Matthias Hauer MdB

Neuigkeiten

Die beiden Gründerinnen der „I do“-App, Birke Benzke (2.v.l.) und Lisa Prokasky (2.v.r.) sowie ihre Assistentin Katrin Ciualla traf der Abgeordnete am 10. August in Rüttenscheid.

Startup für einen guten Zwecke

Am 10. August hat Matthias Hauer MdB das Essener Startup „I do“ besucht. Über die Plattform können Interessierte soziale Projekte unterstützen. Entwickelt wurde die App von einem engagierten Rüttenscheider Startup. Mit den beiden Gründerinnen Birke Benzke (2.v.l.) und Lisa Prokasky (2.v.r.), ihrer Assistentin Katrin Ciulla und weiteren Teammitgliedern hat sich der Digitalpolitiker am Sitz des Unternehmens an der Rosastraße getroffen. „Auch in der Essener Heimat können Sie viele Hilfsprojekte unterstützen, denn zusätzlich gibt’s die „I do Essen“-App – die einzige lokale App aus dem Hause „I do““, erklärt der Abgeordnete.  Einfach die App runterladen oder www.essen.i-do.app nutzen. Bei beiden Apps können für jedes einzelne Projekt der konkreten Bedarf, der Spendenfortschritt und die Schritte der Umsetzung eingesehen werden. Die jeweilige Spende

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Spendenaktion für das Tiergehege Wichteltal

Am 7. August hatte der Turnerbund 1900 e.V. Essen-Überuhr zu einer Spendenaktion für das Tiergehege Wichteltal und für das vereinseigene Clubhaus eingeladen. Beides wurde durch das Hochwasser stark beschädigt. Gemeinsam mit dem örtlichen Ratsherrn Thomas Ziegler (l.) sowie Sven Kottenberg (r., Vorsitzender der Überruhrer Bürgerschaft) hat sich Matthias Hauer MdB dort mit Cornelia Stier-Schumann (1. Vorsitzende des Turnerbundes) und Alex Kirstein (Betriebsleiter des Ziegengeheges) über den Stand der Renovierungsarbeiten ausgetauscht. Positive Worte gab es zur schnellen Auszahlung der Soforthilfen – aber die Schäden sind natürlich deutlich höher. In mehreren Essener Stadtteilen – auch am Holteyer Hafen – hat das Hochwasser eine Spur der Verwüstung angerichtet. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren, aber auch Vereine Schäden erlitten. „Danke an die vielen Helferinnen

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Matthias Hauer erläutert seine Positionen zu wichtigen Themen aus der LGBTIQ-Community am Weberplatz.

Ruhr CSD: Benachteiligungen abbauen

Unter dem Motto „Upgrade läuft – Vielfalt wird Normalität“ hat am 7. August der Ruhr Christopher Street Day (CSD) in Essen stattgefunden. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) und anderen führte Matthias Hauer MdB den Demonstrationszug rund um die Innenstadt an. Danach stand der Bundestagsabgeordnete auf dem Podium und beantwortete im „Speed-Dating“-Verfahren Fragen zu aktuellen Themen der LGBTIQ-Community. Matthias Hauer setzt sich für gleiche Rechte ein. „In den letzten Jahren konnten wir schon viele Verbesserungen erreichen. Diesen Weg müssen wir konsequent weitergehen bis alle Benachteiligungen abgebaut sind“, bekräftigt der Abgeordnete. Im Bundestag hat er 2017 auch für das Recht auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts gestimmt.

Das Team von GermanZero im Ruhrgebiet mit Matthias Hauer, Fabian Schrumpf (l.) und Florian Fuchs (r.)

Klimaschutz voran bringen

Gemeinsam mit Fabian Schrumpf MdL und Florian Fuchs hat sich Matthias Hauer MdB am 5. August mit Vertreterinnen der Lokalgruppe Ruhrgebiet von GermanZero ausgetauscht. Dabei ging es um Maßnahmen zum Klimaschutz auf allen Ebenen –  Kommune, Land, Bund, Europa und global – sowie naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge. „Wir wollen bis 2045 klimaneutral werden“, betont der Essener Bundestagsabgeordnete. „Das gelingt mit wirtschaftlichem und sozialem Augenmaß.“ GermanZero wurde 2019 gegründet und setzt sich für Klimaschutz und Klimaneutralität ein. „Vielen Dank an Imke Steffen, Kerstin Belca, Tanja Niebert und Diana Stein (v.l.n.r.) für den konstruktiven Austausch“, so Matthias Hauer. Die Gespräche werden fortgesetzt.

Michael Heutmann (Geschäftsführer BITMARCK Service GmbH), Matthias Hauer und Alexandra Zins (Wissenschaftliche Mitarbeitern von Matthias Hauer, v.r.n.l.)

Mittelstandstour: Matthias Hauer MdB (CDU) im Austausch mit Unternehmen – melden Sie sich an!

Matthias Hauer MdB besucht auch in diesem Sommer mittelständische Betriebe in Essen und tauscht sich mit der Unternehmensleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Vom kleinen Handwerksbetrieb über ein Start-up bis hin zur großen Firma: Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeitervertreter sind eingeladen, sich mit ihren Anliegen und Fragen an Matthias Hauer zu wenden.

