Matthias Hauer MdB

Neuigkeiten

Koalition stärkt die Sicherheit

Sicherheitspolitik stand in dieser Sitzungswoche im Zentrum der parlamentarischen Beratungen im Bundestag. Gleich drei Vorhaben zeigen den klaren Kurs der Koalition für einen handlungsfähigen Rechtsstaat. Der Bundestag stimmte in dieser Woche abschließend über die Modernisierung des Bundespolizeigesetzes ab. Die Bundespolizei erhält damit deutlich erweiterte Befugnisse, etwa bei der Videoüberwachung und der Abwehr von Drohnen. Das bisherige Gesetz stammt größtenteils noch aus den 1990er-Jahren und wird an die heutigen Bedrohungslagen angepasst. Ebenfalls in dieser Sitzungswoche beriet der Bundestag die Reform des Nachrichtendienstrechts. Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst sollen künftig auch aktiv auf hybride Bedrohungen aus dem In- und Ausland reagieren können. Die Analysefähigkeiten der Dienste werden gestärkt, bürokratische Hürden abgebaut. Als drittes Vorhaben berät der Bundestag die Verschärfung des Strafrechts zum Schutz vor

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© Foto: Jörg Brücker

Bundesförderung für das Bad und Sport Oststadt

Das Kombibad Bad und Sport Oststadt in Essen erhält vom Bund 2,5 Millionen Euro für die geplante Sanierung. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in dieser Woche über die Förderprojekte im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ entschieden. Für Essen ist das eine sehr erfreuliche Nachricht. Das Freibad gehört seit Jahrzehnten zum Alltag vieler Familien in Freisenbruch und den umliegenden Stadtteilen. Gerade angesichts der angespannten Haushaltslage ist die Unterstützung des Bundes für die Sanierung ein wichtiges Signal. Sie trägt dazu bei, den Fortbestand dieses beliebten Bades für die kommenden Jahrzehnte zu sichern. Matthias Hauer MdB hatte sich – gemeinsam mit anderen – persönlich bei den Berichterstattern der Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD im Haushaltsausschuss für die Förderung eingesetzt. Die Sanierungsarbeiten

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© Foto: Jürgen Aloisius Morgenroth

Preisverleihung für Gründer-Professoren

Matthias Hauer MdB eröffnete die UNIPRENEURS-Preisverleihung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Berlin. Die Auszeichnung würdigt Professorinnen und Professoren, die sich in besonderem Maße für Unternehmertum und Ausgründungen an Hochschulen einsetzen. Beim Innovationspotenzial deutscher Hochschulen liegt Deutschland mittlerweile auf Augenhöhe mit den USA. Trotzdem werden laut EFI-Gutachten 70 Prozent der Forschungsergebnisse im Ausland verwertet. Die Ausgründungszahlen an deutschen Hochschulen liegen weiterhin unter dem EU-Durchschnitt. Ein Anstieg auf das Niveau der besten europäischen Hochschulen würde langfristig 73.000 zusätzliche Startups und über 1,2 Billionen Euro an zusätzlicher Wertschöpfung für Deutschland bedeuten. Genau hier setzt die Hightech Agenda Deutschland an. Startups gehören zu den wichtigsten Umsetzungspartnern der Schlüsseltechnologien. Mit der Startup- und Scaleup-Strategie der Bundesregierung werden unter anderem die Rahmenbedingungen für geistiges

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Projekt zum autonomen Fahren

Ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt bringt 30 Partner aus Verkehrsunternehmen, Industrie, Wissenschaft und Verbänden zusammen, um autonome Fahrzeuge in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Die Leipziger Verkehrsbetriebe koordinieren das Vorhaben mit dem Titel MILA.mobility. Ziel ist eine offene, herstellerneutrale Plattform, über die autonome Fahrzeuge verschiedener Hersteller in bestehende Betriebs- und Leitstellensysteme eingebunden werden können. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert das Projekt mit rund 32,6 Millionen Euro bei einem Gesamtvolumen von etwa 57 Millionen Euro. Matthias Hauer MdB betonte, dass Deutschland zum Leitmarkt für autonomes Fahren werden soll. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin. In einem ersten Schritt entwickeln und testen die Partner Komponenten und Schnittstellen in einem virtuellen Labor. Anschließend folgt die Erprobung

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Essener Katzenhaus eröffnet

Bei der Eröffnung des neuen Katzenhauses im Albert-Schweitzer-Tierheim konnte sich Matthias Hauer MdB selbst ein Bild dieses Projekts machen: Auf über 1.000 Quadratmetern finden hier künftig rund 200 Katzen moderne Räume, geschützte Außenbereiche und eine gute medizinische Versorgung. Mehr als 1.000 Katzen vermittelt das Essener Tierheim jedes Jahr in ein neues Zuhause – umso wichtiger sind gute Bedingungen für die Tiere während ihrer Zeit im Tierheim. Matthias Hauer dankt dem Tierschutzverein Groß-Essen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den vielen Ehrenamtlichen, Spendern und Unterstützern, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Als Mitglied des Essener Tierschutzvereins wünscht der Essener Abgeordnete dem gesamten Team viel Kraft für seine wichtige Arbeit – und den Samtpfoten, dass sie möglichst bald ein liebevolles neues Zuhause finden!

