Industrie kann Digitalisierung durch intelligente Produktionsverfahren höhere Produktivität und Effizienz erzielen. Um tiefere Einblicke in die Entwicklung von Arbeit 4.0 zu gewinnen, traf sich Matthias Hauer MdB mit Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der Mülheimer Easy Software AG, sowie mit Alexander Hoffmann, Geschäftsführer der Screwerk GmbH in Lüdenscheid.

Matthias Hauer MdB mit Gründer und CEO Stephan Heller

Finanzierung für den Mittelstand

Unterstützung im Finanzierungsdschungel für mittelständische Unternehmen – das bietet die Plattform FinCompare. Mit ihrem Gründer und CEO Stephan Heller traf sich Matthias Hauer MdB am 5. November in Berlin. Aus über 200 Banken, Sparkassen und weiteren Finanzpartnern filtert FinCompare für die Unternehmen passende Finanzierungsangebote heraus. Wie kann Start-Up Förderung transparenter werden? Welche Innovationen in der Finanztechnologie verändern derzeit den Markt? Auch diese Themen wurden erörtert. Den Kontakt zum Unternehmen stellten die beiden FinCompare-Mitarbeiterinnen Sara Amini und Pia Anders her. Sie gehören dem Netzwerk der Fintech Ladies an und besuchten Matthias Hauer im vergangenen Juni als Gruppe im Deutschen Bundestag.

Beratungen im Plenum des Deutschen Bundestages © Deutscher Bundestag, Studio Kohlmeier

Einsetzung von Enquete-Kommissionen im Bereich Digitales

Am 28. Juni hat der Deutsche Bundestag die Enquete-Kommissionen „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“ und „Berufliche Bildung in der Digitalen Arbeitswelt“ eingesetzt. Die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ hat zum Ziel, Antworten auf die vielfältigen technischen, rechtlichen, politischen und ethischen Fragen im Kontext der Nutzung von künstlicher Intelligenz zu erarbeiten und die damit einhergehenden Chancen, Potentiale und Herausforderungen zu untersuchen. Die Kommission soll unverzüglich eingesetzt werden und nach der parlamentarischen Sommerpause 2020 ihren Abschlussbericht mitsamt Handlungsempfehlungen vorlegen. Die Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der Digitalen Arbeitswelt“ soll aufzeigen, wo und auf welche Weise die berufliche Aus- und Weiterbildung an die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt angepasst werden muss. Sie soll dem Bundestag vor Ablauf der Legislaturperiode berichten.

Prof. Dr. Dr. Spranger spricht im Schloss Borbeck zum Thema „Technikregulierung und die Welt von morgen“.

Austausch mit Professor Dr. Dr. Spranger

Von künstlicher Intelligenz über Gedankenlesen bis zu Nanorobotern – über diese Themen hat am 10. Juni Professor Dr. Dr. Tade M. Spranger beim Sommerempfang der CDU Borbeck referiert. Im Anschluss tauschte sich Matthias Hauer MdB mit ihm über weitere Themen der „Welt von morgen“ aus. Im Fokus stand dabei die am 6. Juni stattgefundene Anhörung im Deutschen Bundestag zum Thema Quantencomputer: „Leistungsfähige Quantencomputer können deutlich komplexere Rechnungen vornehmen als klassische Computer – dabei müssen wir in Deutschland Vorreiter sein“, sagt der Essener Bundestagsabgeordnete. „Wir müssen allerdings auch die Gefahr für die IT-Sicherheit im Auge behalten.“ Nahezu alle heute zur Verschlüsselung genutzten kryptografischen Verfahren könnten – das ergab die Anhörung – durch Quantencomputer ausgehebelt werden.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Digitale Agenda der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Dorothee Bär MdB, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung (4.v.r.)

Start-Ups und Digitale Finanzwirtschaft

Seit Mitte Mai ist Matthias Hauer MdB neben dem Finanzausschuss auch ordentliches Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. Dort ist er für die Themen Start-Up-Finanzierung, Blockchain und Digitale Finanzwirtschaft zuständig. Eine Blockchain ist eine Art Datenbank, bei der Transaktionen nicht an zentraler Stelle, sondern durch die verschiedenen Teilnehmer eines Netzwerks geprüft und unveränderbar – wieder dezentral – gespeichert werden. Das bekannteste praktische Anwendungsbeispiel ist die digitale Währung Bitcoin. Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD festgelegt, Deutschlands Rolle als einer der führenden Digitalisierungs- und Fintech-Standorte zu stärken. Dazu zählt auch die Entwicklung einer Blockchain-Strategie. Neben Matthias Hauer gehören auch die Abgeordneten Hansjörg Durz, Stefan Sauer, Nadine Schön (stellvertretendes Mitglied), Tankred Schipanski, Kai Whittaker und Maik Beermann (Foto v.l.) sowie Thomas Heilmann

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Matthias Hauer MdB im Paul-Löbe-Haus.

Matthias Hauer im Ausschuss Digitale Agenda

Seit dieser Sitzungswoche ist Matthias Hauer MdB neben dem Finanzausschuss auch ordentliches Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. In den Ausschüssen beraten die Abgeordneten Gesetzesvorlagen und bereiten die Beschlüsse des Plenums vor. Der Ausschuss Digitale Agenda widmet sich den aktuellen netzpolitischen Themen. Dabei geht es beispielsweise um die Bereiche digitale Arbeit und Wirtschaft, digitale Bildung und Forschung, Start-Up-Förderung, Blockchain-Technologie, künstliche Intelligenz, Breitbandausbau, eHealth und IT-Sicherheit, aber auch um Datenschutz, Urheberrecht sowie Kinder- und Jugendschutz. „Die Digitalisierung beeinflusst mittlerweile fast alle Bereiche unseres Lebens. Wir müssen dafür sorgen, dass durch die Digitalisierung in Deutschland mehr Arbeitsplätze geschaffen werden als wegfallen. Wir sollten hier die Chancen der Digitalisierung besser nutzen“, sagt Matthias Hauer. „Ich freue mich daher auf meine zusätzliche Aufgabe, die gerade

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Medienkompetenztraining für die Medienscouts der Gesamtschule Holsterhausen. Links im Bild Michael Zeisberger, Leiter der Initiative "erlebe IT" des Bitkom

Digitale Bildung voran bringen

Am 2. Juni hat die Bundesregierung im Parlament über die Erfolge der Digitalen Agenda in dieser Legislaturperiode berichtet. Ziel der Digitalen Agenda ist es, die digitale Entwicklung voranzutreiben. Themen wie Breitbandausbau, Cybersicherheit und Industrie 4.0 werden darin genauso angesprochen wie digitale Bildung – ein Thema, das Matthias Hauer MdB besonders am Herzen liegt. „Ich finde es wichtig, Kinder und Jugendliche früh für die digitale Welt fit zu machen“, bekräftigt der Essener Bundestagsabgeordnete, der bereits als Schirmherr digitale Bildungsinitiativen an Essener Schulen geholt hat und das weiterhin tun will. „Jeder sollte wissen, wie er richtig mit seinen Daten umgeht, welche Gefahren im Netz lauern und wie er wahre Informationen von Fake News unterscheiden kann“, betont Matthias Hauer.  

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