Matthias Hauer MdB

Beiträge

Matthias Hauer MdB mit Praktikantin Maxine Bernard.

Praktikum bei Matthias Hauer

Den Bundestag live erleben – das kann aktuell die 23-jährige Maxine bei ihrem fünfwöchigen Praktikum im Berliner Büro von Matthias Hauer MdB. Bei Plenarsitzungen sowie in Arbeitsgruppen und Ausschüssen erhält die Studentin der Rechtswissenschaften aus Marburg viele politische Eindrücke. Im Gespräch verriet Maxine, dass sie politisch sehr interessiert ist und sich vorstellen könnte, nach ihrem Studium im Deutschen Bundestag zu arbeiten. Besondere Momente für Maxine waren bislang die Teilnahme an der Regierungsbefragung und die Besichtigung des Bundesrats.

Matthias Hauer MdB mit Praktikantin Katharina Albus.

Praktikum bei Matthias Hauer

Im Deutschen Bundestag hinter die Kulissen blicken – das kann aktuell die 22-jährige Katharina bei ihrem Praktikum im Berliner Büro von Matthias Hauer MdB. Bei Plenarsitzungen sowie in Arbeitsgruppen und Ausschüssen erhält die Studentin der Rechtswissenschaften viele politische Eindrücke.

Matthias Hauer MdB und Fabian Schrumpf MdL mit dem Politik-Nachwuchs der Junge Union Nordrhein-Westfalen auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen.

Strukturwandel im Ruhrgebiet

Die Junge Union Nordrhein-Westfalen diskutierte auf Zollverein über den Strukturwandel im Ruhrgebiet – gemeinsam mit Matthias Hauer MdB sowie dem Landtagsabgeordneten Fabian Schrumpf. Dabei wurden auch die besonderen Herausforderungen der Großstädte des Ruhrgebiets – wie Arbeitslosigkeit, Migration und kommunale Altschulden – besprochen und Lösungsansätze erörtert.

Matthias Hauer MdB mit Ortsvorsitzender Stefanie Kuhs, Ratsherr Luca Ducree, Bezirksvertreter Klaus-Dieter Feige und weiteren Aktiven der örtlichen CDU bei der Bürgersprechstunde in Kray.

Bürgersprechstunde in Kray

In Kray führte Matthias Hauer MdB am 19. August gemeinsam mit dem CDU Ortsverband Kray/Leithe eine Bürgersprechstunde durch. Neben dem Bundestagsabgeordneten standen CDU-Ortsvorsitzende Stefanie Kuhs, Ratsherr Luca Ducree, Bezirksvertreter Klaus-Dieter Feige und weitere Aktive der örtlichen CDU zum Austausch bereit. Wenn auch Sie gerne mit Matthias Hauer ins Gespräch kommen möchten, melden Sie sich gerne unter Kontakt.

Matthias Hauer MdB besuchte im Sommer 2022 den Familienbetrieb Müller Holzbearbeitung in Borbeck-Mitte.

Mittelstandstour mit Matthias Hauer MdB (CDU) – melden Sie sich an!

Matthias Hauer MdB besucht auch in diesem Sommer mittelständische Betriebe in Essen und tauscht sich mit der Unternehmensleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Vom Start-up über einen kleinen Handwerksbetrieb bis hin zur großen Firma: Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeitervertreter sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Anliegen und Fragen an Matthias Hauer zu wenden. „Vor welchen Herausforderungen stehen Ihr Betrieb und Ihre Branche? Welche Themen bewegen Sie?“ erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeitervertreter können gern im Essener Büro des Bundestagsabgeordneten unter der Telefonnummer 0201 5454-6100 oder per E-Mail an matthias.hauer@bundestag.de einen Termin vereinbaren. „Jedes Essener Unternehmen aus jeder Branche darf sich gerne melden — vom Ein-Personen-Betrieb bis zum großen

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© Laurence Chaperon

Bundestag lehnt Gesetzentwürfe zur Reform der Suizidassistenz ab

Der Bundestag hat beide Gesetzentwürfe von fraktionsübergreifenden Gruppen zur Neuregelung der Suizidassistenz mehrheitlich abgelehnt. Einen Antrag zur Stärkung der Suizidprävention (20/7630) nahm das Parlament hingegen mit großer Mehrheit an. In Deutschland nehmen sich jedes Jahr mehr als 9.000 Menschen das Leben. Die Anzahl der versuchten Suizide liegt geschätzt zehnmal so hoch. Der Deutsche Bundestag hatte sich vor einigen Jahren – und auch mit der Stimme von Matthias Hauer MdB – dafür entschieden, die geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid unter bestimmten Voraussetzungen unter Strafe zu stellen. Das Gesetz zielte darauf ab, vor allem denjenigen das Handwerk zu legen, die die Hilfe zur Selbsttötung als eine Art Geschäft etabliert haben und offen werbend für den Suizid eintreten. Das Bundesverfassungsgericht hat anschließend jedoch die

