Matthias Hauer MdB

Neuigkeiten

Trauer um Hanslothar Kranz

Matthias Hauer MdB trauert um Hanslothar Kranz, der am 20. Februar 2026 im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Mit ihm verliert die Stadt Essen eine ihrer prägendsten Persönlichkeiten. Er galt als wohl dienstältester Kommunalpolitiker im Ruhrgebiet, als ein überzeugter Demokrat und als Inbegriff von Bürgernähe. Für sein jahrzehntelanges Wirken wurde Hanslothar Kranz vielfach geehrt. 2019 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1957 gehörte Hanslothar Kranz der CDU an und stand seit 1963 dem CDU-Ortsverband Werden vor. Bis zuletzt erfüllte er diese Aufgabe mit großer Verlässlichkeit und tiefer Verbundenheit. Von 1969 bis 2014 war er Mitglied des Rates der Stadt Essen. 34 Jahre lang war er Bezirksbürgermeister in der Bezirksvertretung IX. Über ein halbes Jahrhundert hinweg

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© Jens Ahner/EUDEX

Internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie in Essen

Auf Einladung der Messe Essen nahm Matthias Hauer MdB am Parlamentarischen Abend der EURO DEFENCE EXPO in Berlin teil. Die internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie findet vom 22. bis 25. September in der Messe Essen statt. Nach einem Grußwort des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen setzten zwei Keynotes zentrale sicherheitspolitische Impulse: Minister Nathanael Liminski sprach über die „Zeitenwende in Europa“ und die Rolle Nordrhein-Westfalens als Schlüsselstandort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Andreas Henne, Generalmajor und Kommandeur der Heimatschutzdivision des Deutschen Heeres, stellte die strategische Bedeutung des Heimatschutzes für die Sicherheit Deutschlands dar. Beim anschließenden Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bundeswehr, Diplomatie, Verwaltung und Industrie standen die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft im Mittelpunkt.

© CDU/CSU-Bundestagsfraktion/Michael Wittig

Klausurtagung der Forschungspolitiker der Union

Die Forschungspolitiker der Unionsfraktion berieten gemeinsam mit Ministerin Dorothee Bär und ihren Parlamentarischen Staatssekretären über die aktuellen Herausforderungen bei Forschung, Technologie und Raumfahrt. Im Mittelpunkt standen die Hightech-Agenda, der Abbau von Bürokratie in der Wissenschaft sowie die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen. Auch die internationale Zusammenarbeit in der Forschung sowie Fortschritte in der Raumfahrt wurden intensiv diskutiert. Der Austausch unterstrich die Bedeutung einer engen Verzahnung zwischen Ministerium und Parlament.

Praktikum im Bundestag

Um bei ihrem Pflichtpraktikum so Einblicke wie möglich zu bekommen, war Elena die ersten zwei Monate des Jahres als Praktikantin im Abgeordnetenbüro von Matthias Hauer MdB. Die vielen Sitzungswochen, die sie miterleben durfte, und das Mitte Februar gestartete Praktikantenprogramm der Unionsfraktion haben ihr einen ausführlichen Einblick in die Arbeitswelt des Bundestages ermöglicht. Ereignisse, die Elena nicht vergessen wird, waren die Plenarsitzungen und die vielen Veranstaltungen, die sie als Praktikantin besuchen durfte, wie zum Beispiel bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft oder im Finanzministerium. Der ständige politische Austausch innerhalb des Praktikantenprogramms, im Büro von Matthias Hauer und auch mit anderen Bundestagsmitgliedern hat ihr Interesse für Politik weiter gestärkt. Elena freut sich, jetzt zurück im Unialltag ihr Studium mit neuen Erkenntnissen anzugehen.

© BMFTR

Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen

Die Bekämpfung von Langzeitfolgen nach Infektionen wie Post-COVID oder ME/CFS erhält eine neue strukturelle Basis. Unter der Leitung von Matthias Hauer MdB ist der Steuerungskreis der „Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen“ zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. In diesem Gremium bündeln Vertreterinnen und Vertreter aus insgesamt 14 Institutionen und Verbänden ihre Expertise aus Forschung, Versorgung, pharmazeutischer Industrie, Betroffenenvertretung und öffentlicher Verwaltung. Für einen Zeitraum von zehn Jahren sind Fördermittel in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro vorgesehen. Ein wesentlicher Aspekt der Nationalen Dekade ist die enge Verzahnung mit der Patientenperspektive. Neben zwei im Steuerungskreis vertretenen Organisationen werden Betroffenenvertreter auch in die fachlichen Arbeitsgruppen zu den Themen Forschung und Versorgung eingebunden. Zusätzlich wird ein neues Beteiligungsformat geschaffen, das allen Betroffenenorganisationen offensteht. Dieses Format dient

