Regelmäßig setzt sich Matthias Hauer MdB mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Ruhrgebiet zusammen. Diesmal ging es u.a. um bevorstehende gemeinsame Gespräche mit Verbänden und Vertretern aus der Zivilgesellschaft sowie um wirtschaftspolitische Themen des Ruhrgebiets.
Gerne ist Matthias Hauer MdB der Einladung gefolgt, mit einer Impulsrede zum Jubiläumssymposium der Medizininformatik-Initiative (MII) beizutragen. Mit insgesamt gut 500 Mio. Euro hat das BMFTR die MII in diesen zehn Jahren gefördert – mit riesigem Erfolg! Ziel der MII ist es, Forschungsmöglichkeiten und Patientenversorgung mit innovativen IT-Lösungen zu verbessern. Dazu wurden Datenintegrationszentren (DIZ) an allen deutschen Universitätskliniken aufgebaut und stetig weiterentwickelt, der Forschungs- und Versorgungsnutzen vernetzter IT-Lösungen praktisch in klinisch relevanten Use Cases erprobt sowie der wissenschaftliche Nachwuchs im Bereich Medizininformatik gestärkt. Dazu haben sich alle deutschen Universitätskliniken mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung vernetzt und interoperable Infrastrukturen geschaffen. Mit den Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit werden die Lösungen der MII aus der Universitätsmedizin hinaus in die ambulante und stationäre
Das Deilbachhammer-Ensemble ist vollendet und wurde feierlich übergeben. Der Deilbachhammer ist der letzte im Ruhrgebiet erhaltene Eisenhammer am originalen Standort. Schon vor Jahrhunderten wurde dort Eisen geschmiedet. Der Hammer steht exemplarisch für die Anfänge der Eisen- und Metallindustrie im Ruhrgebiet und noch heute wird dort bei regelmäßigen Vorführungen das Schmiedehandwerk vorgestellt. Matthias Hauer MdB dankt allen, die sich mit dafür eingesetzt haben, dass diese frühindustrielle Denkmallandschaft – bestehend aus dem Meisterhaus, dem Arbeiterhaus und dem Hammergebäude – erhalten bleibt. Es ist ein spannendes Wahrzeichen für Essen und das ganze Ruhrgebiet, das nun wieder mit Leben gefüllt wird.
Vergangene Woche hat Matthias Hauer MdB das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg besucht. Es ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung Deutschlands. Das DKFZ will erreichen, dass weniger Menschen an Krebs erkranken sowie dass Krebs geheilt und wirksamer behandelt werden kann, damit Betroffene bei guter Lebensqualität mit der Krankheit leben und alt werden können. Dazu tauschte sich Matthias Hauer mit dem DKFZ-Vorstandsvorsitzenden Michael Baumann aus, der auch Ko-Vorsitzender des Strategiekreises der Nationalen Dekade gegen Krebs ist. Eindrucksvoll war auch die Arbeit von Franziska Blaeschke. Sie leitet am DKFZ ein internationales Team, das neue Immuntherapien für die Behandlung von Krebserkrankungen erforscht. Körpereigene Immunzellen (T-Zellen) werden dabei gentechnisch so verändert, dass sie einen chimären Antigenrezeptor (CAR) auf der Oberfläche tragen. Die so entstandenen CAR-T-Zellen
Einen spannenden Besuch bei DAHLEM Beratende Ingenieure erlebte Matthias Hauer MdB. Das Essener Ingenieurbüro arbeitet an ganz praktischen Lösungen für große Herausforderungen – vom sauberen Trinkwasser über Hochwasserschutz bis hin zum Umgang mit Starkregen. Den Essener Abgeordneten beeindruckte, wie viel Know-how und Innovationskraft in solchen Unternehmen steckt. Er dankte Geschäftsführer Dr.-Ing. Jan-Gregor Dahlem, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt, für den offenen Austausch und die interessanten Einblicke.
