Matthias Hauer MdB

Beiträge

NRW-CDU stärkt ihre Position im Bundestag – Matthias Hauer erneut stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe

Mit 47 Abgeordneten stellt die nordrhein-westfälische CDU weiterhin die stärkste Landesgruppe im Deutschen Bundestag. In der konstituierenden Sitzung der Gruppe wurde Günter Krings einstimmig als Vorsitzender bestätigt. Auch Matthias Hauer MdB wurde erneut als stellvertretender Vorsitzender gewählt und übernimmt gemeinsam mit Anja Karliczek weiterhin Verantwortung in dieser Funktion. Die einstimmige Wiederwahl unterstreicht das große Vertrauen innerhalb der Landesgruppe und die Geschlossenheit der nordrhein-westfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten. Die starke Position der Landesgruppe bildet eine solide Grundlage für die politische Arbeit in dieser Legislaturperiode. Die nordrhein-westfälischen Abgeordneten setzen sich weiterhin entschlossen für die Interessen ihrer Wahlkreise sowie für eine starke CDU-Politik auf Bundesebene ein.

2025: Bringen wir unser Land wieder nach vorne

Matthias Hauer MdB wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2025! 2025 wird ein entscheidendes Jahr für die Zukunft Deutschlands. Angesichts der bevorstehenden politischen Herausforderungen und Weichenstellungen sieht Matthias Hauer MdB klare Ziele: Deutschland braucht mehr Wachstum, Sicherheit und Zuversicht. Es gilt, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um das Land wirtschaftlich wieder nach vorne zu bringen.

Frohe Weihnachten

Matthias Hauer MdB wünscht Ihnen und Ihren Familien für das bevorstehende Weihnachtsfest und für den anstehenden Jahreswechsel Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Der schreckliche Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg überschattet dieses Fest, denn die Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.

Status des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz verankert

Der Bundestag hat am 19. Dezember mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit die Festschreibung wesentlicher Strukturmerkmale des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz beschlossen. Der Gesetzentwurf wurde gemeinsam von den Fraktionen SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP eingebracht. Auch der Bundesrat hat dieser Reform zum Schutz des Verfassungsgerichts in seiner Sitzung am 20. Dezember mit Zweidrittelmehrheit zugestimmt. Struktur und Funktionsweise des Verfassungsgerichts werden nun im Grundgesetz verankert. Dazu gehört, dass das Gericht in der Gestaltung seiner Geschäftsordnung autonom ist, was seine Unabhängigkeit schützt. Außerdem wird festgeschrieben, dass es zwei Senate mit je acht Richterinnen und Richtern gibt, deren Altersgrenze bei 68 Jahren liegt. Auch die Beschränkung auf eine einmalige zwölfjährige Amtszeit gilt weiterhin. Um Blockaden vorzubeugen, soll es eine Neuerung bei der Richterwahl geben:

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Geldwäsche in Deutschland wirksamer bekämpfen

Wie kann Geldwäsche in Deutschland wirksamer bekämpft werden? Darüber hat Matthias Hauer MdB am Rande der zurückliegenden Sitzungswoche des Deutschen Bundestages mit Journalisten des Hessischen Rundfunks gesprochen. Die Ampel ist drei Jahre lang bei diesem wichtigen Thema nicht weiter gekommen – nicht einmal ihre beiden wesentlichen Gesetzentwürfe wurden beschlossen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat hingegen mehrere wirksame Änderungen vorgeschlagen: Eine echte Zollpolizei schaffen (mit klaren Zuständigkeiten und mehr Kompetenzen) und Verbrechensgewinne abschöpfen (mit Einziehung von Vermögen unklarer Herkunft mit Beweislastumkehr) waren zwei der wichtigsten Vorschläge der Union. Matthias Hauer begrüßt ausdrücklich, dass diese wichtigen Punkte der Verbrechensbekämpfung es in aller Klarheit auch in das Regierungsprogramm der Union zur Bundestagswahl geschafft haben.