© Foto: Andre Zelck

Patienten als Partner der Krebsforschung

Mit einem Grußwort eröffnete Matthias Hauer MdB die 5. Nationale Konferenz „Patienten als Partner der Krebsforschung“ in Essen. Das Zusammenwirken von Wissenschaft, Medizin, Pflege, Politik und Wirtschaft mit Patientinnen und Patienten ist für die Krebsforschung besonders wichtig. Die Nationale Dekade gegen Krebs hat diese Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren spürbar gestärkt. Patientinnen und Patienten gehören dabei von Anfang an dazu. Ihre Erfahrungen fließen direkt in neue Therapien und klinische Studien ein. Ein sichtbares Ergebnis der Dekade ist der Ausbau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen um vier neue Standorte. Essen gehört zu diesem Netzwerk und rückt damit näher an die Therapien von morgen.

© Foto: ONE Campaign

Austausch mit den ONE-Jugendbotschaftern

Im Bundesforschungsministerium hat Matthias Hauer MdB Jugendbotschafterinnen und -botschafter der Organisation ONE Deutschland empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, wie Forschung und Innovation zur Verbesserung der globalen Gesundheit beitragen können. Ein besonderer Fokus lag auf der Gesundheit von Frauen und Mädchen in afrikanischen Ländern sowie auf der Senkung der Mütter- und Kindersterblichkeit. Moderiert wurde der Austausch von Beate Kampmann, Direktorin des Instituts für Internationale Gesundheit an der Charité. Matthias Hauer stellte dabei auch den neuen Förderschwerpunkt Frauengesundheit und geschlechtersensible Medizin des Bundesforschungsministeriums vor und warb für eine enge wissenschaftliche Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnerländern.

© Foto: Peter-Paul Weiler

Diskussion zur Gesundheitsprävention

Zum Parlamentarischen Abend „Prävention im Mittelpunkt“ ist Matthias Hauer MdB der Einladung von Leopoldina, Wissenschaftsrat, Deutsches Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe gefolgt. Rund 40 Prozent aller Krebsfälle und bis zu 70 Prozent der Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich durch eine gesündere Lebensweise vermeiden. Das entspricht jährlich bis zu 140.000 vermeidbaren Todesfällen. Matthias Hauer diskutierte im AXICA Kongresszentrum mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Christiane Schenderlein, über die Präventionspolitik der Bundesregierung. Beispielsweise fördert das Bundesforschungsministerium die Präventionsforschung, etwa im Rahmen der Nationalen Dekade gegen Krebs und der NAKO-Gesundheitsstudie zur Erforschung von Volkskrankheiten.

© Foto: Koelnmesse GmbH

Besuch auf der gamescom

Matthias Hauer MdB besuchte auch in diesem Jahr die gamescom in Köln. Zuerst stellte er beim Barista Breakfast das stabile Budget für die Games-Förderung des Bundes vor und begrüßte anschließend bei der internationalen Netzwerkveranstaltung gamescom global connect Gäste aus dem In- und Ausland. Dabei warb er für eine engere länderübergreifende Zusammenarbeit der Games-Branche. Mit 368.000 Besucherinnen und Besuchern aus 131 Ländern und 1.743 Ausstellern aus 66 Ländern ist die gamescom das weltweit größte Event für Computer- und Videospiele. Zum ersten Mal war in diesem Jahr auch der Bundespräsident zu Gast.

© Kristina Rottig/TU Braunschweig

Millionenförderung für die Luftfahrtforschung

Wie lassen sich Emissionen im Flugverkehr künftig genauer vorhersagen? Genau daran arbeitet die TU Braunschweig mit ihrem Projekt „Vlame“. Im Namen des BMFTR übergab Matthias Hauer MdB einen Förderbescheid über 1,5 Millionen Eur. Die neue Simulationsplattform soll Emissionen unter Start- und Reiseflugbedingungen verlässlich prognostizieren. Das hilft der Luftfahrtindustrie dabei, ihre Emissionen gezielt zu senken. Z. B. mit dem High-Bypass-Turbofan-Triebwerk, das es so an keiner anderen Universität in Europa gibt. Die Hightech Agenda Deutschland wirkt: Forschungsergebnisse werden zu praxisnahen Lösungen für eine nachhaltigere Luftfahrt.

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