Matthias Hauer MdB

Beiträge

American Football in Essen

Am 26. März hat Matthias Hauer die Spieler der U19-Mannschaft der Assindia Cardinals beim Training im Sportpark Am Hallo besucht. Im Gespräch mit Vereinspräsident Wilfried Ziegler und dem Marketingverantwortlichen Oliver Schmidt informierte sich der Essener Bundestagsabgeordnete über die aktuelle Situation der Vereins. „Sportvereine wie die Assindia Cardinals spielen eine wichtige Rolle in unserer Stadt. Sie bringen unterschiedliche Menschen zusammen, lehren Kampf- und Teamgeist und leisten einen entscheidenden Beitrag, um Kinder und Jugendliche an sportliche Bewegung heranzuführen“, sagt Matthias Hauer. „Den ‚Men in Blue‘ wünsche ich für ihre 35-jährige Jubiläumssaison 2018 in der Regionalliga viel Erfolg!“

Beim Medienkompetenztraining am 7. März lernten die Schülerinnen und Schüler der Alfred-Krupp-Schule das 1 x 1 im Umgang mit Smartphone & Co.

Smartphone im Unterricht: Schüler der Alfred-Krupp-Schule lernen das 1 x 1 im Umgang mit Apps, Datenschutz und Sicherheit im Netz

Als Schirmherr der Initiative „Erlebe IT“ der Bitkom hat Matthias Hauer MdB am 7. März den Workshop „Sicher unterwegs im Netz“ an die Alfred-Krupp-Schule in Frohnhausen geholt. Jeweils drei Schulstunden lang erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassenstufe dabei, was Datenschutz, Kommunikation im Netz oder Urheberrecht für sie im Alltag bedeutet. Matthias Hauer MdB beantwortete vor Ort die Fragen der Jugendlichen.

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Intensive Diskussion zum Koalitionsvertrag

Was spricht für den Koalitionsvertrag und was dagegen? Wo konnte sich die Union durchsetzen und wo die SPD? Drei Stunden hat Matthias Hauer MdB mit Mitgliedern der CDU Essen am 24. Februar über den Koalitionsvertrag diskutiert. Knapp 50 Mitglieder nutzten das Angebot zum Austausch. Nach einer Einführung durch  Matthias Hauer wurden Inhalte und Alternativen zur großen Koalition – durchaus auch kontrovers – debattiert. „Das Stimmungsbild der Teilnehmer war am Ende aber eindeutig: Die Essener Delegierten sollten beim Bundesparteitag am 26. März dem Koalitionsvertrag zustimmen – so entschieden sich über 40 der Anwesenden, bei einer Gegenstimme und vier Enthaltungen“, berichtet Matthias Hauer.

Matthias Hauer MdB im Sitzungssaal des Finanzausschusses

Matthias Hauer im Beirat Finanzmarktwächter

Ende Februar ist Matthias Hauer MdB in den Beirat des Marktwächters Finanzen berufen worden. „Zur Stärkung von Aufsicht und Bürgerinformation im Verbraucherschutz werden wir die vorhandenen Marktwächter im Haushalt verstetigen und auf eine rechtliche Grundlage stellen; damit wird auch die Transparenz ihrer Arbeit garantiert“, so haben es Union und SPD im Koalitionsvertrag geregelt. Der Marktwächter Finanzen ist 2015 eingerichtet worden und ein Frühwarnsystem des Verbraucherzentrale Bundesverbands und der Verbraucherzentralen. „Es geht darum, den Markt aus Sicht der Verbraucher zu beobachten und Fehlentwicklungen rechtzeitig sichtbar zu machen“, erklärt Matthias Hauer. Der Marktwächter untersucht systematisch und bundesweit den Finanzmarkt. Das Ziel: Mehr Klarheit über die tatsächliche Situation von Verbrauchern zu erlangen. Der Marktwächter-Beirat besteht aus Mitgliedern aus Verwaltung, Politik, Verbänden, Zivilgesellschaft und

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Besuchergruppe Gemeinde St. Antonius am 19.02.2018 © Deutscher Bundestag/ Inga Haar

Freisenbrucher Gemeinde in Berlin

Über 30 Jugendliche der St. Antonius-Gemeinde in Freisenbruch haben Matthias Hauer MdB am 19. Februar in Berlin besucht. Nach einem Gespräch mit dem Essener CDU-Abgeordneten konnten sie bei einer Führung durch den Deutschen Bundestag mehr über die Geschichte des Gebäudes und der parlamentarischen Demokratie erfahren. Außerdem stand ein Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes auf dem Programm. „Die Jugendlichen haben sich vor allem für Fragen der Bildungs- und Wirtschaftspolitik interessiert“, berichtet Matthias Hauer. „Sie wollten zum Beispiel wissen, was die CDU in der laufenden Legislaturperiode für Digitalisierung, digitale Bildung an Schulen und Internetausbau tun wird – gerade das sind einige unserer Kernthemen, die wir auch im Koalitionsvertrag verankert haben.“