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Matthias Hauer MdB und Vertreter der Deutschen Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten in einem Labor des IfZ

Krebsforschung in Holsterhausen

Am 27. Juli hat Matthias Hauer MdB gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten das Institut für Zellbiologie (IfZ) am Universitätsklinikum Essen in Holsterhausen besucht. Das IfZ betreibt Grundlagenforschung zur Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebskrankheiten. „Krebsforschung gehört für mich zu den wichtigsten Forschungsfeldern überhaupt“, betont Matthias Hauer. „Auch wenn der Kampf gegen Tumorerkrankungen nur in nationalen und internationalen Netzwerken vorankommen kann, bin ich froh, dass auch Essen einen starken Beitrag dazu leistet.“ Themen des Besuchs waren aktuelle Forschungserkenntnisse, anstehende Projekte des Instituts sowie die erforderliche Forschungsförderung.

Hochwasser an der Ruhr

Hauer/Schrumpf: Schnelle Hilfen für Betroffene in Hochwassergebieten

Bei den Unwettern in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind zahlreiche Menschen verletzt worden und ums Leben gekommen. Auch der materielle Schaden infolge des Hochwassers ist immens. In Essen sind vor allem die südlichen Stadtteile an der Ruhr betroffen. Matthias Hauer MdB und Fabian Schrumpf MdL (beide CDU) setzen sich für schnelle Hilfen für die Menschen vor Ort ein. „Die Bilder von den überfluteten Orten sind zutiefst erschütternd. Mein Mitgefühl ist besonders bei den Familien, die einen Menschen in dieser Katastrophe verloren haben. Feuerwehr, Rettungskräfte, THW, Polizei, Bundeswehr und weitere Helfer setzen derweil alles daran, auch unter schwierigsten Bedingungen Leben zu retten und Not zu lindern. Die Menschen in den Hochwassergebieten brauchen nun schnellstmöglich und unbürokratisch finanzielle Unterstützung“, erklärt Matthias

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© Mike Henning

Bundesförderung: Ab 15. Juli Mittel aus dem Programm „ZukunftsMUT“ beantragen

Die Antragsfrist für das Förderprogramm „ZukunftsMUT“ im Rahmen des Aktionsprogramms der Bundesregierung „Aufholen nach Corona“ startet am 15. Juli. Auch Essener Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen, können Förderungen bis zum 15. August beantragen. Darauf macht der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU) aufmerksam. „Für das Aufholpaket waren Gesetzesänderungen notwendig, die wir im Bundestag beschlossen haben. Damit wollen wir Kinder, Jugendliche und Familien bei ihrer Rückkehr in den Alltag unterstützen“, erklärt der direktgewählte Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen. Das Aktionsprogramm der Bundesregierung „Aufholen nach Corona“ stellt der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) zusätzliche 30 Millionen Euro an Programmmitteln für die Jahre 2021 und 2022 zur Verfügung. Dazu ist ein neues Förderprogramm von der DSEE

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© Mike Henning

Matthias Hauer: Gastfamilien für amerikanische PPP-Stipendiaten gesucht

Nach einem schwierigen Corona-Jahr sind viele Austauschprogramme – unter neuen Bedingungen – wieder angelaufen. So auch das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) zwischen Deutschland und den USA. Ab Oktober suchen amerikanische Jugendliche in Deutschland eine Gastfamilie. Matthias Hauer MdB setzt sich dafür ein, dass dieser Austausch auch in Essen stattfindet. „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich auch in Essen Familien bereit erklären, ab Oktober eine amerikanische Highschool-Absolventin oder einen amerikanischen Highschool-Absolventen auf Zeit aufzunehmen“, sagt Matthias Hauer MdB. Der Bundestagsabgeordnete war in den vergangenen Jahren selbst mehrfach Parlamentarischer Pate für Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Essen, die ein Austauschjahr in den USA verbracht haben. Konkret handelt es sich um Vocational High School Absolventen – Jugendliche, die die amerikanische Highschool bereits abgeschlossen haben

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Übergabe des Ausschussberichts an Wolfgang Schäuble © Deutscher Bundestag, Henning Schacht

Finale im Fall Wirecard

Nach knapp neun Monaten intensiver Aufklärungsarbeit hat der Wirecard-Untersuchungsausschuss an diesem Freitag sein Finale erreicht. Am Dienstag zuvor hatten die Ausschussmitglieder den Bericht über die Ergebnisse des Untersuchungsausschusses an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble übergeben (Foto). „Im Fall Wirecard haben Finanzaufsicht und Abschlussprüfer eklatant versagt“, betont Matthias Hauer. Mit dem Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz (FISG), das der Deutsche Bundestag am 20. Mai verabschiedet hat, wurden daraus gesetzgeberisch Konsequenzen gezogen. Auf Drängen der Union wurden dabei u.a. die Voraussetzungen für eine Bilanzkontrolle aus einer Hand mit klaren Kompetenzen geschaffen. Den Bericht über die Ergebnisse des Untersuchungsausschusses können Sie hier einsehen.

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