Bargeld dauerhaft schützen

Mit Oliver Krist aus dem Vorstand von „Bargeld zählt!“ hat sich Matthias Hauer MdB dazu ausgetauscht, wie das Bargeld dauerhaft geschützt werden kann. Erst kürzlich hatte er dazu eine Kleine Anfrage erarbeitet, welche die CDU/CSU-Bundestagsfraktion an die Bundesregierung gerichtet hat. Leider waren die Antworten der Bundesregierung wenig überzeugend – weder für „Bargeld zählt!“ noch für Matthias Hauer als Berichterstatter der Union zum Thema Bargeld und als Obmann im Finanzausschuss des Bundestages. Hier können Sie die Fragen und Antworten nachlesen. Der Verband „Bargeld zählt!“ setzt sich dafür ein, dass Bargeld auch in Zukunft wesentlicher Teil der Bezahllandschaft bleibt. Er wurde in diesem Jahr frisch gegründet und ging aus einer Verbände-Initiative – insbesondere aus dem Mittelstand und dem Handwerk – hervor. Für

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Vertrauensfrage im Bundestag

Am 16. Dezember hat der Deutsche Bundestag Olaf Scholz das Vertrauen gemäß Artikel 68 des Grundgesetzes entzogen. 207 Abgeordnete stimmen für Scholz, 394 gegen ihn, 116 enthielten sich und 16 blieben der Abstimmung fern. Auch Matthias Hauer MdB sprach dem Bundeskanzler nicht das Vertrauen aus. Er begründete seine Entscheidung damit, dass Olaf Scholz Deutschland in eine Rezession geführt, die Wirtschaft abgewürgt, falsche Anreize bei der Migration und bei Sozialleistungen gesetzt, nötige Reformen – wie bei Infrastruktur, Rente und Digitalisierung – verpasst, dem Klimaschutz geschadet, bei der Unterstützung der Ukraine gebremst, das Land – wie beim Selbstbestimmungsgesetz oder bei § 218 StGB – weiter gespalten, die Werte für die rechtsradikale AfD verdoppelt, Deutschlands Rolle in Europa nicht ausgefüllt und auch seine

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Fragestunde: Scholz verweigert Verantwortung

In der Fragestunde am 4. Dezember 2024 hat Matthias Hauer MdB sich nach der persönlichen Verantwortung von Bundeskanzler Olaf Scholz für das Scheitern der von ihm geführten Ampelkoalition erkundigt. Nicht einmal eine ganze Wahlperiode gelang es dem Bundeskanzler, seine Regierung zusammenhalten. Dennoch ist Olaf Scholz nicht dazu bereit, Verantwortung für das historische Scheitern seiner Koalition zu übernehmen, wie die Antwort der Staatministerin beim Bundeskanzler Reem Alabali-Radovan offenbarte. Matthias Hauer thematisierte in diesem Zusammenhang auch die Krise der deutschen Wirtschaft. Während andere Länder in Europa Wachstum verzeichnen, sind hierzulande viele Arbeitsplätze in Gefahr und Deutschland droht das zweite Rezessionsjahr in Folge. Dass Olaf Scholz angesichts dieser dramatischen Lage nicht bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, unterstreicht seine Führungsschwäche. Die Frage von Matthias

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Kettwiger Schulen besuchen Matthias Hauer

Die Realschule Kettwig und das Theodor-Heuss-Gymnasium besuchten Matthias Hauer MdB im Deutschen Bundestag. Bei den Gesprächen erhielten die Jugendlichen Einblicke in den Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten und hatten die Möglichkeit, mit ihm über aktuelle Themen zu diskutieren. Bei dem Gespräch mit ihrem Bundestagsabgeordneten stellten die Schülerinnen und Schülern zahlreiche Fragen, beispielsweise zu den Themen Wirtschaft, Verteidigung und Finanzen.

Bundestagswahl am 23. Februar

Die Ampel-Regierung hat drei Jahre Dauerstreit hinter sich. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Ampel war schon längere Zeit weg, nun aber auch die Mehrheit im Parlament. Deutschland braucht jedoch dringend stabile Mehrheitsverhältnisse und diese Stabilität kann es nur mit Neuwahlen geben. Deshalb hätte der Bundeskanzler unverzüglich staatspolitische Verantwortung übernehmen und so schnell wie möglich im Deutschen Bundestag die Vertrauensfrage stellen sollen. Die von Olaf Scholz ursprünglich angedachte mindestens halbjährige Hängepartie – Vertrauensfrage Mitte Januar, Wahlen im März und neue Regierung dann irgendwann Mitte 2025 – war nicht akzeptabel, weil sie das Land in diesen schwierigen Zeiten unnötig lange gelähmt hätte. Auch das inszenierte Ampel-Aus mit einem bereits vorbereiteten Statement sowie das üble Nachtreten gegenüber einem ehemaligen Koalitionspartner war

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