Matthias Hauer MdB

Neuigkeiten

© Handelsblatt Change Congress/Foto Vogt

Handelsblatt Change Congress auf Zollverein

Der Handelsblatt Change Congress hat in Essen unter dem Motto „Rebel Change“ stattgefunden. In seinem Grußwort betonte Matthias Hauer, dass auch mit der neuen Bundesregierung viel Veränderung auf dem Weg ist: Mit der Hightech Agenda will die Bundesregierung Schlüsseltechnologien in Deutschland stärken und Spitzenforschung schneller in die Anwendung bringen. Es geht darum, Ideen in Wertschöpfung zu verwandeln. Professionelles Change-Management ist dafür unverzichtbar.

LSU zu Gast in Essen

Im Essener Ruhrturm fand die Bundesmitgliederversammlung der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) statt. Matthias Hauer MdB begrüßte die Delegierten und unterstrich die Bedeutung der LSU innerhalb der Union. Als Teil einer modernen Volkspartei der Mitte setzt die LSU ein klares Zeichen für Offenheit, Respekt und eine werteorientierte Haltung. Deren Themen sind dabei keine Randthemen, sondern Ausdruck des christlichen Menschenbildes, das die gleiche Würde jedes Menschen betont.

© GWI Essen

Austausch zum Thema Wasserstoff

Matthias Hauer MdB hat das Gas- und Wärme-Institut (GWI) an der Essener Hafenstraße besucht. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, wie Wasserstoff vom Zukunftsthema in die praktische Anwendung überführt werden kann. Das GWI zeigt, dass Wasserstofftechnologien bereits heute erprobt und weiterentwickelt werden. Für das Ruhrgebiet bietet dieser Technologiewandel Chancen: sichere Energieversorgung, hochwertige Arbeitsplätze und zusätzliche regionale Wertschöpfung.

© DZNE/Buron

Auszeichnung für Alzheimer-Forscher

Mit dem Hartwig Piepenbrock-DZNE Preis 2025 wurde Professor Lars Lannfelt ausgezeichnet. Die Arbeiten des schwedischen Forschers haben entscheidend zur Entwicklung des Alzheimer-Medikaments Lecanemab beigetragen. Matthias Hauer hat mit einem Grußwort zum Jahresempfang beigetragen, denn Forschung wie diese macht für Millionen von Betroffenen und ihre Familien Hoffnung.

Gespräch mit Kanzlei Guntermann Rechtsanwälte

Bei einem Besuch in den Räumlichkeiten der Kanzlei Guntermann Rechtsanwälte informierte sich Matthias Hauer MdB über aktuelle Herausforderungen in der juristischen Praxis. Seit 1986 besteht die Essener Kanzlei. Im Gespräch mit Rainer Guntermann und Dr. Anabel Guntermann ging es um die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands, den Abbau bürokratischer Belastungen und verlässliche Investitionsbedingungen. Die Einblicke aus der Praxis unterstreichen, wie wichtig ein enger Austausch zwischen Gesetzgebung und Rechtsanwendern für praxistaugliche Entscheidungen ist.

Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen

Postinfektiöse Erkrankungen wie Long COVID oder ME/CFS stellen Betroffene und ihre Familien vor enorme gesundheitliche und soziale Herausforderungen. Gleichzeitig fehlen bis heute wirksame und evidenzbasierte Behandlungsmöglichkeiten. Mit der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen setzt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt nun einen wichtigen Schritt, um Ursachen, Krankheitsmechanismen und neue Therapieansätze systematisch zu erforschen. Die Dekade soll von 2026 bis 2036 laufen und mit insgesamt 500 Millionen Euro ausgestattet werden. Der Haushaltsausschuss hat mit seiner Bereinigungssitzung in dieser Wochen den finanziellen Rahmen dafür geschaffen. Ziel ist eine langfristige, wissenschaftlich fundierte Strategie, die Forschung stärkt und die Versorgung der Betroffenen verbessert. Die Erweiterung und Verstetigung der Forschung ist ein entscheidender Schritt: Nur ein vertieftes Verständnis der biologischen Grundlagen ermöglicht die Entwicklung

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© Zuse-Gemeinschaft/Ausserhofer

10 Jahre Zuse-Gemeinschaft

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft) hielt Matthias Hauer MdB ein Grußwort bei der Festveranstaltung. In seiner Ansprache würdigte er die praxisorientierte Forschung der bundesweit tätigen Institute, die insbesondere den Mittelstand stärken, und hob die Bedeutung verlässlicher Förderinstrumente hervor. Darüber hinaus warb Matthias Hauer für die Hightech Agenda Deutschland als Mitmach-Agenda und unterstrich die laufenden Bemühungen des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt für eine Flexibilisierung des Besserstellungsverbots – eine langjährige Forderung der Zuse-Gemeinschaft. Die Veranstaltung bot damit einen wichtigen Rahmen, Innovation, Transfer und Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Wirtschaft in den Mittelpunkt zu rücken.

© BMFTR

Matthias Hauer eröffnet Mittelstandsforum

Matthias Hauer MdB eröffnete das Mittelstandsforum des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt für die Fördermaßnahmen „KMU-innovativ: IKT“ und „KI4KMU“ unter dem Leitmotiv „Forschen, fördern, vernetzen“. Die Veranstaltung bot Raum für Impulse, Fachbeiträge und Projektausstellungen, in denen Verbünde ihre Ergebnisse präsentierten, neue Ideen diskutierten und den Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen stärkten.

Dialog mit dem Verband der Unternehmerinnen

Mit der Präsidentin des Verbands der Unternehmerinnen in Deutschland (VdU), Christina Diem-Puello, hat Matthias Hauer MdB im BMFTR zentrale wirtschaftspolitische Themen diskutiert. Im Fokus standen die Hightech Agenda Deutschland, Forschung und Transfer, Fachkräfte, Entbürokratisierung sowie bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft im Allgemeinen und für Unternehmerinnen im Besonderen.

Austausch am Salomon Ludwig Steinheim-Institut

Matthias Hauer MdB traf Prof. Dieter Bathen, Vorstandsvorsitzender der Johannes Rau-Forschungsgemeinschaft, am Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen und sprach mit ihm und Institutsdirektorin Prof. Lucia Raspe über die Arbeit der Forschungsgemeinschaft und des Instituts. Diskutiert wurden unter anderem Wege zu weniger Bürokratie in der Forschung und ein besserer Zugang zu Forschungsdaten. Im Anschluss stellte das Institut verschiedene Projekte vor, darunter Untersuchungen zu jüdischen Friedhöfen und deren Schändungen sowie zur jüdischen Wohlfahrt.

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