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© Photothek Media Lab

Härteres Vorgehen gegen organisierte Kriminalität

Luxusautos und millionenschwere Immobilienkäufe mit schmutzigem Geld: Jahrelang war Deutschland als Eldorado für kriminelle Finanzströme bekannt. Matthias Hauer MdB hat diesen Zustand im Bundestag konsequent kritisiert und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen. Das Bild zeigt Matthias Hauer bei einer Rede zum Thema am 10. Oktober 2024. Während unter der Ampel-Regierung trotz großer Ankündigungen Stillstandt herrschte, zeichnet sich nun endlich die entscheidende Wende ab. Der neue Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität ist ein wichtiger Schritt. Mit der Einführung einer effektiven Beweislastumkehr wird nun eine Kernforderung umgesetzt, die Matthias Hauer jahrelang erhoben und auch in den Koalitionsverhandlungen verhandelt hat. Künftig müssen Kriminelle die legale Herkunft ihrer verdächtigen Gelder nachweisen, andernfalls zieht der Staat das Vermögen konsequent ein. Zudem sieht der Aktionsplan bei der technischen Aufrüstung

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Besuch bei der VARTA AG

Auf Einladung von Winfried Mack, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, besuchte Matthias Hauer MdB den Standort der VARTA AG in Ellwangen. Hinter dem Namen VARTA steht eine weltweit bekannte Marke und industrielle Spitzentechnologie „Made in Baden-Württemberg“. Die Batterie ist eine strategische Schlüsseltechnologie und Voraussetzung für klimaneutrale Mobilität und Energieerzeugung sowie technologischer Ermöglicher vieler wirtschaftlicher und sicherheitspolitisch bedeutsamer Anwendungen. Oft bleibt die Batterie unsichtbar, ist aber dennoch unverzichtbar. Vor Ort informierte sich Matthias Hauer über die aktuellen innovativen Fertigungsverfahren sowie die wirtschaftliche Situation des Traditionsunternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag auf der Besichtigung der Elektrodenfertigung und des Bereichs der Mikrobatterien. Der Besuch diente zudem als Austausch mit CEO Michael Ostermann sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort.

© Nico Kleemann

Digitale Fähigkeiten für junge Menschen im Essener Colosseum

Nachdem Matthias Hauer MdB die feierliche Eröffnung des TUMO-Zentrums im Essener Colosseum terminbedingt nur per Videobotschaft begleiten konnte, holte er den persönlichen Besuch nun vor Ort nach. Das Projekt, das mit maßgeblicher Unterstützung der RAG-Stiftung realisiert wurde, bietet Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren die Möglichkeit, kostenlos zukunftsrelevante Digital-Kompetenzen zu erwerben. In dem Zentrum können die Teilnehmenden aus acht verschiedenen Lernfeldern wählen, darunter Programmieren, Robotik, Spiele-Entwicklung, Animation, Fotografie, Grafikdesign, 3D-Modeling und Zeichnen. Das pädagogische Konzept setzt dabei auf eine Kombination aus Workshops und eigenständigem Lernen, begleitet durch persönliche Coaches. Matthias Hauer zeigte sich beeindruckt von der Neugier und dem Eigenantrieb der Jugendlichen sowie dem großen Engagement des Teams vor Ort. Er würdigte das TUMO-Zentrum als ein starkes Projekt

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© Fraunhofer ILT/Andreas Steindl

Förderbescheid für Laser-Innovationen

Rund 1,5 Millionen Euro an Bundesmitteln fließen in das Projekt „InnoWaerm“ am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) in Aachen. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Matthias Hauer MdB vor Ort an die Projektverantwortlichen. Mit den Geldern wird die Entwicklung hochtemperaturbeständiger Leichtbau-Wärmeübertrager und Reaktoren vorangetrieben, die künftig in der Luftfahrt sowie in schweren Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommen sollen. Bei dem Besuch im Institut stand der Austausch über die enge Verzahnung von Forschung, Industrie und Politik im Vordergrund. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Innovationen zügig in die praktische Anwendung zu bringen. Ein erfolgreicher Technologietransfer ist nach Ansicht von Matthias Hauer entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken und gleichzeitig Fortschritte beim Klimaschutz sowie bei der Sicherung von Arbeitsplätzen zu erzielen.

Inklusives Gesprächsformat beim Integrationsmodell Essen

Matthias Hauer MdB besuchte erneut das Integrationsmodell Essen, um am inklusiven Gesprächsformat „90 Minuten – Politik zum Mitmachen“ teilzunehmen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene Dialog zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre spezifischen Anliegen sowie Erwartungen an die Politik direkt mit dem Essener Abgeordneten zu besprechen. Matthias Hauer informierte sich dabei über die aktuellen Herausforderungen vor Ort und dankte den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden für den spannenden und konstruktiven Meinungsaustausch.

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