Matthias Hauer MdB hat das Universitätsklinikum Heidelberg besucht. Mit Hanns-Peter Knaebel, Jürgen Debus und Michael Boutros sprach er über die Schnittstelle zwischen exzellenter Versorgung und Lehre, wissenschaftlicher Innovation und technologischer Umsetzung. Interessant für Matthias Hauer waren auch die Gespräche mit Sebastian Klüter und seinem Team zum Projekt ARTEMIS sowie mit Jürgen Hoffmann zum Projekt ReFACE – beide Projekte machen sehr gute Fortschritte und werden vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Mit ARTEMIS soll eine adaptive Radiotherapie für Ionenstrahlen entwickelt werden – mit einem breiten Einsatzspektrum in der Onkologie für präzise und schonende Therapien. ReFACE entwickelt KI-gestützte Methoden, um die Planung und Durchführung rekonstruktiver Eingriffe in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirugie zu verbessern – durch automatisierte, präzise Bildverarbeitung und
Mit Ayse Ertürk (Leiterin MGH Bochum) und Arndt Sauer (Leiter MGH Essen) tauschte sich Matthias Hauer MdB über die Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser aus. Beide sind auch im Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser engagiert – Ayse Ertürk als dessen Sprecherin. Schon viele Jahren kommen in den Häusern Jung und Alt zusammen. Es sind wichtige Treffpunkte vor Ort – wie gerade auch in unserem Essener Mehrgenerationenhaus in Frohnhausen.
Trauer um Hanslothar Kranz
Matthias Hauer MdB trauert um Hanslothar Kranz, der am 20. Februar 2026 im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Mit ihm verliert die Stadt Essen eine ihrer prägendsten Persönlichkeiten. Er galt als wohl dienstältester Kommunalpolitiker im Ruhrgebiet, als ein überzeugter Demokrat und als Inbegriff von Bürgernähe. Für sein jahrzehntelanges Wirken wurde Hanslothar Kranz vielfach geehrt. 2019 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1957 gehörte Hanslothar Kranz der CDU an und stand seit 1963 dem CDU-Ortsverband Werden vor. Bis zuletzt erfüllte er diese Aufgabe mit großer Verlässlichkeit und tiefer Verbundenheit. Von 1969 bis 2014 war er Mitglied des Rates der Stadt Essen. 34 Jahre lang war er Bezirksbürgermeister in der Bezirksvertretung IX. Über ein halbes Jahrhundert hinweg
Internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie in Essen
Auf Einladung der Messe Essen nahm Matthias Hauer MdB am Parlamentarischen Abend der EURO DEFENCE EXPO in Berlin teil. Die internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie findet vom 22. bis 25. September in der Messe Essen statt. Nach einem Grußwort des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen setzten zwei Keynotes zentrale sicherheitspolitische Impulse: Minister Nathanael Liminski sprach über die „Zeitenwende in Europa“ und die Rolle Nordrhein-Westfalens als Schlüsselstandort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Andreas Henne, Generalmajor und Kommandeur der Heimatschutzdivision des Deutschen Heeres, stellte die strategische Bedeutung des Heimatschutzes für die Sicherheit Deutschlands dar. Beim anschließenden Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bundeswehr, Diplomatie, Verwaltung und Industrie standen die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft im Mittelpunkt.
Die Forschungspolitiker der Unionsfraktion berieten gemeinsam mit Ministerin Dorothee Bär und ihren Parlamentarischen Staatssekretären über die aktuellen Herausforderungen bei Forschung, Technologie und Raumfahrt. Im Mittelpunkt standen die Hightech-Agenda, der Abbau von Bürokratie in der Wissenschaft sowie die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen. Auch die internationale Zusammenarbeit in der Forschung sowie Fortschritte in der Raumfahrt wurden intensiv diskutiert. Der Austausch unterstrich die Bedeutung einer engen Verzahnung zwischen Ministerium und Parlament.