Sozialpolitischer Aschermittwoch der Kirchen

Auf Einladung von Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen, und Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, hat Matthias Hauer MdB am 14. Februar am Sozialpolitischen Aschermittwoch der Kirchen im „Bergmannsdom“ in Katernberg teilgenommen. Der sozialpolitische Aschermittwoch ist bereits seit 1998 eine Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Kirche im Rheinland und des Bistums Essen mit dem Ziel, gesellschaftspolitisch drängende Herausforderungen zu diskutieren. Unter dem Motto „Mit Initiative in die Zukunft: Chancen aus Innovation, Digitalisierung und Bildung für die Region Ruhr nutzen“ wurden vor allem technologische und wirtschaftliche Strategien für den strukturellen Wandel im Ruhrgebiet angesprochen.

Auf dem Wagen der 1. Ruhrländischen Karnevalsgesellschaft Gemütlichkeit Essen-Rellinghausen

Karneval in Rüttenscheid und Kupferdreh

Am 12. Februar hieß es: Essen helau! Matthias Hauer MdB fuhr beim Rüttenscheider Karnevalszug auf dem Wagen der 1. Ruhrländischen Karnevalsgesellschaft Gemütlichkeit Essen-Rellinghausen 1906 e.V. mit. Seit 2015 ist der Essener Bundestagsabgeordnete Ehrensenator des Vereins. Der Wagen der CDU Kupferdreh/Byfang zog im Anschluss durch Kupferdreh – unter anderem mit Oberbürgermeister Thomas Kufen, Fabian Schrumpf MdL und Matthias Hauer. Unter dem Motto „Jamaika adé, Groko olé, Neuwahlen ojemine?!“ nahmen die Kupferdreher Jecken die aktuelle Situation der Regierungsbildung auf die Schippe.

Spitzensportförderung im Eiskunstlauf

Aus aktuellem Anlass hat Matthias Hauer MdB am 6. Februar das Training des Essener Jugend-Eiskunstlauf Vereins e.V. besucht. Aus dem Verein ist die Essener Eiskunstläuferin Nicole Schott bei den Olympischen Winterspielen dieses Jahr in Pyeongchang in Südkorea gestartet. Mit der Leiterin des Landesleistungsstützpunktes in Essen Lisa Steinmetz (Foto) tauschte sich der Bundestagsabgeordnete über die Entwicklungen im Leistungssport und die Situation des Essener Vereins aus. „Vielen Dank für die interessanten Einblicke in eine Sportart, die sicherlich noch mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich hoffe, dass die olympische Goldmedaille für Deutschland im Paarlauf dazu einen Beitrag leistet“, sagte Matthias Hauer.

Politikunterricht in Schonnebeck

Am 5. Februar war Matthias Hauer MdB bei der Klasse 5 e der Gustav-Heinemann-Gesamtschule im Politikunterricht zu Gast. Der Bundestagsabgeordnete beantwortete viele Fragen der Schülerinnen und Schüler – zum Beispiel, wie das Parlament aufgebaut ist, wie der Arbeitstag eines Bundestagsabgeordneten aussieht oder auch, warum sich Matthias Hauer politisch engagiert. „Die Kinder waren super vorbereitet. Daher war es ein sehr reger Austausch, der mir viel Freude gemacht hat“, berichtet Matthias Hauer. „Politische Bildung liegt mir sehr am Herzen, deshalb bin ich immer wieder gern in Essener Schulen unterwegs, so zum Beispiel in der kommenden Woche in der Alfred-Krupp-Schule auf der Margarethenhöhe und im Theodor-Heuss-Gymnasium in Kettwig.“

Matthias Hauer MdB mit Christa Weis und Andreas Lill in der Essener Randstad-Niederlassung in der Limbecker Straße

Gespräch über Zeitarbeit und Arbeitsmarkt

Trends am Essener Arbeitsmarkt, die Bedeutung von Personaldienstleistern, gesetzliche Rahmenbedingungen, die Auswirkung von Digitalisierung und Integration in den Arbeitsmarkt – über diese Themen hat sich Matthias Hauer MdB am 5. Februar mit Christa Weis (District Manager) und Andreas Lill (Branch Manager) in der Essener Niederlassung von Randstad ausgetauscht. Randstad ist ein Personaldienstleister mit Hauptsitz in den Niederlanden. „In der politischen Debatte wird leider zu oft nur mit erhobenem ideologischen Zeigefinger über Zeitarbeit gesprochen“, sagte Matthias Hauer. „Stattdessen finde ich es wichtig, sowohl mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sprechen, die bei den Kundenunternehmen im Einsatz sind, als auch mit den Personaldienstleistern. Nur dadurch erhält man einen guten Überblick über die Situation vor Ort.“

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