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Matthias Hauer MdB während einer Ausschusssitzung in Berlin. © Laurence Chaperon

Digitaler Euro ist Thema im Finanzausschuss

Nachdem die Europäische Kommission in der vergangenen Woche einen Gesetzgebungsvorschlag vorgestellt hat, der die Rechtsgrundlage für die Einführung eines digitalen Euro schaffen soll, diskutierte Matthias Hauer MdB im Finanzausschuss mit Bundesbankvorstand Burkhard Balz über den aktuellen Stand der Pläne. Er ist der zuständige Berichterstatter der Unionsfraktion zu diesem Thema. Matthias Hauer MdB dankte der Bundesbank für ihr klares Bekenntnis zum Bargeld, das aus Sicht der Union unbedingt erhalten werden müsse. Er verdeutlichte, dass ein digitaler Euro – sollte er eingeführt werden – ein hohes Niveau an Privatsphäre gewährleisten müsse, sodass mit dem digitalen Euro auch anonym gezahlt werden kann. Für die Union sei zudem klar, dass das Votum der Bundesregierung zur Einführung eines digitalen Euro zwingend an einen Beschluss des

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Matthias Hauer MdB mit Rechtsreferendarin Alina Stricker im Paul-Löbe-Haus.

Juristischer Nachwuchs in Berlin

Rechtsreferendarin Alina Stricker absolvierte von April bis Juni ihre dreimonatige Verwaltungsstation im Rahmen ihres Vorbereitungsdienstes für das zweite juristische Staatsexamen bei Matthias Hauer MdB. Sie begleitete den Abgeordneten dabei unter anderem zu den Sitzungen der Arbeitsgruppe Finanzen und des Finanzausschusses sowie zu finanzpolitischen Veranstaltungen. Frau Stricker hat während ihrer Zeit in Berlin nicht nur viele politische Eindrücke gewinnen können, sondern beschäftigte sich intensiv mit verschiedenen rechtlichen Fragestellungen und unterstützte Matthias Hauer bei seiner Arbeit im Finanzausschuss. Als Obmann der Arbeitsgruppe Finanzen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion war es ihm eine Freude, juristischen Nachwuchs auszubilden und für die parlamentarische Arbeit zu begeistern. Matthias Hauer dankt Frau Stricker für die tolle Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit.  

Expertendiskussion zu Defiziten der Geldwäschebekämpfung

Unter dem Vorsitz von Matthias Hauer MdB hat sich der Beirat Finanzen, Steuern, Geld und Kredit der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen e.V. zum Thema Geldwäschebekämpfung ausgetauscht. Als Referenten präsentierten Dr. Marcus Optendrenk (Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen), Florian Köbler (Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft) und Daniel Volp (Oberstaatsanwalt und Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und Geldwäsche – ZOK – der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main) ihre Sicht auf die aktuellen Probleme der ineffizienten Geldwäschebekämpfung in Deutschland. Besonders im Fokus standen dabei die schwerwiegenden Defizite bei der deutschen Anti-Geldwäscheeinheit beim Zoll, der Financial Intelligence Unit (FIU). Erst kürzlich wurde auf eine parlamentarische Anfrage von Matthias Hauer MdB hin bekannt, dass bei der FIU viele relevante Hinweise auf Straftaten

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© Laurence Chaperon

Matthias Hauer MdB (CDU): „Null Toleranz gegenüber kriminellen Clans“

Die Szenen, die sich am Wochenende in der Essener Innenstadt und in Castrop-Rauxel abgespielt haben, verurteilt Matthias Hauer MdB auf das Schärfste. Gewalttätige Auseinandersetzungen sind nicht zu dulden – die Antwort muss eine massive Antwort des Staates sein. Matthias Hauer dankt den Polizistinnen und Polizisten für ihren beherzten Einsatz und wünscht den vier verletzten Polizeibeamten eine schnelle Genesung. Es war wichtig, dass die Polizei schnell mit einer Vielzahl von Einsatzkräften sichtbar vor Ort war, die Lage so beruhigen konnte und auch kleinste Verstöße konsequent verfolgt. Die aktuellen Vorfälle zeigen erneut, dass kriminelle Clanstrukturen mit harter Linie bekämpft werden müssen. Den Kriminellen muss klar werden, dass in Deutschland das Recht des Staates gilt – und nicht das Recht von Familienclans oder

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