Matthias Hauer MdB

Beiträge

Essener Schülerinnen und Schüler

Essener Schülerinnen und Schüler zu Gast bei Matthias Hauer in Berlin

In den vergangenen Wochen haben vier weitere Klassen aus Essener Schulen Matthias Hauer in Berlin besucht, darunter die Klassen 9a und c des Grashof Gymnasiums, die Klasse 9a der B.M.V.-Schule sowie die 10b der Albert-Einstein-Realschule. „Die Schülerinnen und Schüler waren alle sehr interessiert“, sagt Matthias Hauer. „Mir macht der direkte Kontakt zu den Jugendlichen in meinem Wahlkreis besonders viel Spaß. Da ich selbst mit etwa 15 Jahren begonnen habe, mich aktiv in der Politik zu engagieren, kann ich ihre Fragen sehr gut nachvollziehen.“ Auch die Jugendlichen sind oft von dem Besuch im „Herzen der parlamentarischen Demokratie“ begeistert: „Es war alles sehr anschaulich erklärt“, erzählt zum Beispiel der 16-jährige Moritz Knab von der Albert-Einstein Realschule. Am meisten hat ihn beeindruckt, dass

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Staatsangehörigkeitsgesetz

Persönliche Stellungnahme zum Staatsangehörigkeitsgesetz

Mit dieser persönlichen Erklärung hat Matthias Hauer der Fraktionsspitze sein von der Koalition abweichendes Abstimmungsverhalten zum Staatsangehörigkeitsgesetz dargelegt, welches er bereits in der vorangegangenen Fraktionssitzung angezeigt hatte. Matthias Hauer: „Während des Bundestagswahlkampfes 2013 habe ich aus voller Überzeugung die im Regierungsprogramm 2013-2017 festgelegte Position der Union vertreten, dass das sogenannte Optionsmodell sich bewährt hat und die Union aus guten Gründen eine generelle Hinnahme der doppelten Staatsbürgerschaft ablehnt; auch weil diese oft mit Problemen bei der Rechtsdurchsetzung und in zivilen Auseinandersetzungen verbunden ist. Diese Position halte ich heute noch für richtig. Das Optionsmodell hat sich auch in der Praxis bewährt. Laut der BAMF Einbürgerungsstudie 2011 kommen Entscheidungen gegen die deutsche Staatsangehörigkeit „so gut wie nicht vor“. Hinzu kommt, dass nur etwa 13 Prozent der Optionspflichtigen angaben, durch die Aufgabe der ausländischen Staatsangehörigkeit in einen Gewissenskonflikt zu geraten.

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Zukunft des bargeldlosen Zahlungsverkehrs

„Wie kann die Politik digitale Geschäftsmodelle fördern?“ Über diese Frage hat Matthias Hauer MdB am 25. Juni auf einem Forum der Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) mit finanzpolitischen Experten diskutiert (siehe Foto). Im Fokus stand die Frage, ob die Höhe von Interbankenentgelten bei Kartenzahlungen beschränkt werden soll. Lebensversicherungsgesetz Die unionsgeführte Koalition setzt weiterhin Schwerpunkte in der Finanzpolitik: Mit dem verabschiedeten Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte tragen wir dazu bei, dass sich die private Altersvorsorge weiterhin lohnt: Versicherte werden auch in Zukunft und bei den aktuell niedrigen Zinssätzen die zugesagten Leistungen erhalten. Gesetzgebung zu Ratingagenturen In der zweiten Rede von Matthias Hauer MdB im Deutschen Bundestag am 3. Juli hat er sich zur Regulierung von

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Jugend und Parlament

Jugend und Parlament

Einmal Bundestagsabgeordneter „auf Zeit“: Vier Tage lang war der Essener Student Yannick Lubisch im Juni zu Gast im Deutschen Bundestag. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer nahm der 18-jährige Werdener am Programm „Jugend und Parlament“ teil. 315 junge Menschen im Alter von 16 bis 20 Jahren schlüpften dabei für vier Tage in die Rolle der Abgeordneten und simulierten die Arbeit in den Fraktionen, Landesgruppen und Ausschüssen. Yannick Lubisch: „Es war eine tolle Erfahrung für mich, die parlamentarischen Prozesse aus nächster Nähe zu erleben. Ich habe viel gelernt, vor allem auch, wie politische Debatten ablaufen.“

Rede zur Kommunalfinanzen

Rede zu Kommunalfinanzen

Meine erste Rede im Deutschen Bundestag habe ich am 22. Mai zu einem für Essen sehr wichtigen Thema gehalten: Es ging um die finanzielle Lage der Kommunen und konkret um einen Antrag der Fraktion „Die Linke“. Bei der Kommunalfinanzierung hat der Bund bereits sehr viel getan: Durch die Übernahme der Kosten der Grundsicherung hat die schwarz-gelbe Bundesregierung bereits die größte Kommunalentlastung in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Und diesen Weg geht die Große Koalition entschieden weiter: 2014 werden die Kommunen direkt und indirekt in Höhe von über 22 Milliarden Euro entlastet. Dem gegenüber steht ein völlig unzureichender kommunaler Finanzausgleich durch das Land Nordrhein-Westfalen. NRW muss endlich seiner Verantwortung gerecht werden, für eine angemessene finanzielle Ausstattung seiner Kommunen

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Essener Ju zu Gast im Bundestag

Essener JU zu Gast im Bundestag

Viele Aktive der Jungen Union Essen haben Matthias Hauer im April in Berlin besucht. Auf der Tagesordnung stand ein reichhaltiges politisches Bildungsprogramm: Besuche im Reichstag, im Verteidigungsministerium, im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, in der Stauffenberg-Gedenkstätte sowie eine Stadtrundfahrt. Matthias Hauer nahm sich viel Zeit für die Gruppe – ausgiebig diskutiert wurde sowohl über die parlamentarischen Abläufe als auch über aktuelle politische Themen. Ulrich Beul, Teilnehmer der Fahrt: „Matthias Hauer hat uns einen sehr guten Einblick in seine Arbeit gegeben. Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg, unsere politischen Ziele umzusetzen!“

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